Archiv

  • virtualnights:media ist exklusiver Mediapartner von NightDeal

    NightDeal

    Attraktive Deals speziell für das Nightlife: Das gibt es auf dem neuen Gutschein-Portal NightDeal. Hier gibt es Club- und Konzert-Tickets, VIP-Arrangements, aber auch z.B. Mode-Specials für den perfekten Nightlife-Look. Alle Aktionen sind zeitlich sowie mengenmäßig begrenzt; sie werden mit den Partnern abgestimmt und gemeinsam kalkuliert. Ziel ist, dass schon der erste Besuch der Gutschein-Käufer einen deutlichen Mehrwert für den Partner generiert. Aktuell ist NightDeal in Berlin verfügbar und startet in Kürze in Nordrhein-Westfalen. Bis Mitte 2012 wird ganz Deutschland erschlossen.
    virtualnights:media sorgt als exklusiver Media-Partner mit seinem reichweitenstarken Ausgeh-Portal für eine größtmögliche Verbreitung der Deals in der relevanten Zielgruppe. “Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit virtualnights:media einen starken Kooperationspartner gefunden haben”, erklärt Alexander Ertner, Co-Gründer von www.nightdeal.com. “Die jahrelange Erfahrung von virtualnights.com als Ausgehplattform Nummer 1 in Deutschland hat für unser junges Start-up gleich mehrere Vorteile: Ansprache der gemeinsamen Zielgruppe, Aufbau von Reichweiten und unzählige weitere Kooperationen. Wenn beide Partner ihre Synergien zusammenführen, dann stehen wir am Beginn einer tollen Zusammenarbeit!”

    Mehr Infos zum Deal-Portal für das Nachtleben.

  • Bitkom: Zuwachs beim Online-Videokonsum

    BIT_HiTec_Exporte_OKT2011

    Videos anschauen im Web wird immer beliebter – neben kurzen Clips werden mittlerweile auch längere Inhalte konsumiert. Und so kommt es, dass  die Videonutzung pro Internetnutzer inzwischen bei durchschnittlich 8 Videos und knapp 50 Minuten pro Tag liegt. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 34 Minuten und 6 Videos am Tag, hat der Bitkom ermittelt. „Der Videokonsum im Internet steigt kontinuierlich an“, so dessen Präsidiumsmitglied Ralph Haupter. Neben den typischen kurzen Video-Clips würden verstärkt Serien, Dokumentationen, Comedy-Formate oder ganze Spielfilme im Internet angesehen. Haupter: „Zusätzlich zu den privat erstellten Clips gewinnen auf den Video-Portalen professionelle Produktionen an Bedeutung.“ Ein entsprechendes Angebot bietet virtualnights.com mit seinem Web-TV-Format night.live TV – schauen Sie doch mal rein!

  • virtualnights Mediadaten 2012

    Mediadaten 2012

    Die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten von virtualnights.com – und mit welchen Leistungen wir die Produkte unserer Kunden in unserer Zielgruppe bewerben – das haben wir in unseren neuen Mediadaten zusammengestellt.

    Einige Neuerungen für 2012:

    - Zwei neue, aufmerksamkeitsstarke Werbeformate: Das Sidekick Ad schiebt die Webpage zur Seite, das Filmstrip Ad erzählt eine digitale Geschichte.
    - Social Media-Boost: Wir setzen auf Wunsch alle relevanten Social Network-Kanäle für Kunden-Kampagnen ein und führen den Social Media-Aktivitäten der Kunden Fans und Traffic zu.
    - Die Reichweiten von virtualnights.com werden ab sofort von der AGOF gemessen.

    Unsere Mediadaten 2012 finden Sie auf unserer Unternehmens-Webseite zum Download.

  • 5 Thesen zur digitalen Kommunikation

    “Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz”, sagt Digitalexperte Alexander Böttcher, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur Avantgarde. Seine “Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation” haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:

    1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug
    Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook & Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.

  • Bitkom: Online-Ticketing setzt sich durch

    Tickets auf virtualnights.com Online-Ticketing ist populär: Über 20 Millionen Bundesbürger haben schon Karten für Theater, Konzerte oder andere Veranstaltungen im Internet gekauft. Das entspricht 40% aller Internetnutzer, geht aus einer aktuellen Studie des Bitkom hervor. Die 14- bis 49-jährigen Internetnutzer haben zu 42%schon Eintrittskarten im Netz gekauft, die über 50-Jährigen zu 34%. Frauen sind dabei mit 41% etwas aktiver als Männer (38%). Mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren wurden befragt, darunter 714 Internetnutzer.

    Welche Möglichkeiten des Ticketverkaufs es auf virtualnights.com gibt, erfahren Sie hier.

  • Social Media: Bedeutung steigt

    Social-Media-Budgets

    Neues Studienergebnis: 85 Prozent der Unternehmen sprechen Social Media künftig eine sehr hohe Bedeutung zu, so eine Studie des BVDW. Von den 186 befragten Unternehmen setzt eine große Mehrheit auf Profile in sozialen Netzwerken und auf Microblogs. Zudem rechnen drei Viertel der Unternehmen mit höheren Social Media Budgets. Die Unternehmen versprechen sich von ihren Social Media Aktivitäten insgesamt einen Erfolg. In der Einzelbetrachtung besitzen 80,1 Prozent ein eigenes Profil in sozialen Netzwerken als zentrale Präsenz und 61,8 Prozent nutzen Microblogs bzw. Twitter zur Kommunikation. Insgesamt betreiben laut der BVDW-Studie ganze 72,3 Prozent der Unternehmen eigene Social Media-Maßnahmen.

    Mehr Infos: www.bvdw.org

  • Bitkom: Studie zur Netzgesellschaft

    Bitkom NetzwerkgesellschaftSo sieht der deutsche digitale Alltag aus: 72 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet, schon 82 Prozent telefonieren mobil – führend sind die Jüngsten. „Geräte, die noch vor kurzem einigen wenigen Wohlhabenden vorbehalten waren, hat heute jedes Kind“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Jetzt hat der Branchenverband eine Studie zur Netzgesellschaft vorgestellt, die Ausstattungsmerkmale, Nutzerverhalten und persönliche Einstellungen zur digitalen Welt untersucht hat. Und die Vorteile der digitalen Welt aus Verwendersicht reflektiert: 71 Prozent der Nutzer können laut Befragungsergebnis online Freundschaften pflegen, 55 Prozent haben Geld bei Anschaffungen gespart, und 50 Prozent sprechen von einem Plus für ihre berufliche Bildung. Die Studie ist hier kostenfrei abrufbar.

  • Chance für den Nachwuchs: DJ-Contest von Asus

    Aktuell veranstaltet der Elektronik-Hersteller Asus erstmalig einen Remix-Contest. Dazu mussten die Bewerber bis Ende August eine eigene Interpretation des Tracks Apollo Road von André Tanneberger, besser bekannt als ATB, hochladen. Zehn ausgewählte Remixer erhalten anschließend in Berlin von ATB und Spezialisten aus der Musikbranche in der DJ Academy Hilfestellungen für ihre Karriere. Am Ende entscheidet ATB mit seiner Jury, welche vier Kandidaten an den anschließenden DJ Battles (23. und 24. September 2011) teilnehmen. Der Gewinner schließlich fliegt nach Las Vegas und tritt mit dem Bochumer Star-DJ im Marquee Club auf, zusätzlich wird ein Remix von ihm auf einer Single veröffentlicht.
    Mehr Infos hier.

  • Gamification: Darum geht es

    Über das Thema Gamification liest man derzeit viel – worum es dabei geht, nämlich die Übertragung spielerischer Mechanismen in den Ernst des Alltags, erklärt Aaron Dignan von Undercurrent in seinem Vortrag auf der PSFK Conference in New York. Hier das Video:

  • Umfrage: App oder mobile Webseite?

    App oder mobile Webseite? Der Hightech-Verband Bitkom hat nun eine Umfrage unter mehr als 500 Experten durchgeführt, um die Potentiale beider Technologien genauer zu analysieren. Dabei zeigte sich: Apps eignen sich eher für den Einsatz im privaten Umfeld, mobile Webseiten sind hingegen für Unternehmen prädestiniert. Typische App-Lösungen im privaten Umfeld sind Informationsdienste, Social Media Anwendungen, ortsbezogene Dienste und Spiele. Mobile Webseiten hingegen werden eingesetzt für Mobile Commerce, Customer Relationship Management, Advertising und Supply-Chain-Management. „Im geschäftlichen Umfeld sind mobile Webseiten die Hidden Champions des Internet“, so Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

    Fast drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass sich Apps in den kommenden fünf Jahren bei Verbrauchern breit durchsetzen. Nur 22% sehen mobile Websites und sonstige browserbasierte Anwendungen vorne. Im Markt für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Hier erwarten 61% der befragten Experten eine Dominanz mobiler Lösungen wie spezieller Websites. Nur halb so viele Befragte (31%) erwarten, dass sich auch im Unternehmensumfeld Apps durchsetzen werden.

    Mit mobilen Webseiten lassen sich Inhalte flexibler als mit Apps transportieren. Auch komplexere Prozesse lassen sich abbilden, weil die tatsächliche Anwendungslogik auf den Servern des Unternehmens verbleibt. Die Umfrage wurde im zweiten Quartal 2011 unter 518 ITK-Spezialisten zum Thema „Mobile Anwendungen in der ITK-Branche“ durchgeführt.

    www.bitkom.org