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Karriere-Sprungbrett Social Media
Social Media wird zu einem immer wichtiger werdenden Bestandteil des Marketing und der Kommunikation – und bietet Wettbewerbsvorteile auch bei der Stellensuche. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat jetzt einen Leitfaden mit zehn nützlichen Tipps für die Karriereplanung in Social Media publiziert. „Bei der Karriereplanung und auf der Jobsuche müssen Bewerber das Potenzial von Social Media erkennen und die damit verbundenen Vorteile gegenüber anderen Kandidaten effektiv nutzen. Eine ausgeklügelte Online-Präsenz mit Social Media kann einem Bewerber bereits heute Tor und Tür zu einem Traumjob öffnen“, sagt Curt Simon Harlinghausen, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.
Die zehn im Buch ausgeführten “Tipps für Ihre Online-Reputation“ in der Übersicht:
1. Selbstmarketing für die eigene Online-Reputation ins Rollen bringen
2. Relevantes Kontaktnetzwerk aufbauen und pflegen
3. Social Networks als echte Informationstools nutzen
4. Aussagekräftige Social-Media-Profile erstellen
5. Privatsphäre schaffen und schützen
6. Fehlerhafte Angaben ausdrücklich vermeiden
7. Jobangebote auch jenseits der Jobportale finden
8. Über Social Media direkt auf Stellenangebote bewerben
9. Vitamin B und Empfehlungen der Kontakte nutzen
10. Mitarbeiter finden und Jobs weiterempfehlenMehr Informationen: www.bvdw.org
Night Owls: virtualnights:media richtet Clubtour für Vodafone aus

Auch 2011 richten wir wieder eine Clubtour für unseren Kunden Vodafone aus: Unter dem Motto Night Owls geht es durch Locations wie das Pacha München, das Spindler & Klatt in Berlin oder das brandneue theattic – Kö Eins in Düsseldorf. Welche DJs auflegen, das entscheiden die User im Vorfeld ganz allein – per Online-Voting für ihren Favoriten. Schnellerer Einlass in den Club per Onlineticket-Presale, Belohnungen für das „Einchecken“ mit Facebook Places und eine App, die einzeigt, welche Platte der DJ gerade aufdreht sind nur einige der Tools, die wir auf den Club-Events umsetzen. Und wenn es heimgeht nach der Party, gibt es den DJ-Mix der Nacht für die Gäste gratis mit nach Hause.
Mehr Informationen gibt es auf der Tour-Micropage:
www.vodafone.de/night-owls
Abkühlung für alle: weltgrößte Festival-Dusche
Die Festivalzeit hat längst begonnen, und da sind wir natürlich interessiert, was es an neuen, innovativen Promotions gibt. Das hier sorgt für Massen-Abkühlung: Über zehn Meter hoch, mit einer “Bewässerungsfläche” von mehr als 10 Metern Durchmesser und – das ist stilgemäß – einer überdimensionierten Gummi-Ente bestückt ist die größte Festivaldusche, die im Rahmen einer Shampoo-Promotion eingesetzt wird. Unter anderem auf dem Sasquatch Music Festival in Washington. Wir sind gespannt, was sich die Industrie noch alles ausdenken wird, um die Festivalgänger auf sich aufmerksam zu machen!
Clubgäste via Facebook binden: DJ-Contest des noa Clubs München
Viel Lauf- und wenig Stammkundschaft: Das war die Ausgangssituation des Münchner Clubs noa in der Kultfabrik, als man sich entschloss, ein innovatives Gästebindungs-Tool zu lancieren: Über einen DJ-Contest auf Facebook riefen die Betreiber um Michael Stahl Nachwuchs-DJs dazu auf, ihren Mix einzureichen. Aus den Einsendungen wurden sieben Mixes vorgewählt und diese dann der durch die Aktion stetig wachsenden Facebook-Community zum Voting bereitgestellt. Die drei Mixer, die auf die meisten “gefällt mir”-Klicks kamen, wurden dann zum Live-Finale eingeladen. Neben einer vollen Location brachte die Aktion einen Fan-Zuwachs auf nunmehr 2.100 Personen. Wichtiger aber als die Fan-Zahl: Die Aktivität der Fans – die wurde um satte 1.500% gesteigert. Und damit die Fans aktiv bleiben, will man sich jetzt immer wieder neue Dinge ausdenken. Kreativ genug dürfte das Team sein – es steckt nämlich auch hinter der genialen Wiesn-App.
Mobile Marketing: Im Zentrum steht das Anwendungs-Erlebnis

Seit kurzem ist virtualnights:media Mitglied im BDT, dem Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V. im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga). Der BDT richtete gestern in Berlin eine Fortbildungsveranstaltung aus, auf der es unter anderem um das Thema Mobile Marketing und Location Based Services ging: Andreas Steinbeißer vom Beratungsunternehmen Solution10 ging dabei auf die immer populärer werdenden ortsbezogenen Dienste wie Foursquare ein: Das Smartphone als Bindeglied zwischen digitaler und realer Welt ist heute überall dabei, das “digitale Schweizer Taschenmesser”. Mobiles Marketing, so Steinbeißer, müsse darauf abzielen, Anwendungserlebnisse zu schaffen. Und das an den Berührungspunkten zwischen realer und digitaler Welt – zum Beispiel gastronomischen Orten, die man besucht und in die man zugleich mit seinem Smartphone eincheckt: Das können Gratifikationen sein, z.B. Freigetränke und sukzessive Vergütungen für diejenigen, die eine Location regelmäßig besuchen, Beispiel hier. Anwendungserlebnisse schaffen ebenso spielerische Elemente: Der Spaziergang durch die Stadt wird so zum real-digitalen Spiel, zur Schnitzeljagd per Smartphone. Gamification nennt man das. Es entsteht ein Mehrwert für den Nutzer, der über diesen Weg an das Produkt oder das Unternehmen gebunden wird. Noch seien die Nutzerzahlen der mobilen Dienste überschaubar, so Steinbeißer. Aber für Betreiber komme es jetzt darauf an, die Weichen für neue, mobile, ortsbezogene Formen der Kundenansprache zu stellen.
Funky navigation: Drive Time von Nokia mit Sounds von Chromeo
Die akustischen Ansagen von Navigationsgeräten sind in der Regel langweilig. Das System Own Voice von Nokia hat sie personalisiert – der User kann seine eigene Stimme einspielen (oder die der Freundin, oder die der Schwiegermutter…). Und jetzt wird noch eine Schippe draufgelegt: Das kanadische Electrofunk-Duo Chromeo hat eigens für das Navigationssystem, das sich mit Ovi nutzen lässt, ein Mini-Album aus vielen kurzen Tracks produziert, sodass der Fahrer sich auch von den funkigen Beats durch die Gegend führen lassen kann. Gute Idee!
Die Zukunft der Echtzeit-Technologie: Trendreport von PSFK
PSFK presents Future Of Real-TimeView more presentations from PSFKNachdem wir bereits den PSFK-Report über Mobile Tagging vorgestellt haben, möchten wir Ihnen jetzt den neuen Trendbericht ans Herz legen: The Future of Real-Time zeigt die Möglichkeiten für große, mittlere und kleine Unternehmen auf, die das Thema Echtzeit bietet, zum Beispiel für Datenerfassung für zeitnahes Trend-Monitoring, ohne große MaFo-Budgets aufrufen zu müssen. Das vorgestellte Themenspektrum reicht von Marken-Aktivitäten über persönliches Glücksempfinden bis hin zu globalen Gesundheits-Entwicklungen – für nahezu jeden Bereich gibt es heute einschlägige Lösungen. Das britische Unternehmen Organic beispielsweise erstellt auf Basis von Social Media-Echtzeit-Analysen Prognosen über den Erfolg oder Misserfolg von Marketing-Kampagnen. Spannend!
Social Media-Trends 2011: 10 Thesen des BVDW

Thesen aufstellen, Trends prognostizieren oder Tipps für bessere Performance abgeben – seit es Social Media gibt, ist das zu einem richtigen Hype geworden. Manche wollen damit nur PR für sich selbst machen, andere – beispielhaft seien hier die Heldenhelfer genannt – liefern gute Ratschläge für ihre Leser und Follower. Auch die soeben veröffentlichten Social Media Thesen 2011 des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) sind sehr brauchbar und plausibel. Ein kleiner Auszug:
Neue Berufsbilder entstehen
Die Nutzung von Social Media erfordert von den Mitarbeitern der Marken neue Fähigkeiten. Gelerntes Marketingwissen ist nur noch in Teilen anwendbar. Mit Social Media wollen neue Tools und Infrastrukturen bedient werden, zudem muss ein neuer Kommunikationsstil geprägt werden. Community Manager sind die neuen „Arbeiter“ und gleichzeitig die neuen Erfolgsfaktoren der Kommunikation. Marken dürfen es nicht verpassen, diese Positionen gemeinsam mit der Unternehmenskommunikation und anderen Fachbereichen der Unternehmensorganisationen intern aufzubauen.Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert
Die Frage nach der richtigen Organisationsform für den Bereich Social Media wird ein größeres Thema. „Hobby-Lösungen“ mit Praktikanten haben ausgedient. Die Phase eines Hypes oder Trends ist vorbei, Social Media wird zum Alltag und will disziplinübergreifend organsiert werden. Der Bereich der Unternehmenskommunikation wird hierbei über alle Abteilungen hinweg eine zentrale Rolle spielen.
Alle 10 Thesen finden Sie hier!
Foto: webtreats
MePublic: globale Social Media-Studie von MTV und VW

Eine der bislang umfangreichsten Social Media-Jugendstudien wurde jetzt von MTV Networks und Volkswagen vorgelegt: 26.000 Teilnehmer zwischen 14 und 29 Jahren aus 10 Ländern, über 200 akademische Forschungsarbeiten, Online-Tagebücher, Boards und kommerzielle Markt-Media-Studien dienten als Basis für MePublic. Einige Ergebnisse:
- 79% sagen, dass soziale Netzwerke sich gut eignen, um mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben
- 54% sagen, dass soziale Netzwerke sich gut eignen, um neue Freunde kennenzulernen
- 30% laden dort regelmäßig Freunde zu Partys und Events ein
- 43% veröffentlichen in mindestens einem sozialen Netzwerk ihre Lieblingsmarken
- 32% haben schon auf unterschiedliche Weise ihre Sympathie oder Unterstützung für bestimmte Unternehmen oder Marken öffentlich gemachtZudem wurden sechs Typologien aus den Ergebnissen entwickelt:
1. Mediacs (23%), digitale Vorreiter und zu 28% per Handy im Web unterwegs
2. Tagtics (22%), gehen gezielt auf Info-Suche
3. Skipits (17%), eher skeptisch gegenüber sozialen Medien
4. Funatics (15%), suchen Entertainment statt selbst aktiv zu werden, 2/3 weiblich
5. Crewsers (13%), tauschen sich fast nur mit Freunden aus
6. Nobuddies (12%), ausgestiegen aus Zeitgründen, aus Angst vor Sucht, wegen Belästigung oder aus DatenschutzgründenEinige Marketing-Implikationen der MePublic-Studie:
- die jungen Netzwerker wünschen sich einen ehrlichen Austausch auf Augenhöhe
- Nutzer von sozialen Netzwerken wollen einen echten Dialog
- Wenn User sich als Fans, Follower oder anders engagieren sollen, muss für sie klar sein, was es ihnen selbst bringt
Sony Ericsson Clubtour 2010: Unser Doku-Video
Ein voller Erfolg für den Kunden und für uns – und ein großer Spaß für die Clubgäste: Die Sony Ericsson Clubtour 2010 ist zu Ende. Doch die Erinnerungen werden, unterstützt von den vielen Bildern und Videos, noch lange nachhallen. Schließlich war die nachhaltige Verbindung von Offline und Online der zentrale Ansatz der Aktion. Von der Grundidee bis zum Feedback der Gäste: Alles rund um die Sony Ericsson Clubtour dokumentiert unser Video. Hier anschauen:
