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	<title>virtualnights Blog &#187; trend</title>
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		<title>5 Thesen zur digitalen Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz", sagt Digitalexperte Alexander Böttcher, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur Avantgarde. Seine "Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation" haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:

1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug
Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook &#038; Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz&#8221;, sagt Digitalexperte <strong>Alexander Böttcher</strong>, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur <a href="http://www.avantgarde.de/" target="_blank">Avantgarde</a>. Seine <strong>Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation</strong> haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:<br />
<br />
<strong>1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug<br />
</strong>Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook &amp; Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.<br />
<br />
<strong>2. Awareness und Kontakte lassen sich messbar steigern<br />
</strong>Neben der Optimierung der Organisation und der Verstärkung des Erlebnisses bringen uns die neuen Kommunikationsmittel bisher nie dagewesene Möglichkeiten der Awareness-Steigerung im Live-Marketing. Bekanntheit und Kontakte einer Marke lassen sich über digitale Kommunikation und insbesondere über das Social Web um ein Vielfaches steigern, und das Ganze lässt sich eins zu eins messen. Denn ein ins Netz erweitertes Event zählt am Ende nicht nur die paar hundert zur Veranstaltung eingeladenen Gäste als Kontakte, sondern zusätzlich die tausenden von Facebook-Likes und Microsite-Klicks, die im Vorfeld und danach generiert werden.</p>
<p><span id="more-2688"></span><strong>3. Der Konsument übernimmt eine völlig neue Rolle<br />
</strong>Nicht nur vom Eventplaner her gedacht gehören die digitalen Medien inzwischen zum Alltag. Auch und vor allem, was den Konsumenten angeht, ist die Erweiterung von Events ins Netz heute eine Selbstverständlichkeit. Allein schon deshalb, weil jeder Teilnehmer eines Events heute sein Smartphone dabei hat und damit sein Erlebnis digitalisiert. Das ist die radikalste Veränderung überhaupt, die die digitalen Medien im Eventmarketing mit sich bringen: Jeder einzelne Besucher wird mit seinem mobilen Gerät zum Reporter und trägt das Erlebte in kürzester Zeit in die Welt hinaus – allerdings nur, wenn das Erlebte es auch wert ist, mitgeteilt zu werden!</p>
<p><strong>4. Es gilt, was immer galt: Der Konsument muss begeistert werden<br />
</strong>Und das ist die vielleicht wichtigste Einsicht, die Marketer in der Live-Kommunikation im digitalen Zeitalter beherzigen sollten: Über die digitalen Medien wird ein Event erweitert und die Konsumenten werden zu Content-Produzenten und Multiplikatoren, aber der Erfolg oder Misserfolg eines Events hängt nach wie vor vom Content, von der Qualität der hier gebotenen brand-experience ab! Es gilt also, was für Events immer gegolten hat: Der Konsument muss begeistert werden. Und im stationären oder mobilen Web gilt immer: Content is king! Nur ein für den Konsumenten relevanter Content wird überhaupt erst betrachtet.</p>
<p><strong>5. Niemals werden die digitalen Medien das Live-Erlebnis ersetzen<br />
</strong>Zusammenfassend lässt sich sagen: Das „vernetzte Event“, das für den einen oder anderen noch wie eine Zukunftsvision klingen mag, existiert längst. Und zwar in dem Sinne, dass die Teilnehmer über die Veranstaltung in den digitalen Kanälen erfahren und sich mit ihr verbinden und dass sie über ihre digitalen Endgeräte das Erlebte kommunizieren und multiplizieren. Doch dass Teilnehmer ein Event nur noch am Computer verfolgen, dass das virtuelle Erlebnis das reale Erlebnis ersetzt, ist nicht vorstellbar. Das Live-Erlebnis in seiner Qualität und Nachhaltigkeit nicht zu ersetzen – und bleibt somit der Kern des Experiential Marketing. Denn noch leben wir nicht in der Matrix.</p>
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		<title>Karriere-Sprungbrett Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Social Media</strong> wird zu einem immer wichtiger werdenden Bestandteil des Marketing und der Kommunikation &#8211; und bietet Wettbewerbsvorteile auch bei der Stellensuche. Der <strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft</strong> (BVDW) e.V. hat jetzt einen Leitfaden mit zehn nützlichen Tipps für die Karriereplanung in Social Media publiziert. „Bei der Karriereplanung und auf der Jobsuche müssen Bewerber das Potenzial von Social Media erkennen und die damit verbundenen Vorteile gegenüber anderen Kandidaten effektiv nutzen. Eine ausgeklügelte Online-Präsenz mit Social Media kann einem Bewerber bereits heute Tor und Tür zu einem Traumjob öffnen“, sagt <strong>Curt Simon Harlinghausen</strong>, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.</p>
<p>Die zehn im Buch ausgeführten &#8220;Tipps für Ihre Online-Reputation“ in der Übersicht:</p>
<p>1. Selbstmarketing für die eigene Online-Reputation ins Rollen bringen<br />
2. Relevantes Kontaktnetzwerk aufbauen und pflegen<br />
3. Social Networks als echte Informationstools nutzen<br />
4. Aussagekräftige Social-Media-Profile erstellen<br />
5. Privatsphäre schaffen und schützen<br />
6. Fehlerhafte Angaben ausdrücklich vermeiden<br />
7. Jobangebote auch jenseits der Jobportale finden<br />
8. Über Social Media direkt auf Stellenangebote bewerben<br />
9. Vitamin B und Empfehlungen der Kontakte nutzen<br />
10. Mitarbeiter finden und Jobs weiterempfehlen</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">www.bvdw.org</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media</strong> wird zu einem immer wichtiger werdenden Bestandteil des Marketing und der Kommunikation &#8211; und bietet Wettbewerbsvorteile auch bei der Stellensuche. Der <strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft</strong> (BVDW) e.V. hat jetzt einen Leitfaden mit zehn nützlichen Tipps für die Karriereplanung in Social Media publiziert. „Bei der Karriereplanung und auf der Jobsuche müssen Bewerber das Potenzial von Social Media erkennen und die damit verbundenen Vorteile gegenüber anderen Kandidaten effektiv nutzen. Eine ausgeklügelte Online-Präsenz mit Social Media kann einem Bewerber bereits heute Tor und Tür zu einem Traumjob öffnen“, sagt <strong>Curt Simon Harlinghausen</strong>, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.</p>
<p>Die zehn im Buch ausgeführten &#8220;Tipps für Ihre Online-Reputation“ in der Übersicht:</p>
<p>1. Selbstmarketing für die eigene Online-Reputation ins Rollen bringen<br />
2. Relevantes Kontaktnetzwerk aufbauen und pflegen<br />
3. Social Networks als echte Informationstools nutzen<br />
4. Aussagekräftige Social-Media-Profile erstellen<br />
5. Privatsphäre schaffen und schützen<br />
6. Fehlerhafte Angaben ausdrücklich vermeiden<br />
7. Jobangebote auch jenseits der Jobportale finden<br />
8. Über Social Media direkt auf Stellenangebote bewerben<br />
9. Vitamin B und Empfehlungen der Kontakte nutzen<br />
10. Mitarbeiter finden und Jobs weiterempfehlen</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">www.bvdw.org</a></p>
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		<title>Carl Cox veröffentlicht USB-Album mit Updates</title>
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		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/carl-cox-usb-album-mit-updates/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 06:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2490" title="carl cox" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/06/carl-cox-300x172.jpg" alt="carl cox" width="248" height="142" /> Dass DJ-Ikone <a href="http://www.virtualnights.com/artist/carl-cox" target="_blank">Carl Cox</a> überhaupt ein Album veröffentlicht, hat schon großen Newswert &#8211; denn es ist der erste Longplayer seit sechs Jahren. Richtig spannend aber finden wir den Träger, auf dem es erscheinen wird: USB. Sticks werden gerne genutzt, um den Konzertgästen direkt nach dem Event einen Mitschnitt der ersten zwei, drei Stücke mit nach Hause zu geben, das ganze Konzert wird dem Besucher dann per Code verfügbar gemacht. Bei <strong>All Roads Lead To The Dancefloor</strong>, wie das Album von Cox heißen wird, updatet sich der USB-Stick sogar selbst: Zum Release am 1. August gibt es 12 Tracks als &#8220;Appetizer&#8221;, vorwiegend B-Seiten und Ausschnitte seiner neu produzierten Stücke. Im September kommt eine neue Single mit Video und Remix, im Oktober dann das richtige Album mit den Tracks in voller Länge. Damit nicht genug: weitere Singles und vor allem AV-Material seiner ersten Live-Tour folgen, mit weiteren &#8220;Goodies&#8221; wie dem Zugang zu Tracks seines Labels Intec Digital soll der USB-Stick bis ins Jahr 2012 hinein ständig aktualisiert werden. Ein sehr cooles Konzept &#8211; man stelle sich vor, das könnte man mit jedem seiner Alben machen&#8230;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2490" title="carl cox" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/06/carl-cox-300x172.jpg" alt="carl cox" width="248" height="142" /> Dass DJ-Ikone <a href="http://www.virtualnights.com/artist/carl-cox" target="_blank">Carl Cox</a> überhaupt ein Album veröffentlicht, hat schon großen Newswert &#8211; denn es ist der erste Longplayer seit sechs Jahren. Richtig spannend aber finden wir den Träger, auf dem es erscheinen wird: USB. Sticks werden gerne genutzt, um den Konzertgästen direkt nach dem Event einen Mitschnitt der ersten zwei, drei Stücke mit nach Hause zu geben, das ganze Konzert wird dem Besucher dann per Code verfügbar gemacht. Bei <strong>All Roads Lead To The Dancefloor</strong>, wie das Album von Cox heißen wird, updatet sich der USB-Stick sogar selbst: Zum Release am 1. August gibt es 12 Tracks als &#8220;Appetizer&#8221;, vorwiegend B-Seiten und Ausschnitte seiner neu produzierten Stücke. Im September kommt eine neue Single mit Video und Remix, im Oktober dann das richtige Album mit den Tracks in voller Länge. Damit nicht genug: weitere Singles und vor allem AV-Material seiner ersten Live-Tour folgen, mit weiteren &#8220;Goodies&#8221; wie dem Zugang zu Tracks seines Labels Intec Digital soll der USB-Stick bis ins Jahr 2012 hinein ständig aktualisiert werden. Ein sehr cooles Konzept &#8211; man stelle sich vor, das könnte man mit jedem seiner Alben machen&#8230;</p>
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		<title>going out 2011: Checkins wandern in den Mainstream</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/going-out-2011/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/going-out-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2485" title="Checkin" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/05/Checkin.png" alt="Checkin" width="549" height="411" /></p>
<p>Wie bereits 2010 haben wir auch in diesem Jahr online und in den Locations eine Umfrage zu aktuellen Ausgeh-Trends gemacht und gestern auf der <a href="http://www.barzone.de" target="_blank">Barzone in Berlin</a> vorgestellt. Zentrale Ergebnisse: Zwei Mal pro Woche stürzen sich die meisten Teilnehmer (40%) ins Nachtleben. Sie kombinieren dabei in hohem Maße Location-Typen (z.B. Bar/Kneipe und anschließend Club/Discothek), vertrauen vor allem den Empfehlungen ihrer Freunde und informieren sich vorwiegend auf Event-Portalen (81%) und über Plakate und Flyer (66%, Mehrfachnennungen möglich). Überraschend hohe Zahl: Über 53% der Teilnehmer haben sich bereits über <strong>Foursquare</strong>, <strong>Facebook Places</strong> oder andere Dienste in Locations eingecheckt – das Thema Location Based Services gelangt also in die Mainstream-Wahrnehmung. Auch Couponing-Diensten wie <strong>Daily Deal</strong> oder <strong>Groupon</strong> stehen sie offen gegenüber: 34% haben sie bereits genutzt und sind zufrieden, 25% wollen sie demnächst ausprobieren. Die Umfrage-Ergebnisse im Detail folgen in Kürze!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2485" title="Checkin" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/05/Checkin.png" alt="Checkin" width="549" height="411" /></p>
<p>Wie bereits 2010 haben wir auch in diesem Jahr online und in den Locations eine Umfrage zu aktuellen Ausgeh-Trends gemacht und gestern auf der <a href="http://www.barzone.de" target="_blank">Barzone in Berlin</a> vorgestellt. Zentrale Ergebnisse: Zwei Mal pro Woche stürzen sich die meisten Teilnehmer (40%) ins Nachtleben. Sie kombinieren dabei in hohem Maße Location-Typen (z.B. Bar/Kneipe und anschließend Club/Discothek), vertrauen vor allem den Empfehlungen ihrer Freunde und informieren sich vorwiegend auf Event-Portalen (81%) und über Plakate und Flyer (66%, Mehrfachnennungen möglich). Überraschend hohe Zahl: Über 53% der Teilnehmer haben sich bereits über <strong>Foursquare</strong>, <strong>Facebook Places</strong> oder andere Dienste in Locations eingecheckt – das Thema Location Based Services gelangt also in die Mainstream-Wahrnehmung. Auch Couponing-Diensten wie <strong>Daily Deal</strong> oder <strong>Groupon</strong> stehen sie offen gegenüber: 34% haben sie bereits genutzt und sind zufrieden, 25% wollen sie demnächst ausprobieren. Die Umfrage-Ergebnisse im Detail folgen in Kürze!</p>
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		</item>
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		<title>going out 2011: neue virtualnights-Ausgehstudie</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/going-out-2011-neue-virtualnights-ausgehstudie/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/going-out-2011-neue-virtualnights-ausgehstudie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2462" title="Ausgehumfrage" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ausgehumfrage.jpg" alt="Ausgehumfrage" width="250" height="242" /> Was ist Dir beim Ausgehen wichtig? Wohin gehst Du am liebsten? Und wo informierst Du Dich über neue Termine, Locations und Trends? Antworten auf diese Fragen geben die Teilnehmer unserer aktuellen Umfrage <strong>going out 2011</strong>, die sich ums Thema Weggehen dreht. Zusammen mit unserem Umfrage-Kooperationspartner Red Bull verlosen wir unter allen vollständig ausgefüllten Online-Fragebögen attraktive Reisen, u.a. nach Madrid. Hier gelangen Sie zur<a href="http://www.virtualnights.com/news/3001171" target="_blank"> Umfrage</a> &#8211; die zentralen Ergebnisse werden wir, <a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/pm-virtualnights-ausgehumfrage.pdf" target="_blank">wie im letzten Jahr</a>, anschließend veröffentlichen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2462" title="Ausgehumfrage" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ausgehumfrage.jpg" alt="Ausgehumfrage" width="250" height="242" /> Was ist Dir beim Ausgehen wichtig? Wohin gehst Du am liebsten? Und wo informierst Du Dich über neue Termine, Locations und Trends? Antworten auf diese Fragen geben die Teilnehmer unserer aktuellen Umfrage <strong>going out 2011</strong>, die sich ums Thema Weggehen dreht. Zusammen mit unserem Umfrage-Kooperationspartner Red Bull verlosen wir unter allen vollständig ausgefüllten Online-Fragebögen attraktive Reisen, u.a. nach Madrid. Hier gelangen Sie zur<a href="http://www.virtualnights.com/news/3001171" target="_blank"> Umfrage</a> &#8211; die zentralen Ergebnisse werden wir, <a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/pm-virtualnights-ausgehumfrage.pdf" target="_blank">wie im letzten Jahr</a>, anschließend veröffentlichen.</p>
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		<title>Mobile Werbung wächst um 40 Prozent</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/mobile-advertisin/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2453" title="mobile Kampagnen 2011" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/mobile-kampagnen-2011.jpg" alt="mobile Kampagnen 2011" width="550" height="407" /></p>
<p>Der Markt für Mobile Advertising ist letztes Jahr um fast 40 Prozent gewachsen. 1.221 mobile Kampagnen wurden geschaltet; 248 Unternehmen setzten mobile Werbung ein, was einem Anstieg um mehr als 27 Prozent entspricht. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. „Der steigende Absatz von leistungsfähigen Smartphones sorgt für einen anhaltenden Boom in der mobilen Internetnutzung und beflügelt somit auch die Buchung von Mobile Advertising&#8221;, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Unitleiter Mobile Advertising (MAC). &#8220;Die  gesamte Entwicklung im Mobile Advertising Markt wird auch in diesem Jahr weiter von neuen Content+Angeboten, den höheren Übertragungsraten und der Weiterentwicklung von Apps und Endgeräten profitieren.“</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2453" title="mobile Kampagnen 2011" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/mobile-kampagnen-2011.jpg" alt="mobile Kampagnen 2011" width="550" height="407" /></p>
<p>Der Markt für Mobile Advertising ist letztes Jahr um fast 40 Prozent gewachsen. 1.221 mobile Kampagnen wurden geschaltet; 248 Unternehmen setzten mobile Werbung ein, was einem Anstieg um mehr als 27 Prozent entspricht. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. „Der steigende Absatz von leistungsfähigen Smartphones sorgt für einen anhaltenden Boom in der mobilen Internetnutzung und beflügelt somit auch die Buchung von Mobile Advertising&#8221;, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Unitleiter Mobile Advertising (MAC). &#8220;Die  gesamte Entwicklung im Mobile Advertising Markt wird auch in diesem Jahr weiter von neuen Content+Angeboten, den höheren Übertragungsraten und der Weiterentwicklung von Apps und Endgeräten profitieren.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Marketing: Im Zentrum steht das Anwendungs-Erlebnis</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/virtualnightsmedia-im-bdt/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/virtualnightsmedia-im-bdt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 05:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.vn-blog.de/?p=2428</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2434" title="Andreas Steinbeißer" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Andreas-Steinbeisser.jpg" alt="Andreas Steinbeißer" width="550" height="351" /></p>
<p>Seit kurzem ist <a href="http://www.virtualnightsmedia.com" target="_blank">virtualnights:media</a> Mitglied im <strong>BDT</strong>, dem <a href="http://www.dehoga-bdt.de/" target="_blank">Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V.</a> im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Der BDT richtete gestern in Berlin eine Fortbildungsveranstaltung aus, auf der es unter anderem um das Thema <strong>Mobile Marketing</strong> und <strong>Location Based Services</strong> ging: <strong>Andreas Steinbeißer</strong> vom Beratungsunternehmen <a href="http://www.solution10.de/" target="_blank">Solution10</a> ging dabei auf die immer populärer werdenden ortsbezogenen Dienste wie Foursquare ein: Das Smartphone als Bindeglied zwischen digitaler und realer Welt ist heute überall dabei, das &#8220;digitale Schweizer Taschenmesser&#8221;. Mobiles Marketing, so Steinbeißer, müsse darauf abzielen, Anwendungserlebnisse zu schaffen. Und das an den Berührungspunkten zwischen realer und digitaler Welt &#8211; zum Beispiel gastronomischen Orten, die man besucht und in die man zugleich mit seinem Smartphone eincheckt: Das können Gratifikationen sein, z.B. Freigetränke und sukzessive Vergütungen für diejenigen, die eine Location regelmäßig besuchen, Beispiel hier. Anwendungserlebnisse schaffen ebenso spielerische Elemente: Der Spaziergang durch die Stadt wird so zum real-digitalen Spiel, zur Schnitzeljagd per Smartphone. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,735202,00.html" target="_blank">Gamification</a> nennt man das. Es entsteht ein Mehrwert für den Nutzer, der über diesen Weg an das Produkt oder das Unternehmen gebunden wird. Noch seien die Nutzerzahlen der mobilen Dienste überschaubar, so Steinbeißer. Aber für Betreiber komme es jetzt darauf an, die Weichen für neue, mobile, ortsbezogene Formen der Kundenansprache zu stellen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2434" title="Andreas Steinbeißer" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Andreas-Steinbeisser.jpg" alt="Andreas Steinbeißer" width="550" height="351" /></p>
<p>Seit kurzem ist <a href="http://www.virtualnightsmedia.com" target="_blank">virtualnights:media</a> Mitglied im <strong>BDT</strong>, dem <a href="http://www.dehoga-bdt.de/" target="_blank">Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V.</a> im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Der BDT richtete gestern in Berlin eine Fortbildungsveranstaltung aus, auf der es unter anderem um das Thema <strong>Mobile Marketing</strong> und <strong>Location Based Services</strong> ging: <strong>Andreas Steinbeißer</strong> vom Beratungsunternehmen <a href="http://www.solution10.de/" target="_blank">Solution10</a> ging dabei auf die immer populärer werdenden ortsbezogenen Dienste wie Foursquare ein: Das Smartphone als Bindeglied zwischen digitaler und realer Welt ist heute überall dabei, das &#8220;digitale Schweizer Taschenmesser&#8221;. Mobiles Marketing, so Steinbeißer, müsse darauf abzielen, Anwendungserlebnisse zu schaffen. Und das an den Berührungspunkten zwischen realer und digitaler Welt &#8211; zum Beispiel gastronomischen Orten, die man besucht und in die man zugleich mit seinem Smartphone eincheckt: Das können Gratifikationen sein, z.B. Freigetränke und sukzessive Vergütungen für diejenigen, die eine Location regelmäßig besuchen, Beispiel hier. Anwendungserlebnisse schaffen ebenso spielerische Elemente: Der Spaziergang durch die Stadt wird so zum real-digitalen Spiel, zur Schnitzeljagd per Smartphone. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,735202,00.html" target="_blank">Gamification</a> nennt man das. Es entsteht ein Mehrwert für den Nutzer, der über diesen Weg an das Produkt oder das Unternehmen gebunden wird. Noch seien die Nutzerzahlen der mobilen Dienste überschaubar, so Steinbeißer. Aber für Betreiber komme es jetzt darauf an, die Weichen für neue, mobile, ortsbezogene Formen der Kundenansprache zu stellen.</p>
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		<title>Rundum-sorglos-Pakete gefragt: Cebit Sounds!</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/cebit-sounds/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/cebit-sounds/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2415" title="Cebit Sounds!" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/cebit-sounds.jpg" alt="Cebit Sounds!" width="549" height="367" /></p>
<p>Die Zukunft des digitalen Musikmarkts liegt im Zugang statt im Besitz: Ein zentrales Ergebnis der <strong>Cebit Sounds!</strong> in Hannover, die im Rahmen der <a href="http://www.virtualnights.com/events/cebit/" target="_blank">weltgrößten Computermesse</a> stattfand. „Wir benötigen ein Rundum-Sorglos-Paket für die Nutzer, das es irrelevant macht, ob wir online oder offline sind, ob wir die Musik auf dem Player, im Auto oder auf der Anlage hören&#8221;, so <strong>Hugh Campbell</strong> von <strong>GP Bullhound</strong> in seiner Keynote. Gefragt sei ein Bündel aus Streaming Services, Downloads, redaktionellen Inhalten und eigenen Stationen. Und dieses Bündel können aus seiner Sicht in Zukunft am besten die Radiosender schnüren, weil sie die Markenkraft und das Know-how besitzen &#8211; wenn sie die Chance erkennen, die in diesem neuen Markt für sie vorhanden sind.<br />
<a href="www.cebit.de/en/about-the-trade-show/programme/cebit-life/cebit-sounds/cebit-sounds " target="_blank">Mehr Informationen hier.</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/-heinecke-/with/5493030186/" target="_blank">Foto: Patrick H~</a></p>
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<p>Die Zukunft des digitalen Musikmarkts liegt im Zugang statt im Besitz: Ein zentrales Ergebnis der <strong>Cebit Sounds!</strong> in Hannover, die im Rahmen der <a href="http://www.virtualnights.com/events/cebit/" target="_blank">weltgrößten Computermesse</a> stattfand. „Wir benötigen ein Rundum-Sorglos-Paket für die Nutzer, das es irrelevant macht, ob wir online oder offline sind, ob wir die Musik auf dem Player, im Auto oder auf der Anlage hören&#8221;, so <strong>Hugh Campbell</strong> von <strong>GP Bullhound</strong> in seiner Keynote. Gefragt sei ein Bündel aus Streaming Services, Downloads, redaktionellen Inhalten und eigenen Stationen. Und dieses Bündel können aus seiner Sicht in Zukunft am besten die Radiosender schnüren, weil sie die Markenkraft und das Know-how besitzen &#8211; wenn sie die Chance erkennen, die in diesem neuen Markt für sie vorhanden sind.<br />
<a href="www.cebit.de/en/about-the-trade-show/programme/cebit-life/cebit-sounds/cebit-sounds " target="_blank">Mehr Informationen hier.</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/-heinecke-/with/5493030186/" target="_blank">Foto: Patrick H~</a></p>
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		<title>Die Zukunft der Echtzeit-Technologie: Trendreport von PSFK</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/die-zukunft-der-echtzeit-technologie-trendreport-von-psfk/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/die-zukunft-der-echtzeit-technologie-trendreport-von-psfk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div style="width:425px" id="__ss_6768882"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/PSFK/psfk-presents-future-of-realtime" title="PSFK presents Future Of Real-Time">PSFK presents Future Of Real-Time</a></strong> <object id="__sse6768882" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=future-of-real-time-1b-110131203209-phpapp02&#038;stripped_title=psfk-presents-future-of-realtime&#038;userName=PSFK" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse6768882" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=future-of-real-time-1b-110131203209-phpapp02&#038;stripped_title=psfk-presents-future-of-realtime&#038;userName=PSFK" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/PSFK">PSFK</a> </div>
</p></div>
<p>Nachdem wir bereits den PSFK-Report über <a href="http://www.vn-blog.de/p/spannender-report-was-mit-mobile-tagging-alles-moglich-ist/" target="_blank">Mobile Tagging</a> vorgestellt haben, möchten wir Ihnen jetzt den neuen Trendbericht ans Herz legen: The Future of Real-Time zeigt die Möglichkeiten für große, mittlere und kleine Unternehmen auf, die das Thema Echtzeit bietet, zum Beispiel für Datenerfassung für zeitnahes Trend-Monitoring, ohne große MaFo-Budgets aufrufen zu müssen. Das vorgestellte Themenspektrum reicht von Marken-Aktivitäten über persönliches Glücksempfinden bis hin zu globalen Gesundheits-Entwicklungen – für nahezu jeden Bereich gibt es heute einschlägige Lösungen. Das britische Unternehmen <a href="http://www.organic.com" target="_blank">Organic</a> beispielsweise erstellt auf Basis von Social Media-Echtzeit-Analysen Prognosen über den Erfolg oder Misserfolg von Marketing-Kampagnen. Spannend!</p>
<div style="width: 425px;"><a href="http://www.psfk.com/future-of-real-time" target="_blank">Mehr Infos hier.</a></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:425px" id="__ss_6768882"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/PSFK/psfk-presents-future-of-realtime" title="PSFK presents Future Of Real-Time">PSFK presents Future Of Real-Time</a></strong> <object id="__sse6768882" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=future-of-real-time-1b-110131203209-phpapp02&#038;stripped_title=psfk-presents-future-of-realtime&#038;userName=PSFK" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse6768882" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=future-of-real-time-1b-110131203209-phpapp02&#038;stripped_title=psfk-presents-future-of-realtime&#038;userName=PSFK" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/PSFK">PSFK</a> </div>
</p></div>
<p>Nachdem wir bereits den PSFK-Report über <a href="http://www.vn-blog.de/p/spannender-report-was-mit-mobile-tagging-alles-moglich-ist/" target="_blank">Mobile Tagging</a> vorgestellt haben, möchten wir Ihnen jetzt den neuen Trendbericht ans Herz legen: The Future of Real-Time zeigt die Möglichkeiten für große, mittlere und kleine Unternehmen auf, die das Thema Echtzeit bietet, zum Beispiel für Datenerfassung für zeitnahes Trend-Monitoring, ohne große MaFo-Budgets aufrufen zu müssen. Das vorgestellte Themenspektrum reicht von Marken-Aktivitäten über persönliches Glücksempfinden bis hin zu globalen Gesundheits-Entwicklungen – für nahezu jeden Bereich gibt es heute einschlägige Lösungen. Das britische Unternehmen <a href="http://www.organic.com" target="_blank">Organic</a> beispielsweise erstellt auf Basis von Social Media-Echtzeit-Analysen Prognosen über den Erfolg oder Misserfolg von Marketing-Kampagnen. Spannend!</p>
<div style="width: 425px;"><a href="http://www.psfk.com/future-of-real-time" target="_blank">Mehr Infos hier.</a></div>
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		<title>DLD 2011: Wohin geht die digitale Reise?</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/dld-2011-wohin-geht-die-digitale-reise/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><script src="http://dld2.sevenload.com/api/embed?v=SeWg2Cr&amp;dimensions=416x234" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die <strong>Digital Life Design</strong>, kurz <strong>DLD</strong>, zählt zu den spannendsten Web-Konferenzen im Land, auch und gerade wegen ihrer sehr internationalen Ausrichtung, der vorwiegend englischen Konferenzsprache und den illustren Gästen. Der Teilnehmerkreis ist streng begrenzt und &#8220;per invitation only&#8221;, aber dafür sind im Nachhinein zahlreiche Videos verfügbar. Das immer wichtiger werdende Thema &#8220;hyperlocal&#8221;,  also Online-Angebote für die direkte reale Nachbarschaft, ist oben als Beispiel eingebettet. Weitere Videos gibt es <a href="http://www.dld-conference.com/videos/" target="_blank">hier</a>.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="http://dld2.sevenload.com/api/embed?v=SeWg2Cr&amp;dimensions=416x234" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die <strong>Digital Life Design</strong>, kurz <strong>DLD</strong>, zählt zu den spannendsten Web-Konferenzen im Land, auch und gerade wegen ihrer sehr internationalen Ausrichtung, der vorwiegend englischen Konferenzsprache und den illustren Gästen. Der Teilnehmerkreis ist streng begrenzt und &#8220;per invitation only&#8221;, aber dafür sind im Nachhinein zahlreiche Videos verfügbar. Das immer wichtiger werdende Thema &#8220;hyperlocal&#8221;,  also Online-Angebote für die direkte reale Nachbarschaft, ist oben als Beispiel eingebettet. Weitere Videos gibt es <a href="http://www.dld-conference.com/videos/" target="_blank">hier</a>.</p>
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