Aktuelle Artikel

  • Ausgehen 2.0: Vortrag von virtualnights:media auf der disco contact 2011

    Die Anzahl an Webseiten, die für Gastronomen und Gäste gleichermaßen spannend und nutzbringend sind, nimmt nahezu täglich zu. Welche sind die Tools der Zukunft und welche der Gegenwart? Warum bringt mir Google mehr Gäste? Was kann Foursquare für mich tun? Und was plant Groupon im Jahr 2012? Zu diesen Themen referiert unser Geschäftsführer Kai Brökelmeier am Dienstag, 18. Oktober 2011 um 14 Uhr, im Rahmen der disco contact in der Discothek Aura in Ibbenbüren, seit vielen Jahren Austragungsort des Branchentreffens. Am Vortag wird er im Rahmen eines Fortbildungs-Seminars des Bundesverbandes deutscher Discotheken und Tanzbetriebe unser Unternehmen vorstellen. Mehr Informationen zu beiden Branchentreffs finden Sie im Info-Flyer des BDT.

  • BVDW: Stärkstes Wachstum bei Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten erwartet

    bvdw

    Die Nachfrage nach Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung wird auch in 2012 weiter wachsen. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unter den 150 führenden Full-Service-Internetagenturen des Internet-Agenturrankings 2011 hervor. Die drei Bereiche gelten demnach  als bedeutendste Anwendungsfelder mit einer überdurchschnittlich hohen bis sehr hohen Bedeutung. Für die Umfrage befragte der BVDW die 150 führenden Full-Service-Internetagenturen aus dem Internetagentur-Ranking 2011. Die Mehrzahl der Agenturen ordnet sich den Bereichen “Agentur für digitale Kommunikation” (30 Prozent) und “Internetagentur” (29 Prozent) zu. Die Mehrzahl der Agenturen (41 Prozent) ordnet sich der Internet-/Multimedia-Branche zu. Mehr als 21 Prozent aller Agenturen geben an, der digitalen Wirtschaft anzugehören und 17 Prozent zählten sich zur Werbe-/Marketing-/Kommunikations-Branche.
    www.bvdw.org

  • virtualnights auf Facebook

    virtualnights auf facebook

    Facebook: Das soziale Allround-Netzwerk ist für unser soziales Event-Netzwerk ein weiterer Kommunikationskanal. Auf Facebook kündigen wir Events an, zeigen ausgewählte Fotos und “teasern” redaktionelle Inhalte aus unserem Newsbereich an. Zusätzlich gibt es hier exklusive Inhalte, Gewinnspiele und viel Interaktion mit unseren Fans. Mehr als 10.000 (Stand Anfang September 2011) sind dies allein auf der virtualnights-Facebook-Hauptseite, und noch einmal mehr als dieselbe Anzahl folgt den regionalen Profilen wie virtualnights Berlin, virtualnights München oder virtualnights Krefeld, um nur einige zu nennen. Unseren Kunden bieten wir im Rahmen unserer Werbeleistungen auch Social Media Marketing auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken an.

  • Bitkom: Studie zur Netzgesellschaft

    Bitkom NetzwerkgesellschaftSo sieht der deutsche digitale Alltag aus: 72 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet, schon 82 Prozent telefonieren mobil – führend sind die Jüngsten. „Geräte, die noch vor kurzem einigen wenigen Wohlhabenden vorbehalten waren, hat heute jedes Kind“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Jetzt hat der Branchenverband eine Studie zur Netzgesellschaft vorgestellt, die Ausstattungsmerkmale, Nutzerverhalten und persönliche Einstellungen zur digitalen Welt untersucht hat. Und die Vorteile der digitalen Welt aus Verwendersicht reflektiert: 71 Prozent der Nutzer können laut Befragungsergebnis online Freundschaften pflegen, 55 Prozent haben Geld bei Anschaffungen gespart, und 50 Prozent sprechen von einem Plus für ihre berufliche Bildung. Die Studie ist hier kostenfrei abrufbar.

  • Chance für den Nachwuchs: DJ-Contest von Asus

    Aktuell veranstaltet der Elektronik-Hersteller Asus erstmalig einen Remix-Contest. Dazu mussten die Bewerber bis Ende August eine eigene Interpretation des Tracks Apollo Road von André Tanneberger, besser bekannt als ATB, hochladen. Zehn ausgewählte Remixer erhalten anschließend in Berlin von ATB und Spezialisten aus der Musikbranche in der DJ Academy Hilfestellungen für ihre Karriere. Am Ende entscheidet ATB mit seiner Jury, welche vier Kandidaten an den anschließenden DJ Battles (23. und 24. September 2011) teilnehmen. Der Gewinner schließlich fliegt nach Las Vegas und tritt mit dem Bochumer Star-DJ im Marquee Club auf, zusätzlich wird ein Remix von ihm auf einer Single veröffentlicht.
    Mehr Infos hier.

  • Wer transparent ist, bekommt personalisiertere Infos: Kevin Kelly-Vortrag

    In Deutschland wird das Thema Privatsphäre und Internet so kontrovers diskutiert wie in kaum einem anderen Land. Das hat seine Berechtigung, doch während hier viel über Datenschutz gesprochen wird, bleibt die Frage nach dem Datennutz oft auf der Strecke. Denn wer Informationen über sich mit anderen teilt, der gibt eben nicht nur etwas von sich preis, sondern erhält auch etwas dafür: personalisierte Infos, Angebote, Tipps und Ratschläge. Nicht nur personalisierte Werbung, sondern mittlerweile auch Gesundheitstipps. Je transparenter, desto persönlicher, sagt Kevin Kelly vom Magazin Wired in einem spannenden Vortrag im Rahmen der Konferenz Nextwork. Ab Minute 11 geht es um das Thema Transparenz im Speziellen, drumherum gibt es jede Menge Trends rund um das Internet.

    Ab Minute 11

  • Nightlife Tagging: Ushuaia Beach Hotel setzt RFID ein

    ushuaia

    Das neue Ushuaia Beach Hotel auf Ibiza setzt auf “Nightlife Tagging”: Die Gäste erhalten ein Armband mit einem RFID-Chip, das sie digital über aktuelle Aktionen informiert. In allen Hotel-Bereichen sind Sensoren installiert, die über RFID-Kontakt mit dem Armband deren Träger dazu aufrufen, Bilder auf ihr Facebook-Profil hochzuladen sich auf Gruppenbildern aus der Location zu vertaggen, ihren Status upzudaten oder sich per Facebook Places einzuchecken. Damit soll es möglichst leicht gemacht werden, den Daheimgebliebenen zu zeigen, was man vor Ort gerade erlebt. Daneben beschäftigen das Hotel derzeit jedoch ganz andere Probleme: Beschwerden wegen Lärmbelästigungen könnten vielleicht dazu führen, dass schon bald keine Events mehr stattfinden dürfen.

  • Save The Park: Initative zur Rettung des Love Family Park Hanau

    save the parkSave The Park ist eine Initiative zur Rettung eines der größten Tagesfestivals in Deutschland, dem Love Family Park. Denn ob 2012 die 17. Ausgabe des Events auf den Mainwiesen in Hanau stattfinden wird, ist ungewiß. Anwohnerbeschwerden wegen Lärmbelästigung, Sicherheitsfragen und Naturschutz sind Punkte, mit denen sich die Veranstalter beschäftigen müssen. Es gibt Bürgerinitiativen gegen das Event, Petitionen wurden in den Landtag eingereicht.
    Auf der anderen Seite steht ein Event, das seit vielen Jahren zu den beliebtesten seiner Art zählt, überregionale Strahlkraft hat, viele Menschen einen Tag glücklich zusammen feiern lässt und ganz nebenbei auch einen ökonomischen Faktor darstellt. Damit die Pro-Argumente in der Debatte stärkeres Gewicht bekommen, hat sich jetzt die Initiative Save The Park gegründet:

    Wir möchten allen zeigen,
    + dass es unglaublich viel mehr Liebhaber des Love Family Parks gibt als Feinde
    + dass dieser Tag etwas ganz und gar besonders Schönes ist
    + dass der Love Family Park in Hanau ein wichtiges und unverzichtbares Stück junger, internationaler Kultur ist
    + dass jeder Widerstand gegen den PARK ein Affront gegen die junge Generation und ein Akt von Intoleranz und Ignoranz ist. Daran kann auch jede Parteinahme für Kaninchen und Natur nichts ändern.
    + dass für unglaublich viele Menschen der PARK in Hanau etwas ganz Besonderes ist, das wir noch ganz lange erleben, genießen und feiern wollen.

    Bleibt zu hoffen, dass im Rahmen einer sachlichen Debatte eine Schlichtung zwischen den Interessenvertretungen erfolgen kann – und der Love Family Park auch 2012 und darüber hinaus bestehen wird.

    Mehr Infos auf der Facebook-Seite.

  • Social Media und die Event-Branche: amiando-Report 2011

    amiando

    Klares Ergebnis des Reports Social Media & Events Report 2011: Wie nutzt die Eventbranche soziale Netzwerke? Social Media ist ein wichtiges Marketing-Instrument für Events: Das bejahen 78% der befragten knapp 1.000 Vertreter aus der Eventbranche.
    Die meisten in der Branche aktiven Event-Manager wollen ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken zusätzlich verstärken. Vorwiegend um die Bekanntheit zu steigern (77%) und ein neues Informationsmedium zu schaffen (60%), liegt dahinter noch keine strategische Auswertung: 63% betreiben kein Monitoring. Wenn Monitoring-Tools zum Einsatz kommen, dann in hohem Maße (78%) kostenfreie, derer es ja mittlerweile viele gibt. Warum Auswertungen Sinn machen, wird in den abschließenden Tipps für die Branche in der Studie gut verdeutlicht:

    Social Media Monitoring ist

    - ein Frühwarnsystem: Social Media Monitoring erlaubt es Ihnen frühzeitig Probleme Ihrer Kunden zu erkennen und diese zu lösen bevor größerer Schaden entsteht.

    - eine Möglichkeit der Wettbewerbsbeobachtung: Social Media Monitoring ermöglicht es Ihnen das Handeln der Konkurrenz kontinuierlich zu verfolgen und Wettbewerbsvorteile zu erkennen. Zeitliche Vorteile können somit genutzt werden, um dem Mitbewerber voraus zu sein.

    - ein Feedbacksystem: Die Kunden bzw. Teilnehmer tauschen sich in sozialen Netzwerken aus und geben Feedback, beispielsweise bzgl. eines Events, des Programms oder des Referenten. Dieses kostenlose und wertvolle Feedback von Ihren Kunden sollten Sie zur Optimierung Ihrer zukünftigen Events nutzen.

    - eine generelle Mitsprachemöglichkeit: Social Media Marketing ist bekanntlich kein Monolog sondern ein Dialog. Social Media Monitoring ermöglicht es Ihnen Diskussionen zu suchen, zu finden und mitzureden.

    Unser Fazit: Eine sehr gute Studie, die sich mit den Ergebnissen unserer Consumer-Befragung going out 2011 deckt: Social Media ist jetzt ein fester Bestandteil unserer Branche.