Archiv

  • 9 Thesen zu Content & Dialog im Web

    Der BVDW hat neun Thesen zu Content und Dialog im Web aufgestellt, die wir sehr plausibel finden.

    1. Content nimmt durch digitale Kommunikation eine neue Rolle ein.
    Der passive Zuschauer, Hörer und Leser von einst wird in einer vernetzten Welt zunehmend zum aktiven Nutzer und sucht sich seine eigenen Informations- und
    Kommunikationsplattformen. Rein werbliche Inhalte (Content) verlieren in Social Media im gleichen Maße an Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Dadurch steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation auf ein neues, höheres Level. Die Chancen ebenso. Wenn Content es schafft, Dialoge zu erzeugen und zu nutzen sowie emotionale und rationale Mehrwerte zu transportieren, fungiert digitale Kommunikation als Bindeglied zwischen Mensch, Marke und Technik. Content wird zum kritischen Erfolgsfaktor für Social Media.

    2. Content-Strategien müssen sich am Kaufentscheidungsprozess orientieren.
    Content und Dialog dienen keinem Selbstzweck, sondern sollen den Unternehmenserfolg unterstützen und den potenziellen Kunden auf seiner Customer Journey
    (Aufmerksamkeit, Interesse, Bedarf, Gefallen, Kontakt, Bekanntschaft, Freundschaft, Loyalität) begleiten. Nur wer weiß, wie sich Kunden verhalten, kann gezielt Content planen und so einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Im Fokus der Strategie steht der Nutzer und nicht mehr die Marke oder das Produkt.

    3. Kein Content ohne Mehrwert.
    Nur zielgenau aufbereitete und ausgespielte Inhalte bieten den Empfängern Mehrwert. Inhalte müssen durch ihre Beschaffenheit nutzbar, auffindbar, verlässlich und erwünscht sein, und dies genau dann, wenn der Nutzer sie anfordert. Dorthin führt nur ein ständiger Optimierungsprozess.

    4. Reputation sticht Image.
    Menschen waren früher eher bereit, der Markenbotschaft (Image) zu folgen. Als Nutzer des Social Web möchten sie zwar noch immer mit der Marke in Verbindung treten, glauben aber vor allem, was andere über Marke und Produkt zu berichten haben (Reputation). Die Rolle der Marke im Social Web ist daher zunehmend die des ContentLieferanten, der Themen, Geschichten und Information kuratiert (Content Curation).

    5. Relevant sein – oder nicht sein.
    Wer relevant sein will, muss Kommunikationsverhalten und -kanäle sowie die Trendthemen der Zielgruppe kennen. Erst dann lässt sich entscheiden, auf welche Welle man aufspringt (Agenda Surfing) oder ob man eine eigene Welle auslösen kann (Agenda Setting). Social-Media-Monitoring liefert dafür elementare Hinweise und Fakten.

    6. Es gibt keine ungeteilte Aufmerksamkeit.
    Digitale Kanäle erfordern medienadäquate Content-Formate. Dazu gehören schnell verständliche Infografiken, Links zu Blogs, provokante Bilder oder interaktive Angebote. Text ist dabei nicht immer erforderlich, kann Themen aber ergänzen, wenn das Format stimmt.

    7. Nutzer und Enthusiasten motivieren, anstatt selber produzieren.
    Nutzer und Enthusiasten, die Content genauer und glaubhafter für die Zielgruppe produzieren und distribuieren können, als die Marke selbst, müssen identifiziert und motiviert werden. Jetzt und in Zukunft sollten sich Marken in Social Media darauf besinnen, Anlässe, Mechaniken und Infrastrukturen zu schaffen, die andere bespielen. Die Marke fungiert dabei als Bühnenbauer.

    8. Dialoge sind omnipräsent und begrenzt zugleich.
    Der Dialog im Social Web findet in Echtzeit statt und der Nutzer kann jederzeit passiv oder aktiv teilhaben. Die Mechanik der N-zu-N-Kommunikation im digitalen Raum formt Dialoge zu Content und umgekehrt. Auf der anderen Seite sorgen Registrierungs- und Authentifizierungszwänge in sozialen Medien aus Unternehmenssicht für neue Barrieren, insbesondere bei der Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit. Plattformtypen und Eigenarten
    müssen daher bei Distribution und Dialogführung beachtet werden.

    9. Erfolgreichen Content kann man messen.
    Resonanz im Netz zeigt sich in erster Linie durch unmittelbare Handlungen, wie z.B. Click, Like, Share, Download oder nutzergenerierten Inhalt. Zur Messung des Content- und Dialog-Erfolgs dient eine interaktive Kennzahl, die die aktive Reichweite (inkl. Sentiment), d.h. die Summe aller ausgelösten Handlungen, abbildet. Diese vergleichsweise simpel zu ermittelnde und zugleich aussagekräftige Kenngröße gibt Entscheidern eine belastbare Analyse- sowie Planungsgrundlage in Social Media, die jedoch gemäß den eigenen Unternehmenszielen weiter ausdifferenziert werden muss.

  • Cooles Tool für Event- und Partytermine: virtualnights-Flyerbox

    virtualnights flyerbox

    Der Partyflyer ist und bleibt eines der zentralen Informationsmittel der Zielgruppe für Events und Partys. Nicht nur analog, sondern auch digital. Mit unserer Flyerbox bringen wir ihn aufmerksamkeitsstark ins Sichtfeld unserer Nutzer: Veranstaltungsflyer werden in den Abmessungen 225×300 Pixel (.jpg oder .gif, bis 60 KB groß) auf der Event-Hauptseite in Rotation eingebunden. Gefällt dem Nutzer das Event, klickt er einfach auf das Bild und gelangt direkt zum entsprechenden Eventguide-Eintrag. Die Flyerbox ist eine ideale Ergänzung zu unserem Eventguide-Platinum-Angebot, kann aber auch separat gebucht werden. Mehr Infos hier.

  • Hamburger Morgenpost online: Fotogalerien von virtualnights

    Kooperation virtualnights Hamburger Morgenpost

    Wir freuen uns, eine neue Online-Kooperation bekannt geben zu dürfen: Unsere Partybilder aus dem Hamburger Nachtleben gibt es ab sofort auch auf dem Online-Angebot der Hamburger Morgenpost zu sehen. Auf http://virtualnights.mopo.de kommen nun viele Hunderttausend “Mopo”-Nutzer mit unserem attraktiven Foto-Content und der Marke virtualnights.com in Berührung. Integriert sind unsere Galerien in die Rubrik “Nightlife”, in der auch DJ-Portraits, Events und andere spannende Themen aus dem hanseatischen Nachtleben präsentiert werden.

  • Bewegtbild: Bedeutung in der digitalen Branche wächst

    Bewegtbild als Werbeformat

    In den nächsten zwei Jahren wird Bewegtbild als Werbeformat und als professioneller Videoinhalt eine sehr hohe Bedeutung in der Digitalbranche besitzen. Hingegen sollen nutzergenerierte Videoinhalte über ihre derzeitig mittelmäßige Bedeutung nicht hinauskommen. Dies geht aus der aktuellen Expertenumfrage Trend in Prozent des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.
    70-450

    Aktuell bescheinigen vier von fünf Umfrageteilnehmern (82,5 Prozent), dass Bewegtbild als Werbeformat eine mittelmäßige oder hohe Bedeutung besitzt. In Zukunft erfährt die Bedeutung von Bewegtbild eine weitere Steigerung: Neun von zehn der Befragten (89,9 Prozent) räumen Bewegtbild als Werbeformat in zwei Jahren sogar eine hohe bis sehr hohe Bedeutung ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Frage nach dem Potenzial von Bewegtbild als professionelle Videoinhalte. Während heute nur 68,8 online casinos Prozent von einer mittelmäßig bis hohen Bedeutung sprechen, rechnet eine große Mehrheit von 88,6 Prozent der Experten, dass Bewegtbild als professionelle Videoinhalte in Zukunft eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für die Branche besitzen wird.

    Nach Einschätzung der Experten wird der Klick allein zur Erfolgsmessung von Bewegtbildwerbung nicht mehr ausreichen: Viewtime, Click to play und Visibility zählen für die Mehrheit der Befragten zu den idealen Leistungsmerkmalen. Zugleich wird die Relevanz von Social Sharing für Bewegtbildinhalte in Zukunft steigen. Die Mehrheit von der Befragten (48,1 Prozent) spricht Social Sharing, dem Teilen von Inhalten in sozialen Netzwerken, bereits eine hohe bis sehr hohe Relevanz zu. Eine deutlich Zunahme dieser Bedeutung wird in den nächsten zwei Jahren von knapp drei Vierteln (74,1 Prozent) erwartet. In ihrem Urteil kommen die Befragten außerdem zu dem Schluss, dass der Bewegtbild-Werbemarkt deutlich durch Standardisierung und mobile Endgeräte beschleunigt wird.
    www.teststarter.com

    Mehr Infos: www.bvdw.org

  • 49% der Smartphone-Nutzer kleben an ihrem Endgerät

    49 Prozent der Smartphone-Besitzer älter als 14 Jahre nutzen ihr
    mobiles Endgerät stets und überall. 58 Prozent der iPhone-Besitzer sind immer und
    allerorten online. 60 Prozent der Social Networker legen ihr Endgerät ebenfalls nicht aus der
    Hand. Für 67 Prozent der 20- bis 29-jährigen gilt ebenfalls „always on“ zu sein. Dies sind
    die zentralen Ergebnisse einer von TNS Infratest gemeinsam mit dem Bundesverband
    Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführten Studie, für die mittels des Mobile Club* im
    Zeitraum vom 21. Februar bis 18. März 2013 insgesamt 557 Smartphone-Besitzer
    persönlich-mündliche zu ihren mobilen Aktivitäten befragt wurden.
    Danach gefragt in welchen Situationen bzw. an welchen Orten das Smartphone als
    Internetzugang oder zur Nutzung von Apps genutzt wird, geben 92 Prozent das eigene zu
    Hause an. Als Beifahrer im Auto nutzen es 74 Prozent. Auch an Bahnhöfen oder Haltestellen
    kommen die smarten Wegbegleiter zu 70 Prozent zum Einsatz. Fehlen darf das Smartphone
    auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln (65 Prozent) oder im Restaurant (65 Prozent).
    Beim Einkaufen kommen die digitalen Wegbegleiter zu 60 Prozent zum Einsatz und am
    Arbeitsplatz wird zu 61 Prozent gesurft oder eine App aufgerufen. In der Natur oder beim
    Spazierengehen wird zu 51 Prozent nicht auf den digitalen Zugang verzichtet. Bars oder
    Nachtclubs sind zu 32 Prozent der mobile Verbindungsort in die virtuelle Welt. Auch beim
    Sport wird das mobile Endgerät sogar noch von 27 Prozent genutzt. 16 Prozent geben sogar
    an, selbst im Kino mobile Services zu nutzen.

    49 Prozent der Smartphone-Besitzer älter als 14 Jahre nutzen ihr mobiles Endgerät stets und überall. 58 Prozent der iPhone-Besitzer sind immer und allerorten online. 60 Prozent der Social Networker legen ihr Endgerät ebenfalls nicht aus der Hand. Für 67 Prozent der 20- bis 29-jährigen gilt ebenfalls „always on“ zu sein – das ist das Ergebnis einer von TNS Infratest gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführten Studie mit insgesamt 557 Smartphone-Besitzern. 92 Prozent nutzen es zu Hause, als Beifahrer im Auto zu 74 Prozent. Auch an Bahnhöfen oder Haltestellen kommen die smarten Wegbegleiter zu 70 Prozent zum Einsatz. Fehlen darf das Smartphone auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln (65 Prozent) oder im Restaurant (65 Prozent). Für uns besonders interessant: Bars oder Nachtclubs sind immerhin zu 32 Prozent der mobile Verbindungsort in die virtuelle Welt, und 16 Prozent geben sogar an, selbst im Kino mobile Services zu nutzen. www.bvdw.org

  • Soziale Netzwerke werden für Marken immer wichtiger

    ipsos social networking

    Ein Viertel der deutschen Internetnutzer informiert sich via Facebook, Google+, Twitter & Co. über Marken und Produkte, weltweit sind es ist es mehr als die Hälfte (55%). Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des international tätigen Marktforschungsinstitutes Ipsos.
    642-747

    Für Digital Natives, die mit dem Internet aufgewachsen sind und es in ihren Alltag integriert haben, gehört Social Networking ganz selbstverständlich dazu: Vier von zehn Internetnutzer (43%) unter 35 Jahren in Deutschland informieren sich in dieser Form über Marken und Produkte, weltweit sind es sogar zwei Drittel. Je älter die Personen sind, umso seltener nutzen sie soziale Netzwerke für Informationen (35-49 Jahre: Deutschland 22%, weltweit 53%, 50-64 Jahre: Deutschland 14%, weltweit 40%). Ohne Frage gibt es hier für Unternehmen noch sehr viel Potenzial, ihre Präsenz in sozialen Netzwerken so auszugestalten, dass das Interesse aller Verbraucher gewonnen wird.

    Ein Viertel (24%) der Internetnutzer in Deutschland gibt derzeit an, regelmäßig Unternehmensseiten in sozialen Netzwerken zu besuchen, weltweit sind es 45 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig: Rabattaktionen, Produktbeschreibungen, Austausch und Informationen über die Nutzung sowie eigene Meinungen oder Einstellungen zu einem Produkt werden veröffentlicht. In Deutschland sind es vor allem die jungen Konsumenten unter 35 Jahren (35%) und Männer (26%), die Social Networking-Seiten regelmäßig besuchen.

    Für Unternehmen sollte es das Ziel sein, die Verbraucher über die sozialen Netzwerke zu involvieren, ihnen eine Stimme zu geben und relevanten Inhalt zu generieren, der bei der Zielgruppe auch ankommt und gewünscht ist. Es ist noch viel Potential, das ausgeschöpft werden kann, um die Produkte und ihre Verbraucher näher zusammenzubringen, so Ipsos.

    Mehr Informationen hier.

  • Mobile Werbung: 70 Prozent Marktwachstum erwartet

    mobile Werbung 2013

    Mobile Werbung wird immer wichtiger. Der MAC Mobile-Report 2013/01, herausgegeben von der Unit Mobile Advertising (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erwartet für 2013 ein Marktwachstum um 70 Prozent, bei Bruttowerbeinvestitionen von 105 Millionen Euro. Im Vorjahr wurden bereits rund 62 Millionen Euro in mobile Werbung investiert. „Die Nutzung von Smartphones und Tablets zählt für die Deutschen zu ihrem modernen Lebensgefühl. Diesen Trend erkennen immer mehr Werbetreibende und richten ihre Werbekampagnen gezielt für Mobile aus“, so Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales), Leiter der Unit Mobile Advertising (MAC) im BVDW. Vor allem der Kraftfahrzeugmarkt, die Telekommunikationsbranche und Dienstleistungen sorgen für das Wachstum und machen rund 40 Prozent des Volumens aus, aber auch Medien, Image- und Rubrikenwerbung, der Finanzsektor sowie Food und Beverage setzen verstärkt auf Mobile .

    Der Report lässt sich hier herunterladen.

  • Talentjäger: Nachwuchs-Spezialisten live und im Netz finden

    talentjaeger

    Zusammen mit der Düsseldorfer Agentur Stagg & Friends und CAMPUSdirekt (Berlin/Bayreuth) hat virtualnights:media ein neues Angebot geschaffen, um Unternehmen und junge Talente bzw. Nachwuchs-Spezialisten zusammen zu bringen: Talentjäger.

    Dabei werden drei Kompetenzen gebündelt: Stagg & Friends ist Experte im Bereich Events, Promotions und Incentives, CAMPUSdirekt ist einer der führenden Hochschulvermarkter und unser Portal virtualnights.com ist eines der reichweitenstärksten digitalen Angebote für junge Zielgruppen. Unsere Agentur setzt darüber hinaus digital und “on the ground” für viele große Marken Aktionen in der Szene um.
    HP0-P20

    Gemeinsam bieten wir mit Talentjäger eine vernetzte Live-Kommunikation für das Personalmarketing an – ein in diesem Bereich neuartiger Ansatz, der von klassischen Ambient-Medien und Sonderwerbeformen über Promotions im Hochschulumfeld bis hin zu Web 3.0-, Nightlife- und Szene-Plattformen reicht.

    „Wenn ein Bewerber auf ein Unternehmen aufmerksam wird, möchte er heute Fragen stellen können, bevor er in den zeitintensiven Bewerbungsprozess einsteigt. Genau dort setzen wir an, indem wir im persönlichen Kontakt, aber vor allem auch über neue und mobile Online-Touchpoints, Plattformen zum Dialog schaffen“, sagt unser Geschäftsführer Kai Brökelmeier.

    Die Talentjagd hat begonnen: Mehr Informationen zu unserem neuen Joint Venture unter
    www.talent-jaeger.de

  • Die Party kommt zu Dir: neuer virtualnights TV- und Kino-Spot

    Später Feierabend nach einem langen, stressigen Tag. Die Kollegen sind schon gegangen und die Bürolampen sind aus. Endlich nach Hause! Doch ein mystisch leuchtender Computerbildschirm macht die junge Frau neugierig. Sie berührt den Screen, und eine ganz neue Welt eröffnet sich ihr: Fröhlich feiernde Menschen, guter Club-Sound und ein charmanter junger Mann, der ihr einen Drink ins Büro reicht. Die Party kommt zu ihr!

    Das ist die Story unseres neuen TV- und Kino-Spots „Die Party kommt zu Dir!“ Produziert wurde er von Think Big Media aus Düsseldorf.
    Hier anschauen: