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  • 5 Thesen zur digitalen Kommunikation

    “Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz”, sagt Digitalexperte Alexander Böttcher, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur Avantgarde. Seine “Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation” haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:

    1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug
    Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook & Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.

  • Karriere-Sprungbrett Social Media

    Social Media wird zu einem immer wichtiger werdenden Bestandteil des Marketing und der Kommunikation – und bietet Wettbewerbsvorteile auch bei der Stellensuche. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat jetzt einen Leitfaden mit zehn nützlichen Tipps für die Karriereplanung in Social Media publiziert. „Bei der Karriereplanung und auf der Jobsuche müssen Bewerber das Potenzial von Social Media erkennen und die damit verbundenen Vorteile gegenüber anderen Kandidaten effektiv nutzen. Eine ausgeklügelte Online-Präsenz mit Social Media kann einem Bewerber bereits heute Tor und Tür zu einem Traumjob öffnen“, sagt Curt Simon Harlinghausen, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

    Die zehn im Buch ausgeführten “Tipps für Ihre Online-Reputation“ in der Übersicht:

    1. Selbstmarketing für die eigene Online-Reputation ins Rollen bringen
    2. Relevantes Kontaktnetzwerk aufbauen und pflegen
    3. Social Networks als echte Informationstools nutzen
    4. Aussagekräftige Social-Media-Profile erstellen
    5. Privatsphäre schaffen und schützen
    6. Fehlerhafte Angaben ausdrücklich vermeiden
    7. Jobangebote auch jenseits der Jobportale finden
    8. Über Social Media direkt auf Stellenangebote bewerben
    9. Vitamin B und Empfehlungen der Kontakte nutzen
    10. Mitarbeiter finden und Jobs weiterempfehlen

    Mehr Informationen: www.bvdw.org

  • Carl Cox veröffentlicht USB-Album mit Updates

    carl cox Dass DJ-Ikone Carl Cox überhaupt ein Album veröffentlicht, hat schon großen Newswert – denn es ist der erste Longplayer seit sechs Jahren. Richtig spannend aber finden wir den Träger, auf dem es erscheinen wird: USB. Sticks werden gerne genutzt, um den Konzertgästen direkt nach dem Event einen Mitschnitt der ersten zwei, drei Stücke mit nach Hause zu geben, das ganze Konzert wird dem Besucher dann per Code verfügbar gemacht. Bei All Roads Lead To The Dancefloor, wie das Album von Cox heißen wird, updatet sich der USB-Stick sogar selbst: Zum Release am 1. August gibt es 12 Tracks als “Appetizer”, vorwiegend B-Seiten und Ausschnitte seiner neu produzierten Stücke. Im September kommt eine neue Single mit Video und Remix, im Oktober dann das richtige Album mit den Tracks in voller Länge. Damit nicht genug: weitere Singles und vor allem AV-Material seiner ersten Live-Tour folgen, mit weiteren “Goodies” wie dem Zugang zu Tracks seines Labels Intec Digital soll der USB-Stick bis ins Jahr 2012 hinein ständig aktualisiert werden. Ein sehr cooles Konzept – man stelle sich vor, das könnte man mit jedem seiner Alben machen…

  • going out 2011: Checkins wandern in den Mainstream

    Checkin

    Wie bereits 2010 haben wir auch in diesem Jahr online und in den Locations eine Umfrage zu aktuellen Ausgeh-Trends gemacht und gestern auf der Barzone in Berlin vorgestellt. Zentrale Ergebnisse: Zwei Mal pro Woche stürzen sich die meisten Teilnehmer (40%) ins Nachtleben. Sie kombinieren dabei in hohem Maße Location-Typen (z.B. Bar/Kneipe und anschließend Club/Discothek), vertrauen vor allem den Empfehlungen ihrer Freunde und informieren sich vorwiegend auf Event-Portalen (81%) und über Plakate und Flyer (66%, Mehrfachnennungen möglich). Überraschend hohe Zahl: Über 53% der Teilnehmer haben sich bereits über Foursquare, Facebook Places oder andere Dienste in Locations eingecheckt – das Thema Location Based Services gelangt also in die Mainstream-Wahrnehmung. Auch Couponing-Diensten wie Daily Deal oder Groupon stehen sie offen gegenüber: 34% haben sie bereits genutzt und sind zufrieden, 25% wollen sie demnächst ausprobieren. Die Umfrage-Ergebnisse im Detail folgen in Kürze!

  • going out 2011: neue virtualnights-Ausgehstudie

    Ausgehumfrage Was ist Dir beim Ausgehen wichtig? Wohin gehst Du am liebsten? Und wo informierst Du Dich über neue Termine, Locations und Trends? Antworten auf diese Fragen geben die Teilnehmer unserer aktuellen Umfrage going out 2011, die sich ums Thema Weggehen dreht. Zusammen mit unserem Umfrage-Kooperationspartner Red Bull verlosen wir unter allen vollständig ausgefüllten Online-Fragebögen attraktive Reisen, u.a. nach Madrid. Hier gelangen Sie zur Umfrage – die zentralen Ergebnisse werden wir, wie im letzten Jahr, anschließend veröffentlichen.

  • Mobile Werbung wächst um 40 Prozent

    mobile Kampagnen 2011

    Der Markt für Mobile Advertising ist letztes Jahr um fast 40 Prozent gewachsen. 1.221 mobile Kampagnen wurden geschaltet; 248 Unternehmen setzten mobile Werbung ein, was einem Anstieg um mehr als 27 Prozent entspricht. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Unit Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. „Der steigende Absatz von leistungsfähigen Smartphones sorgt für einen anhaltenden Boom in der mobilen Internetnutzung und beflügelt somit auch die Buchung von Mobile Advertising”, sagt Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Unitleiter Mobile Advertising (MAC). “Die  gesamte Entwicklung im Mobile Advertising Markt wird auch in diesem Jahr weiter von neuen Content+Angeboten, den höheren Übertragungsraten und der Weiterentwicklung von Apps und Endgeräten profitieren.“

  • Mobile Marketing: Im Zentrum steht das Anwendungs-Erlebnis

    Andreas Steinbeißer

    Seit kurzem ist virtualnights:media Mitglied im BDT, dem Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Der BDT richtete gestern in Berlin eine Fortbildungsveranstaltung aus, auf der es unter anderem um das Thema Mobile Marketing und Location Based Services ging: Andreas Steinbeißer vom Beratungsunternehmen Solution10 ging dabei auf die immer populärer werdenden ortsbezogenen Dienste wie Foursquare ein: Das Smartphone als Bindeglied zwischen digitaler und realer Welt ist heute überall dabei, das “digitale Schweizer Taschenmesser”. Mobiles Marketing, so Steinbeißer, müsse darauf abzielen, Anwendungserlebnisse zu schaffen. Und das an den Berührungspunkten zwischen realer und digitaler Welt – zum Beispiel gastronomischen Orten, die man besucht und in die man zugleich mit seinem Smartphone eincheckt: Das können Gratifikationen sein, z.B. Freigetränke und sukzessive Vergütungen für diejenigen, die eine Location regelmäßig besuchen, Beispiel hier. Anwendungserlebnisse schaffen ebenso spielerische Elemente: Der Spaziergang durch die Stadt wird so zum real-digitalen Spiel, zur Schnitzeljagd per Smartphone. Gamification nennt man das. Es entsteht ein Mehrwert für den Nutzer, der über diesen Weg an das Produkt oder das Unternehmen gebunden wird. Noch seien die Nutzerzahlen der mobilen Dienste überschaubar, so Steinbeißer. Aber für Betreiber komme es jetzt darauf an, die Weichen für neue, mobile, ortsbezogene Formen der Kundenansprache zu stellen.

  • Rundum-sorglos-Pakete gefragt: Cebit Sounds!

    Cebit Sounds!

    Die Zukunft des digitalen Musikmarkts liegt im Zugang statt im Besitz: Ein zentrales Ergebnis der Cebit Sounds! in Hannover, die im Rahmen der weltgrößten Computermesse stattfand. „Wir benötigen ein Rundum-Sorglos-Paket für die Nutzer, das es irrelevant macht, ob wir online oder offline sind, ob wir die Musik auf dem Player, im Auto oder auf der Anlage hören”, so Hugh Campbell von GP Bullhound in seiner Keynote. Gefragt sei ein Bündel aus Streaming Services, Downloads, redaktionellen Inhalten und eigenen Stationen. Und dieses Bündel können aus seiner Sicht in Zukunft am besten die Radiosender schnüren, weil sie die Markenkraft und das Know-how besitzen – wenn sie die Chance erkennen, die in diesem neuen Markt für sie vorhanden sind.
    Mehr Informationen hier.
    Foto: Patrick H~

  • Die Zukunft der Echtzeit-Technologie: Trendreport von PSFK

    PSFK presents Future Of Real-Time
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    Nachdem wir bereits den PSFK-Report über Mobile Tagging vorgestellt haben, möchten wir Ihnen jetzt den neuen Trendbericht ans Herz legen: The Future of Real-Time zeigt die Möglichkeiten für große, mittlere und kleine Unternehmen auf, die das Thema Echtzeit bietet, zum Beispiel für Datenerfassung für zeitnahes Trend-Monitoring, ohne große MaFo-Budgets aufrufen zu müssen. Das vorgestellte Themenspektrum reicht von Marken-Aktivitäten über persönliches Glücksempfinden bis hin zu globalen Gesundheits-Entwicklungen – für nahezu jeden Bereich gibt es heute einschlägige Lösungen. Das britische Unternehmen Organic beispielsweise erstellt auf Basis von Social Media-Echtzeit-Analysen Prognosen über den Erfolg oder Misserfolg von Marketing-Kampagnen. Spannend!

  • DLD 2011: Wohin geht die digitale Reise?

    Die Digital Life Design, kurz DLD, zählt zu den spannendsten Web-Konferenzen im Land, auch und gerade wegen ihrer sehr internationalen Ausrichtung, der vorwiegend englischen Konferenzsprache und den illustren Gästen. Der Teilnehmerkreis ist streng begrenzt und “per invitation only”, aber dafür sind im Nachhinein zahlreiche Videos verfügbar. Das immer wichtiger werdende Thema “hyperlocal”,  also Online-Angebote für die direkte reale Nachbarschaft, ist oben als Beispiel eingebettet. Weitere Videos gibt es hier.