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Bitkom: Zuwachs beim Online-Videokonsum

Videos anschauen im Web wird immer beliebter – neben kurzen Clips werden mittlerweile auch längere Inhalte konsumiert. Und so kommt es, dass die Videonutzung pro Internetnutzer inzwischen bei durchschnittlich 8 Videos und knapp 50 Minuten pro Tag liegt. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 34 Minuten und 6 Videos am Tag, hat der Bitkom ermittelt. „Der Videokonsum im Internet steigt kontinuierlich an“, so dessen Präsidiumsmitglied Ralph Haupter. Neben den typischen kurzen Video-Clips würden verstärkt Serien, Dokumentationen, Comedy-Formate oder ganze Spielfilme im Internet angesehen. Haupter: „Zusätzlich zu den privat erstellten Clips gewinnen auf den Video-Portalen professionelle Produktionen an Bedeutung.“ Ein entsprechendes Angebot bietet virtualnights.com mit seinem Web-TV-Format night.live TV – schauen Sie doch mal rein!
Der Elektrische Reporter ist zurück: Dummy-Screenings
Der Elektrische Reporter zählte zu den am liebevoll und am informativsten gemachten Online-Sendungen rund um das Thema Internet, Neue Medien und digitales Leben. Dann verstummte die Reportage. Doch jetzt ist ER zurück mit einem neuen Format. Genauer: Un-Format, denn was man hier zu sehen bekommt, sind digitale Rohlinge, unfertige Screencasts, die mit viel Dummy- und Beta-Charme daherkommen. Warum das Ganze? Bis zum Ende des Jahres werden wir (nahezu) im Wochentakt Sendungs-Dummies aus dem Labor- ans Tageslicht holen und Sie um Ihr Feedback bitten, zu Form, Inhalt, Themenauswahl und dem ganzen Rest. (…) Den Aktualitätsanspruch haben wir (…) ein wenig hinten an gestellt, da Neuentwicklung und Tagesaktualität sich ausgesprochen schlecht vertragen. (…) Wie finden Sie die Themenauswahl, das Studio, die Texte, die Moderation und überhaupt? Und sonst so? Live & in the making – durchaus spannend und man wird sehen, was sich aus den einzelnen Screen-Dummys entwickelt…
Web TV: Jeder zweite Internetnutzer schaut schon zu
Web TV ist auf dem Vormarsch. 25 Mio. Deutsche, das ist fast jeder zweite Internetnutzer, greift bereits auf das so genannte IP-TV. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Forsa befragte 1.002 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Internetnutzer per Telefon. Am beliebtesten: kurze Videoclips (40% der Internetnutzer). Jeder sechste (17 Prozent) verfolgt TV-Sendungen wie Tagesschau online, jeder achte sieht sich Filme per Download oder Livestream an. „WebTV ist ein rasant wachsender Markt“, so Axel Schmiegelow, Geschäftsführer von Sevenload. „Die Zuschauer finden im Internet ein Film- und Videoangebot, das weit über das Fernsehen hinausgeht und oft unabhängig von Zeit und Ort abgerufen werden kann.“ Auch virtualnights bietet neben seinem schon länger existierenden Videobereich seit kurzem auch ein Web TV-Format an: night.live TV by virtualnights – hier können Sie sich die bisherigen Folgen anschauen.
Daft Punk als Droids: witziger TV-Spot
“Hast Du schon den Werbespot mit Ronaldo, Rooney und Homer Simpson gesehen?” Diese Frage bekommt man so oder ähnlich im Vorfeld der WM öfter zu hören. Und in der Tat ist der Nike-Spot amüsant, den übrigens Alejandro Inarritu gemacht hat, u.a. Regisseur von Babel. Doch jetzt schlägt das dreistreifige Sportimperium aus Herzogenaurach zurück und beamt uns in die berühmte Star Wars-Barszene. Regisseur Nima Nourizadeh setzt dabei, neben David Beckham, auf zahlreiche Musik-Größen wie die Gallagher-Brüder, Snoop Dogg und Daft Punk, die sich mit ihren legendären Metallmasken ganz wunderbar neben C-3PO und Han Solo machen!
Tag des Geistigen Eigentums: Wie lässt sich Kreativität sichern?
Gestern war – das wussten wir zuvor ehrlicherweise nicht – der Tag des Geistigen Eigentums. Zur symbolträchtigen Uhrzeit 11 Uhr 55 fand im Berliner verdi-Gebäude eine Pressekonferenz statt. Auf dieser teilten die Vertreter der Medienverbände ihre Besorgnis hinsichtlich illegaler Downloads und forderten von der Bundesregierung mehr rechtlichen Schutz für die Kreativwirtschaft. Ansonsten, so hieß es, werde bald niemand in der Kreativbranche mehr von seinem Schaffen leben können, alle Professionellen schieden aus und es entstünde eine Amateur-Kultur. Gestützt wurde das dunkle Szenario von einer EU-Studie, die den Verlust von 1,2 Mio. Arbeitsplätzen und 240 Mrd. Euro durch Filesharing und Piraterie bis 2015 in Europa prognostiziert. “Wir dürfen einen der Leitmärkte (die Kreativwirtschaft, d. Red.) nicht der allgemeinen digitalen Coolness opfern”, so Dieter Gorny, Ex-Popkomm-Macher und Vorsitzender der deutschen Musikindustrie, mit Hinblick auf die unzähligen Umsonst-Seiten im Web. Die Vertreter der Branchen Buch, Film, Musik und Privat-Rundfunk/TV fordern ein Gesetz ähnlich dem umstrittenen französischen und englischen Hadopi-Prinzip, das nach zweimaliger Verwarnung des illegale Inhalte Tauschenden den Zugang zum Web sperrt. Ebenso sollen “edukative Maßnahmen” für Aufklärung sorgen. Wie diese aussehen sollen, darüber wurde allerdings nicht viel gesagt. Dabei wäre es an der Kreativwirtschaft, neben rechtlichen auch kreative Vorschläge zu machen, wie gesellschaftlich verträgliche Lösungen für einen Umgang mit geistigem Eigentum erreicht werden könnten. Festzuhalten bleibt für unser Unternehmen, das ein Teil dieser Branche ist: Es müssen Ansätze geschaffen werden, die kreatives Schaffen ökonomisch und die (pop)kulturelle Vielfalt sichern und zugleich das große Interesse der Nutzer an digitalen Inhalten, neuer Technologie und neuen Kommunikationsformen nicht beschränken. Wir werden den Fortlauf der Diskussion auf jeden Fall beobachten.
Motorola-Studie: soziale Netzwerke ändern Mediennutzung
Das Media Engagement Barometer von Motorola hat analysiert, wie Verbraucher in Europa die Vielzahl an Video-Inhalten heute konsumieren. Ergebnisse für Deutschland: 30 Prozent schauen Videos über das Internet, 10 Prozent nutzen On-Demand-TV-Angebote und 11 Prozent laden sich mindestens einmal pro Woche Videos aus dem Internet herunter. Und: Fast die Hälfte der Befragten in Deutschland (41 Prozent) möchte gerne mehr darüber wissen, wie sie über unterschiedliche Endgeräte auf digitale Inhalte zugreifen können. Stefan Löhmann, Senior Sales Manager Home & Network Mobility bei Motorola: „Soziale Netzwerke, das Internet oder Smartphones haben den Umgang mit medialen Inhalten über alle Altersstufen hinweg verändert. Anwender möchten jederzeit ihre persönlichen, für sie relevanten Inhalte mit dem Endgerät ihrer Wahl einsehen oder austauschen können.” Konsequenterweise werden die Studienergebnisse in Form eines Videos präsentiert.
Zwei Bildschirme: Immer mehr junge TV-Seher surfen nebenbei (und umgekehrt)

Die zeitgleiche Nutzung verschiedener Medien ist bei der jungen Zielgruppe zwischen 14 und 29 weit verbreitet: 26 Prozent der TV-Nutzung findet parallel zu anderer Mediennutzung statt. So wird in der Primetime zugleich im Internet gesurft: 60 Prozent sind zugleich online, wenn der Fernseher läuft. Das ist Ergebnis der aktuellen Leisure Time Studie von Viacom Brand Solutions, Sales Unit von MTV Networks Germany. Weiteres Ergebnis: Besonders die “digital natives” nutzen die Medien parallel. Bei den 14-19-jährigen sind es 33 Prozent, in der Gruppe zwischen 20-24 Jahren 30 Prozent. Insgesamt wurden dazu 702 Jugendliche aus Deutschland befragt, zu gleichen Teilen männlich und weiblich.
Huntemann.tv: Innovative DJ-Seite mit Bewegtbild-Fokus

DJs müssen immer auf dem Laufenden sein, was neue Tracks und Musiktrends angeht – klar, das ist ihr Job. Was die künstlereigenen Webseiten angeht – da sieht es dann schon ganz anders aus. Gute Beispiele für innovative Artist-Homepages gibt es wenige. Hier ist so eine: Die brandneue Seite von Oliver Huntemann, die anmutet wie ein kleiner Online-Fernsehsender: Ganzflächige Videos zu Live-Sets oder zu Tracks von seinem aktuellen Album H3, die hinter den Menüpunkten einfach weiterlaufen, eine Menüführung, die aus diversen Videoportalen gelernt ist und vieles mehr – das Ganze ist mehr Joost als Geocities. Da hat sich mal jemand was Kreatives ausgedacht! Wer weitere solcher DJ-Seiten kennt – bitte im Kommentarfeld eintragen!
Jeder Tag ist Dein Event: virtualnights startet Medienkampagne
Der Startschuß ist gefallen: Mit einer umfangreichen Kampagne in sämtlichen Mediengattungen (TV-Spot auf MTV, VIVA und Co., Printanzeigen, Radiowerbung, Online und Virals) positioniert sich www.virtualnights.com als die zentrale Anlaufstelle für die aktive Zielgruppe, wenn es um die Abend- und Wochenendplanung geht: Ob in den Club, aufs Konzert, mit Freunden ins Kino oder mit dem Date ins Restaurant – mit virtualnights sind die Nutzer perfekt informiert, was in ihrer Stadt läuft und welche Läden angesagt sind. Alles steht im Zeichen der aktiven Freizeitgestaltung. Das wird auch durch den Claim der Kampagne unterstrichen: Jeder Tag ist Dein Event. Unser Geschäftsführer Kai Brökelmeier dazu: „virtualnights stellt mittlerweile alle Facetten des Ausgehens dar. Vom Locationguide mit Userbewertung über den Ticketkauf für Partys und Konzerte bis hin zu sechs Millionen Partyfotos: In Sachen Ausgehplanung sind wir die Anlaufstelle Nummer eins im deutschsprachigen Web.“
Über unsere Medienkampagne wurde bereits auf Werben & Verkaufen, bei Kontakter und bei Meetinx berichtet. Schauen Sie sich unseren TV-Spot an – und für mehr Infos stehen wir gerne zur Verfügung!
