Archiv

  • Robbie Wild ist fast taub und trotzdem DJ

    Tragisch: Im Kindesalter verlor Robbie Wild fast sein gesamtes Hörvermögen. Auf einem Ohr ist er völlig taub, auf dem anderen zu 80%. Beeindruckend: Er übt trotzdem einen Beruf aus, der durch und durch akustisch ist – er ist DJ. Wie er einen Weg gefunden hat, im Club für Stimmung zu sorgen, Trackeigenschaften zu erkennen und einen sauberen Mix hinzulegen, erklärt er im Video-Interview.

  • MTV Sticky untersucht das Nightlife

    Mtv Sticky Nightlife

    Der TV-Sender MTV hat seit einigen Jahren einen eigenen Trendletter für Mitarbeiter, Kunden und alle die sich für das Thema Popkultur interessieren. MTV Sticky heißt er und beleuchtet im monatlichen Rhythmus ein Schwerpunktthema: Liebe, Freundschaft, Job, Umwelt, Gaming… und aktuell das Thema Nightlife. Millennials aus aller Welt berichten, wie sie mit ihren Freunden ausgehen, dazu gibt es aktuelle Clubbing-Trends sowie Ergebnisse einer Clubbing-Studie, die MTV im vergangenen Jahr durchgeführt hat.

    Hier können Sie die aktuelle Sticky-Ausgabe ansehen.

  • virtualnights Radioshow mit Plastik Funk auf BigCityBeats

    virtualnights Radioshow

    Wir kündigen mit Freunde an, unseren Fans bald wieder ein Radioshow-Format bieten zu dürfen: Ab dem 14. September sind Rafael Ximenez-Carrillo und Mikio Gruschinske, besser bekannt als Plastik Funk, Gastgeber der virtualnights Radioshow auf BigCityBeats.fm. Jede Woche wird das global gebuchte DJ-Duo zwei Stunden lang coole Clubsounds, Party-Tipps, den einen oder anderen Studio- und DJ-Gast und vieles mehr präsentieren. “Wir freuen uns darauf, mit der virtualnights Radioshow ab sofort einmal wöchentlich das perfekte Warmup-Programm für ausgiebiges Feiern liefern zu können”, lassen die beiden DJs uns wissen.

    virtualnights Radioshow
    freitags 20 bis 22 Uhr
    auf BigCityBeats.fm

  • Dezentrale Dance-Party: personalisiertes Radio für die Partygäste

    Wir finden es, nach vielen Jahren in der Party- und Event-Welt, immer noch verblüffend, wie viele lustige, gute, neue Ideen entstehen, um das eigene Veranstaltungskonzept vom Standard abzuheben. Zum Beispiel diese Idee: Die Freunde Tom und Gary touren gerade mit ihrer Decentralized Dance Party durch Nordamerika, unter anderem findet die Party im Rahmen von großen Festivals statt. Ihre Idee: Über einen eigenen FM-Sender, der an das DJ-Pult angeschlossen ist, wird der Sound auf Ghettoblaster übertragen, den die Partygäste ausgehändigt bekommen. Der Partysound kommt dann nicht mehr aus einem zentralen Boxensystem, sondern ertönt eben dezentral. Eine ganz neue Variante des “persönlichen Radios”, mitten auf dem Dancefloor.

    Mehr Infos hier.

  • She Can DJ: virtualnights unterstützt den Contest für weibliche Discjockeys

    shecandj

    Für mehr Frauen-Power hinter den Decks: EMI Music richtet den Wettbewerb She Can DJ, 2011 erfolgreich in Australien gestartet, jetzt auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Nur für Frauen: Ziel ist, für mehr weibliche DJs an den Plattentellern zu sorgen, derer es immer noch viel zu wenige gibt. Auf der Wettbewerbs-Seite können die Interessentinnen einen 20-Minuten-Mix, biografische Infos und Portraits von sich hochladen. Eine Jury wird dann die Finalisten küren, diese durchlaufen dann verschiedene Workshops, um ihre Kompetenzen zu erweitern. Beim finalen Event am 5. Oktober präsentieren sie ihr individuelles Live-Set vor Publikum, VIPs und der Jury. Die Gewinnerin erhält neben einem globalen 360° Deal mit EMI Music inklusive Compilation und Album auch ein weltweites Management und Booking Vertrag mit der Agentur Sushi3000. virtualnights.com findet: Yes she can! und unterstützt den Wettbewerb als Medienpartner.

    www.shecandj.de

  • musicplayr: neuer Kooperationspartner von virtualnights.com

    musicplayr

    Musikhören im Stream ist angesagt. Um seinen Usern noch mehr attraktiven Content bieten zu können, kooperiert virtualnights.com jetzt mit dem Startup musicplayr. Hierbei handelt es sich um einen Online-Player für freie Webmusik, der es erlaubt, Musiklinks von verschiedenen Plattformen wie Youtube, Soundcloud, Vimeo und Musik-Blogs in einer Playlist zusammenzuführen. Die Nutzer können ihre Musik in privaten Playlists oder einem öffentlichen Musik-Blog sammeln. Mit dem integrierten Player lassen sich alle gesammelten Lieder und Videos hintereinander und ohne Unterbrechung abspielen. Auch der soziale Aspekt spielt bei  eine wichtige Rolle: Die Nutzer können einander folgen und somit ständig neue Musik entdecken. Wer immer auf der Suche nach neuer Musik ist, kann so seinen „Jagdtrieb“ befriedigen. Zurzeit befindet sich musicplayr noch in der geschlossenen Betaphase mit bereits mehreren Tausend Nutzern.

  • Faze: neues Magazin und iPad-App für elektronische Clubmusik

    faze Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin raveline im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden – es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew – darunter Chefredakteur Sven Schäfer – schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: “In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.” Zudem möchte das Magazin “daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, & Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.”

    Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von Bringmann & Kopetzki und eine Kolumne von Tom Novy tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur “Neue und Frische” beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen – im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.
    www.fazemag.de

  • Berlin Music Days 2011

    BermudaVom 2. bis 5. November trifft die elektronische Musikszene zum bereits dritten Mal bei den Berlin Music Days zusammen. Neu in diesem Jahr: all2gethernow, die Plattform und Konferenz für eine moderne, zukunftsgerichtete Musikwirtschaft und Musikkultur, schließt sich den Berlin Music Days an. Diese werden von drei Säulen getragen:

    BerMuDays: Tagsüber präsentieren sich die BerMuDays und ihre Partner mit einem Programm aus Workshops, Panels, Vorträgen, Diskussionsrunden, Ausstellungen und Fashionevents rund um die elektronische Musik und ihrer Lebenskultur.

    BerMuNights: Nachts geht es mit den BerMuNights in die Clubs: Label Nights, Showcases und Partyevents stehen auf dem Programm.

    FLY BerMuDa: Den Abschluss bildet am 5. November das Fly BerMuDa Festival am alten Flughafen Berlin Tempelhof, nach einem erfolgreichen Start in 2010 mit über 10.000 Gästen.

    Mehr Infos hier.