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nomy: Trendletter für die innovative Gastronomie von Schweppes
Die Gelsenkirchener Agentur brand.m gibt seit Ende 2008 in Zusammenarbeit mit dem Getränkehersteller Schweppes den Trendletter *nomy – gastronomisch wertvoll heraus, der sich – wie der Subtitel schon deutlich macht – an die Gastronomie richtet. *nomy stellt viele interessante Themen und Trends aus der Gastroszene vor, zum Beispiel moderne Hotelbars, Afrika als gastronomische Themenwelt und innovative Ideen aus dem Ausland (wie das Joost Greenhouse oder den Club Watt in Rotterdam, über den wir auch schon auf virtualnights berichteten).
Praktisch auch der schnelle Überblick über neue Gastro-Locations aus ganz Deutschland. In der aktuellen Ausgabe, die Sie hier herunterladen können, stellt nomy auch den neuen Premium-Locationservice von virtualnights vor, der sich an Gastronomien wie Bars und Restaurants richtet. Alle Infos zu diesem Service gibt es hier.
Alle Ausgaben von *nomy können Sie sich hier kostenlos herunterladen: www.schweppes.de/nomy
Neuer Club: Royal Bambi, Dortmund
Das Versteck im Hoeschpark ist Geschichte, jetzt heißt der Club Royal Bambi und geht optisch (Landhaus-Charme, Glitzerwald mit Diskokugeln, Purpurfarben), akustisch (abgehängte, wellenförmige Decken) und konzeptuell (auch unter der Woche geöffnet, SB-Biergarten im Sommer) eigene Wege. Wir freuen uns auf gute Partys! Alles zum Bambi in unserer umfangreichen Beschreibung des Clubs hier.
Danke und auf Wiedersehen, liebes Versteck Dortmund!

Das Versteck-Mädchen sagt Tschss: Diese niedliche, aber traurig stimmende Karte trudelte gestern ins Haus. Mit ihr verabschieden sich die Macher des Verstecks in Dortmund und sagen danke für eine schöne Zeit – Ende Januar schließen sie ihren Club im Hoeschpark. Sehr zum Bedauern vieler virtualnights-Member und natürlich auch zum unsrigen, denn das Versteck hat sich nach seiner Eröffnung im Herbst 2006 schnell zu einem der besten Clubs NRWs entwickelt, der große Namen, die sonst selten bis gar nicht im Revier zu sehen sind, ebenso regelmäßig präsentierte wie er eine “eigene Jugend” aus DJs und Acts ein Stück weit mit großzog und musikalisch für die Region einen neuen Standard geschaffen hat. Es ist daher an uns, danke zu sagen!
Aufhören, wenn es am schönsten ist: An dieses Motto halten sich die Betreiber, und auch wenn es weh tut, müssen wir uns wohl damit abfinden, dass sich “das Mädchen” jetzt erst einmal besonders gut versteckt. Aber: “Immer Augen und Ohren offen halten”, heißt es auf der Club-Homepage. Also: Wir werden zu gegebener Zeit “Mäuschen sag mal Piep” rufen – und vielleicht kommt ja von irgendwo her ein “Piep” zurück…
Danke an das gesamte Team für viele schöne Partys!
Hier gibt es ein Video aus dem Versteck!
Wie man einen Club aufmacht: 330 Ritch, San Francisco
Alles Gute zum neuen Jahr! Wer noch keine Vorsätze getroffen hat – wie wäre es denn mit der Eröffnung eines Clubs? Dieses Video zeigt eine kurze Dokumentation zum Neustart des legendären Clubs 330 Ritch in San Francisco, da gibt es da schon einige Inspirationen, Business-Tipps und rechtliche Infos. Und wer weiß, vielleicht schiebt das Privatfernsehen nach “Mein Restaurant” im vergangenen Jahr bald “Meine Diskothek” nach?
Touchscreens: Bald auch in Bars und Clubs?
TUI – das steht nicht nur für einen großen Reiseanbieter, sondern auch für tangible user interfaces, nach Wikipedia-Definition “eine anfassbare Benutzerschnittstelle, die einem Computerbenutzer die Interaktion mit der Maschine durch physikalische Objekte erlaubt.” Kennt man schon aus diversen Science-Fiction-Filmen wie The Island, aber auch von Microsofts neuem Computertisch Surface. Jetzt ziehen die TUIs langsam, aber sicher in die Gastronomie ein: Das Londoner Restaurant Inamo beispielsweise verfügt bereits über solche Touchscreen-Tische, die nicht nur schöne Lichteffekte in den Raum zaubern, sondern zum Bestellen von Essen und Getränken genutzt werden können, zum Spielen oder zum Aufrufen lokaler Szenenews. Ein schicker, aber nicht gerade günstig einzubauender Spaß. Doch auch kleinere Lösungen tauchen bereits auf – zum Beispiel der Epos-lite von Produktdesigner Stephen Allport. Ein iPod-ähnliches, mobiles Eingabegerät mit dem Gäste auf elegante Weise zum Beispiel das Menü oder Getränke ansehen und bestellen können. Hier wird die Sache schon praktikabler, auch und gerade für die eher getränkeorientierte Gastronomie wie Clubs und Bars. Wir werden in der nahen Zukunft viele solcher Lösungen in der Szenegastronomie auftauchen sehen – wenn Sie weitere Beispiele kennen, schreiben sie uns!
Foto Inamo: Flickr, Phil Hawsksworth
Hereinspaziert: Club zum Aufklappen in Singapur
Hereinspaziert, hereinspaziert: Bei diesem Club zum Aufklappen, der kürzlich in Singapur aufgebaut wurde, muss man in der Tat ein bißchen an Kirmesattraktionen denken. Nur in stylischer Variante. Das Aqua von der Firma Grandstand, die sich auf Pop-up-Konzepte spezialisiert hat, besteht aus drei Übersee-Containern, die beim Auseinanderklappen auf das Dreifache ihrer Größe “wachsen”. Der Containerclub hat dann eine Kapazität von bis zu 500 PAX! Licht- und Musiktechnik und die Ausstattung für das Food- und Beveragecatering sind mit an Bord. Im Grunde braucht der Club nur einen Stromanschluss und schon kann losgefeiert werden. Für unsere Breiten wäre er wegen der vielen offenen Flanken allerdings nur etwas für den Sommer. Sicherlich aber wird es ein solches Konzept bald auch hierzulande geben – als Promotion-Tool (z.B. für die kürzlich vorgestellten branded spaces) ist es geradezu ideal und wird in ähnlicher Form bereits von Southern Comfort in Australien eingesetzt.
Branded Spaces: Marken machen Gastronomie
Immer mehr Marken entdecken das Spielfeld der Gastronomie für sich – nicht nur über Promotions und VKF-Aktionen in bestehenden Objekten, sondern über eigene, meist temporäre Konzepte. Branded Spaces wurden in der Vergangenheit unter anderem vom US-Luftfahrtriesen Delta Airlines mit seinem Sky 60° Pop-Up-Café mitten in New York, von Lancia mit seiner Lifestyle-Lounge oder von Bombay Sapphire mit seiner Gallery installiert. Auch Toyota hat den Trend erkannt und richtet in Köln, Berlin, Frankfurt, Hamburg und München John´s Appartment ein: Der Showroom für den neuen Toyota iQ ist wie eine Café-Lounge designt, Besucher erhalten Freigetränke und können es sich auf dem Mobiliar bequem machen. Außerdem gibt es Events mit DJ-Sets (u.a. Capilari und Salvavida sowie Blumentopf) und Comedy-Sessions.
Weitere Infos hier.
Studie “Axe Smoke Free Bars”: Rauchverbot sorgt für “funky smells”
Auch, wenn heute die Einraumkneipen von der Geißel des Rauchverbots befreit wurden – in Clubs gilt es weiterhin. Und wo qualmfrei getanzt wird, da treten unangenehme Düfte zutage, stellt Axe mit seiner Studie Smoke Free Bars fest, die zusammen mit dem renommierten Geruchswissenschaftler Dr. Alan Hirsch in Chicago durchgeführt wurde. Auch hier gilt der “smoking ban”. Die durch Schweißbildung produzierten „funky smells“ in Bars und Clubs, so das hochrepräsentative Ergebnis, liegen nur knapp hinter der Geruchsgüte von Schweineställen und lassen sogar den Odeur eines typischen Herren-WCs hinter sich. Erschreckend!
Wie gut, dass der Auftraggeber der Studie wirksame Produkte gegen diesen unhaltbaren Zustand bietet. Clever das Reizthema Rauchverbot aufgegriffen, kann man da nur sagen.






