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	<title>virtualnights Blog &#187; electronic</title>
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		<title>Faze: neues Magazin und iPad-App für elektronische Clubmusik</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2757" title="faze" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/01/faze.jpg" alt="faze" width="150" height="64" /> Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin <strong>raveline</strong> im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden &#8211; es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew &#8211; darunter Chefredakteur <strong>Sven Schäfer</strong> &#8211; schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: &#8220;In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.&#8221; Zudem möchte das Magazin &#8220;daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, &amp; Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.&#8221;</p>
<p>Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von <strong>Bringmann &amp; Kopetzki</strong> und eine Kolumne von <a href="http://www.virtualnights.com/artist/tom-novy" target="_blank">Tom Novy</a> tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur &#8220;Neue und Frische&#8221; beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen &#8211; im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.<br />
<a href="http://www.fazemag.de" target="_blank">www.fazemag.de</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2757" title="faze" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/01/faze.jpg" alt="faze" width="150" height="64" /> Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin <strong>raveline</strong> im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden &#8211; es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew &#8211; darunter Chefredakteur <strong>Sven Schäfer</strong> &#8211; schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: &#8220;In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.&#8221; Zudem möchte das Magazin &#8220;daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, &amp; Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.&#8221;</p>
<p>Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von <strong>Bringmann &amp; Kopetzki</strong> und eine Kolumne von <a href="http://www.virtualnights.com/artist/tom-novy" target="_blank">Tom Novy</a> tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur &#8220;Neue und Frische&#8221; beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen &#8211; im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.<br />
<a href="http://www.fazemag.de" target="_blank">www.fazemag.de</a></p>
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		<title>Resident Advisor Exchange: Szenegrößen im Gespräch</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/resident-advisor-exchange-szenegrosen-im-gesprach/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/resident-advisor-exchange-szenegrosen-im-gesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2376" title="Exchange" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ex016-loco-dice.jpg" alt="Exchange" width="132" height="169" /> <strong>Exchange</strong>: Das Portal <strong>Resident Advisor</strong> hat einen neuen Podcast ins Leben gerufen, der keine DJ-Mixes präsentiert, sondern in dem die Größen der Szene Rede und Antwort stehen: <a href="http://www.virtualnights.com/artist/magda/" target="_blank">Magda</a> zum Beispiel und <a href="http://www.virtualnights.com/artist/loco-dice/" target="_blank">Loco Dice</a> sprechen hier, aber auch die Macher der <a href="http://www.virtualnights.com/news/3001122" target="_blank">Club Transmediale</a> oder Producer-Legende <strong>Quincy Jones</strong>. Daneben gibt es Themen-Specials, über Techno, Technik und mehr. Für die Auto- oder Zugfahrt eine willkommene Abwechslung!</p>
<p><a href="http://www.residentadvisor.net/podcast.aspx?channel=exchange" target="_blank">Hier downloaden (Anmeldung erforderlich)<br />
</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2376" title="Exchange" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/ex016-loco-dice.jpg" alt="Exchange" width="132" height="169" /> <strong>Exchange</strong>: Das Portal <strong>Resident Advisor</strong> hat einen neuen Podcast ins Leben gerufen, der keine DJ-Mixes präsentiert, sondern in dem die Größen der Szene Rede und Antwort stehen: <a href="http://www.virtualnights.com/artist/magda/" target="_blank">Magda</a> zum Beispiel und <a href="http://www.virtualnights.com/artist/loco-dice/" target="_blank">Loco Dice</a> sprechen hier, aber auch die Macher der <a href="http://www.virtualnights.com/news/3001122" target="_blank">Club Transmediale</a> oder Producer-Legende <strong>Quincy Jones</strong>. Daneben gibt es Themen-Specials, über Techno, Technik und mehr. Für die Auto- oder Zugfahrt eine willkommene Abwechslung!</p>
<p><a href="http://www.residentadvisor.net/podcast.aspx?channel=exchange" target="_blank">Hier downloaden (Anmeldung erforderlich)<br />
</a></p>
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		<title>c/o pänz: Popkultur für Kinder</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/co-panz-popkultur-fur-kinder/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/co-panz-popkultur-fur-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="pänz" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/pänz.jpg" alt="pänz" width="550" height="323" /></p>
<p>Nachdem bereits das <a href="http://www.virtualnights.com/events/sonar/" target="_blank">Sonar Festival</a> eine eigene <a href="http://www.vn-blog.de/p/sonarkids-musikalisches-festival-forum-fur-die-jungsten/" target="_blank">Veranstaltung für Kinder</a> lanciert hat, macht die <a href="http://www.virtualnights.com/events/c-o-pop/" target="_blank">c/o pop</a> in diesem Jahr erstmalig c/o pänz. Hier wird der Nachwuchs spielerisch an Popkultur und elektronische Musik herangeführt. Bekannte Kölner DJs wie<strong> Hans Nieswandt</strong> legen auf für »de Pänz« (kölsch für Kinder) und ihre Eltern. Verfolgt wird hier ganz ohne pädagogischen Zeigefinger das Ziel, auch die Jüngsten mit aktuellen wie auch zeitlosen Musikformen (Pop-, Elektro-, HipHop- und Independent-Musik) vertraut zu machen. Einer Kultur, hinter der sich mehr verbirgt als nur der nächste Superstar. c/o pop-Geschäftsführer <strong>Norbert Oberhaus</strong>: &#8220;Das Programm reicht vom DJ Workshop und einem audiovisuellen Parcours bis zur mobilen Kopfhörer-Disco.&#8221; Wie das eigentlich funktioniert, mit dem Musikmachen und dem Auflegen, mit und ohne Computer, soll der neugierige Nachwuchs dann in kleinen Workshops erfahren.</p>
<p>Ort: <a href="http://koeln.virtualnights.com/locations/8566585" target="_blank">Opernterrassen</a>/Offenbachplatz, Brüderstr. 2, Köln<br />
12 Uhr bis 17 Uhr<br />
c/o pänz-Eintrittspreise: Groß &amp; Klein-Spezial (1 Kinder, 1 Erwachsener): VVK € 7,50 zzgl. Gebühren / Tageskasse: 10,00 €<br />
Einzeltickets nur an der Tageskasse erhältlich:<br />
1 Kind (ab 4 bis 14 Jahren) 5,00 €<br />
1 Erwachsener 10,00 €</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="pänz" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/pänz.jpg" alt="pänz" width="550" height="323" /></p>
<p>Nachdem bereits das <a href="http://www.virtualnights.com/events/sonar/" target="_blank">Sonar Festival</a> eine eigene <a href="http://www.vn-blog.de/p/sonarkids-musikalisches-festival-forum-fur-die-jungsten/" target="_blank">Veranstaltung für Kinder</a> lanciert hat, macht die <a href="http://www.virtualnights.com/events/c-o-pop/" target="_blank">c/o pop</a> in diesem Jahr erstmalig c/o pänz. Hier wird der Nachwuchs spielerisch an Popkultur und elektronische Musik herangeführt. Bekannte Kölner DJs wie<strong> Hans Nieswandt</strong> legen auf für »de Pänz« (kölsch für Kinder) und ihre Eltern. Verfolgt wird hier ganz ohne pädagogischen Zeigefinger das Ziel, auch die Jüngsten mit aktuellen wie auch zeitlosen Musikformen (Pop-, Elektro-, HipHop- und Independent-Musik) vertraut zu machen. Einer Kultur, hinter der sich mehr verbirgt als nur der nächste Superstar. c/o pop-Geschäftsführer <strong>Norbert Oberhaus</strong>: &#8220;Das Programm reicht vom DJ Workshop und einem audiovisuellen Parcours bis zur mobilen Kopfhörer-Disco.&#8221; Wie das eigentlich funktioniert, mit dem Musikmachen und dem Auflegen, mit und ohne Computer, soll der neugierige Nachwuchs dann in kleinen Workshops erfahren.</p>
<p>Ort: <a href="http://koeln.virtualnights.com/locations/8566585" target="_blank">Opernterrassen</a>/Offenbachplatz, Brüderstr. 2, Köln<br />
12 Uhr bis 17 Uhr<br />
c/o pänz-Eintrittspreise: Groß &amp; Klein-Spezial (1 Kinder, 1 Erwachsener): VVK € 7,50 zzgl. Gebühren / Tageskasse: 10,00 €<br />
Einzeltickets nur an der Tageskasse erhältlich:<br />
1 Kind (ab 4 bis 14 Jahren) 5,00 €<br />
1 Erwachsener 10,00 €</p>
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		<title>The Knife bringen Darwin auf die Bühne: Electro-Oper über Die Entstehung der Arten</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/the-knife-bringen-darwin-auf-die-buhne-electro-oper-uber-die-entstehung-der-arten/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/the-knife-bringen-darwin-auf-die-buhne-electro-oper-uber-die-entstehung-der-arten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 06:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L_Hr-mtAFbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/L_Hr-mtAFbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Elektronische Musik und klassischer Kulturbetrieb mögen sich ja seit geraumer Zeit gern. Beispiele gibt es zuhauf, etwa die <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000893" target="_blank">Reflections On Classical Music</a>, <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000407" target="_blank">Paul van Dyk</a>, der gemeinsame Sache mit dem hr-Sinfonieorchester macht oder Moritz von Oswald und Carl Craig, die Ravel und Mussorgsky <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000247" target="_blank">recomposed</a> haben. Nicht zu vergessen die <a href="http://www.yellowlounge.de/" target="_blank">Yellow Lounge</a>-Events, die Klassik in Berliner Clubs bringen. Ein neues Beispiel für die Engführung von U und E liefern <a href="http://www.theknife.net/" target="_blank">The Knife</a>: Sie  haben den Sound zu einer Oper über Charles Darwin produziert. Als Grundlage für diese Elektro-Oper diente der 150 Jahre alte Aufsatz &#8220;Die Entstehung der Arten&#8221; Darwins und stellt auch den Menschen Darwin vor. Musikalisch ist es eine Symbiose aus künstlerischen, futuristischen Effekten und und extra dafür aufgenommen Naturgeräuschen.</p>
<p>Nach Athen und Stockholm im Januar und Februar wird die Oper am 5. Juni in den Städtischen Bühnen Münster (!) zu sehen sein. Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.</p>
<p>Das gesamte Album kann jetzt im Stream angehört werden und zwar <a href="http://www.theknife.net" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L_Hr-mtAFbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/L_Hr-mtAFbo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Elektronische Musik und klassischer Kulturbetrieb mögen sich ja seit geraumer Zeit gern. Beispiele gibt es zuhauf, etwa die <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000893" target="_blank">Reflections On Classical Music</a>, <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000407" target="_blank">Paul van Dyk</a>, der gemeinsame Sache mit dem hr-Sinfonieorchester macht oder Moritz von Oswald und Carl Craig, die Ravel und Mussorgsky <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000247" target="_blank">recomposed</a> haben. Nicht zu vergessen die <a href="http://www.yellowlounge.de/" target="_blank">Yellow Lounge</a>-Events, die Klassik in Berliner Clubs bringen. Ein neues Beispiel für die Engführung von U und E liefern <a href="http://www.theknife.net/" target="_blank">The Knife</a>: Sie  haben den Sound zu einer Oper über Charles Darwin produziert. Als Grundlage für diese Elektro-Oper diente der 150 Jahre alte Aufsatz &#8220;Die Entstehung der Arten&#8221; Darwins und stellt auch den Menschen Darwin vor. Musikalisch ist es eine Symbiose aus künstlerischen, futuristischen Effekten und und extra dafür aufgenommen Naturgeräuschen.</p>
<p>Nach Athen und Stockholm im Januar und Februar wird die Oper am 5. Juni in den Städtischen Bühnen Münster (!) zu sehen sein. Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.</p>
<p>Das gesamte Album kann jetzt im Stream angehört werden und zwar <a href="http://www.theknife.net" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Nachwuchsförderung bei M_nus und Get Physical</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/nachwuchsforderung-bei-m_nus-und-get-physical/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/nachwuchsforderung-bei-m_nus-und-get-physical/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1552" title="nachwuchs" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/nachwuchs.jpg" alt="nachwuchs" width="550" height="222" /></p>
<p>Die Berliner Elektroniklabel  <strong>M_nus</strong> und <strong>Get Physical</strong> tun was für den Nachwuchs: Beide haben eine Aktion ins Leben gerufen, mit dem sie unbekannten Künstlern einen kleinen Karriere-Anschub bieten wollen.<br />
Zum einen wäre da <strong>Embed</strong> von M_nus: Dieses Projekt richtet sich an Kreative aus allen möglichen Bereichen wie Video, Sound, Web Design, Fotografie, Kunst und Mode etc. Die Teilnehmer schicken ihr Projekt an das Label. Im Rahmen eines mehrstufigen Selektionsprozesses, in dem die Projekte für die Öffentlichkeit auf Partys und Events zu sehen sein werden, wird dann die beste Einreichung herausgefiltert, dessen Künstler dann langfristig in die  M_nus-Familie eingebettet wird. Der erste Minus Embed-Künstler ist <strong>Cem Yardimci</strong> aus der Türkei mit einem genre-übergreifenden Video-Crossover. Das Video gibt es <a rel="nofollow" href="http://m-nus.com/#media/Minus_Embed_01_Cem_Yardimci.flv" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Get Physical</strong> gibt Nachwuchs-Künstlern die Gelegenheit, einen selbst produzierten und bis dato noch nicht veröffentlichten Track als 320 kbps-MP3 an das Label zu schicken. Am Ende jedes Monats wird ein Gewinner gekürt, der ein Geschenkepaket mit dem neuesten Get Physical-Material sowie einem Beatport-Gutschein im Wert von 50 Dollar erhält. Nach Ablauf der Zeit werden alle fünf Gewinner-Stücke von der Label-Jury angehört und ein Sieger gekürt: Dieser Track wird dann auf der nächsten <strong>Full Body Workout</strong>-Compilation von Get Physical vertreten sein.</p>
<p><a href="http://www.m-nus.com" target="_blank">www.m-nus.com<br />
</a><a href="http://www.physical-music.com" target="_blank">www.physical-music.com</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1552" title="nachwuchs" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/nachwuchs.jpg" alt="nachwuchs" width="550" height="222" /></p>
<p>Die Berliner Elektroniklabel  <strong>M_nus</strong> und <strong>Get Physical</strong> tun was für den Nachwuchs: Beide haben eine Aktion ins Leben gerufen, mit dem sie unbekannten Künstlern einen kleinen Karriere-Anschub bieten wollen.<br />
Zum einen wäre da <strong>Embed</strong> von M_nus: Dieses Projekt richtet sich an Kreative aus allen möglichen Bereichen wie Video, Sound, Web Design, Fotografie, Kunst und Mode etc. Die Teilnehmer schicken ihr Projekt an das Label. Im Rahmen eines mehrstufigen Selektionsprozesses, in dem die Projekte für die Öffentlichkeit auf Partys und Events zu sehen sein werden, wird dann die beste Einreichung herausgefiltert, dessen Künstler dann langfristig in die  M_nus-Familie eingebettet wird. Der erste Minus Embed-Künstler ist <strong>Cem Yardimci</strong> aus der Türkei mit einem genre-übergreifenden Video-Crossover. Das Video gibt es <a rel="nofollow" href="http://m-nus.com/#media/Minus_Embed_01_Cem_Yardimci.flv" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Get Physical</strong> gibt Nachwuchs-Künstlern die Gelegenheit, einen selbst produzierten und bis dato noch nicht veröffentlichten Track als 320 kbps-MP3 an das Label zu schicken. Am Ende jedes Monats wird ein Gewinner gekürt, der ein Geschenkepaket mit dem neuesten Get Physical-Material sowie einem Beatport-Gutschein im Wert von 50 Dollar erhält. Nach Ablauf der Zeit werden alle fünf Gewinner-Stücke von der Label-Jury angehört und ein Sieger gekürt: Dieser Track wird dann auf der nächsten <strong>Full Body Workout</strong>-Compilation von Get Physical vertreten sein.</p>
<p><a href="http://www.m-nus.com" target="_blank">www.m-nus.com<br />
</a><a href="http://www.physical-music.com" target="_blank">www.physical-music.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Human Synthesizer: Aufmerksamkeitsstarke Single-Promo von Calvin Harris</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/human-synthesizer-aufmerksamkeitsstarke-single-promo-von-calvin-harris/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/human-synthesizer-aufmerksamkeitsstarke-single-promo-von-calvin-harris/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 05:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[trends]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/up1wraRnriI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/up1wraRnriI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Da hat sich <a href="http://www.calvinharris.co.uk/" target="_blank"><strong>Calvin Harris</strong></a>, der hierzulande über sein Stück<strong> Acceptable in the 80s</strong> ja vor allem mit <a href="http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/show/music/" target="_blank">GNTM</a> in Verbindung gebracht wird, etwas Feines ausgedacht, um seine neue Single <strong>Get Ready for The Weekend</strong> zu promoten: Mit Hilfe von Kontakt herstellender Spezialfarbe kann er die Spuren der Single auf einem menschlichen Sythesizer spielen (lassen), der aus 15 Frauen besteht. Die natürlich in Bikinis ihren Job verrichten. Aufmerksamkeitsstark, eben. Oben das Making of, wer das Ergebnis oder mehr Bikinis sehen möchte, klicke bitte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IObPkUFq0hg&amp;NR=1">hier</a>.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/up1wraRnriI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/up1wraRnriI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Da hat sich <a href="http://www.calvinharris.co.uk/" target="_blank"><strong>Calvin Harris</strong></a>, der hierzulande über sein Stück<strong> Acceptable in the 80s</strong> ja vor allem mit <a href="http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/show/music/" target="_blank">GNTM</a> in Verbindung gebracht wird, etwas Feines ausgedacht, um seine neue Single <strong>Get Ready for The Weekend</strong> zu promoten: Mit Hilfe von Kontakt herstellender Spezialfarbe kann er die Spuren der Single auf einem menschlichen Sythesizer spielen (lassen), der aus 15 Frauen besteht. Die natürlich in Bikinis ihren Job verrichten. Aufmerksamkeitsstark, eben. Oben das Making of, wer das Ergebnis oder mehr Bikinis sehen möchte, klicke bitte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IObPkUFq0hg&amp;NR=1">hier</a>.</p>
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		<title>SonarKids: musikalisches Festival-Forum für die Jüngsten</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/sonarkids-musikalisches-festival-forum-fur-die-jungsten/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/sonarkids-musikalisches-festival-forum-fur-die-jungsten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 03:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentes de la Noche]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/sonarkids.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1186" title="sonarkids" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/sonarkids.jpg" alt="" width="500" height="201" /></a></p>
<p>Eine schöne Idee der Macher des <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000570" target="_blank">Sonar</a>-Festivals in Barcelona: Am 21. Juni findet erstmalig im Rahmen des Riesenevents das <a href="http://www.sonarkids.com/en/">SonarKids</a> statt, ein ganzer Tag mit Musik und Workshops speziell für die Jüngsten (und ihre Eltern). Unter anderem wird es einen <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/dj-workshop/" target="_blank">DJ-Workshop</a> geben, eine <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/hip-hop-masterclass/" target="_blank">HipHop-Masterclass</a> und eine <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/felt-doll-workshop/" target="_blank">Bastelsession</a>, in der die Kids sich lustige Tierkopf-Filzmasken kreieren dürfen. Ein Highlight dürfte der <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/construction-workshop/" target="_blank">construction workshop </a>werden: Hier werden Formen und Figuren aus 30.000 Legosteinen gebaut. Ziel ist es, den Kids Spaß an der Musik und der Kreativität zu vermitteln &#8211; das dürfte gelingen. Mit dabei sind unter anderem <a href="http://www.myspace.com/laurentgarnier" target="_blank">Laurent Garnier</a> und die <a href="http://www.puppetmastaz.com/" target="_blank">Puppetmastaz</a>.</p>
<p><a href="http://www.sonarkids.com">www.sonarkids.com</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/sonarkids.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1186" title="sonarkids" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/sonarkids.jpg" alt="" width="500" height="201" /></a></p>
<p>Eine schöne Idee der Macher des <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000570" target="_blank">Sonar</a>-Festivals in Barcelona: Am 21. Juni findet erstmalig im Rahmen des Riesenevents das <a href="http://www.sonarkids.com/en/">SonarKids</a> statt, ein ganzer Tag mit Musik und Workshops speziell für die Jüngsten (und ihre Eltern). Unter anderem wird es einen <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/dj-workshop/" target="_blank">DJ-Workshop</a> geben, eine <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/hip-hop-masterclass/" target="_blank">HipHop-Masterclass</a> und eine <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/felt-doll-workshop/" target="_blank">Bastelsession</a>, in der die Kids sich lustige Tierkopf-Filzmasken kreieren dürfen. Ein Highlight dürfte der <a href="http://www.sonarkids.com/en/index.php?/creatives/construction-workshop/" target="_blank">construction workshop </a>werden: Hier werden Formen und Figuren aus 30.000 Legosteinen gebaut. Ziel ist es, den Kids Spaß an der Musik und der Kreativität zu vermitteln &#8211; das dürfte gelingen. Mit dabei sind unter anderem <a href="http://www.myspace.com/laurentgarnier" target="_blank">Laurent Garnier</a> und die <a href="http://www.puppetmastaz.com/" target="_blank">Puppetmastaz</a>.</p>
<p><a href="http://www.sonarkids.com">www.sonarkids.com</a></p>
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		<title>Lost and Sound: Schlendern durch Techno-Berlin mit Tobias Rapp</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/lost-and-sound-das-berlin-techno-feier-weltanschauungsbuch-von-tobias-rapp/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/lost-and-sound-das-berlin-techno-feier-weltanschauungsbuch-von-tobias-rapp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-916" title="lostandsound1" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg" alt="" width="500" height="286" /></a></p>
<p>Als Abschluss unserer völlig ungeplanten Blogreihe zum Thema <a href="http://www.vn-blog.de/p/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a> nun ein Buch, das in ganz wunderbarer Weise den Phänomenen Techno, Feiern, Club- und Musikkultur beim Passieren über die Schulter schaut: <strong>Lost and Sound.</strong> Den Drink in der Hand, mit wippender Hüfte, schlendert Autor <strong>Tobias Rapp</strong> durch die neue, für das ungeschulte Auge nicht auffällige Partymeile Berlins vom Alex bis zur Warschauer Straße. Er besucht die Technokathedrale <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/1939661" target="_blank">Berghain</a>, den &#8220;Zirkus&#8221; <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8564082" target="_blank">Bar 25</a>, das schicke <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/210111" target="_blank">Watergate</a> und das <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8565182" target="_blank">Week12End</a>. Unterwegs kommen bei Rapp viele Impulsgeber dieser besondersten aller Clublandschaften zu Worte: <a href="http://www.discogs.com/artist/Ricardo+Villalobos" target="_blank">Ricardo Villalobos</a>, Christoph Klenzendorf oder Tresor-Ikone <a href="http://www.indiepedia.de/index.php/Dimitri_Hegemann" target="_blank">Dimitri Hegemann</a>.</p>
<p>Aber auch darum geht es: Um Druffis und Durchis. Um die Rave-Mama, die immer noch feiern geht, während ihre ins Partyalter kommende Tochter sich zu Hause Sorgen macht. Um französische Jungschnösel, die die Clubs leertrinken, spanische Feierfreundeskreise und britische Electroboys, die das Clubprogramm des Wochenendes im Vorfeld auswendig gelernt haben. Sie alle kommen freitags eingeflogen: 10.000 Easyjetset-Raver sind es an einem Wochenende, schätzt Rapp. Umgekehrt muss der Berliner DJ gar nicht mehr für ein paar Euro in der Hauptstadt spielen, sondern fliegt &#8211; auch mit dem Billigflieger &#8211; für eine gute Gage zum Auflegen in europäische Destinationen. Er ist heuer gefragt: Er kommt aus Berlin. Und zu Hause wiederum, in der Bar 25, spielen alle DJs für pauschal 200 Euro. Auch Kaliber eines <a href="http://www.virtualnights.com/RichieHawtin" target="_blank">Richie Hawtin</a>, die so die Haftung zur Basis der Szene wahren und es genießen, einfach mal der Typ zu sein, der gerade auflegt.</p>
<p>Rapp ist mit phänomenologischer Beobachtungsgabe und echter Leidenschaft unterwegs. Da werden feine Binnendifferenzen zwischen den Berghain-Residents <a href="http://www.muna.de/Marcel_Dettmann.1180.0.html" target="_blank">Marcel Dettmann</a> und <a href="http://www.discogs.com/artist/Ben+Klock" target="_blank">Ben Klock</a> austariert &#8211; und die Beschreibung ihrer Stammlocation ist eine seitenlange Hommage an das wahre Feiern. Man merkt: Da hat ein Raver im Herzen sein Büchlein dabei gehabt, hat hie und da was reingeschrieben und ist dann noch mal eine Runde tanzen gegangen. So liest sich Techno am besten.</p>
<p><strong>Tobias Rapp: Lost and Sound<br />
Berlin, Techno und der Easyjetset<br />
250 Seiten, 8,50 EUR<br />
Suhrkamp Verlag</strong></p>
<p><a href="http://www.suhrkamp.de/_download/blickinsbuch/9783518460443.pdf" target="_blank">Leseprobe hier!</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Lost-Sound-Berlin-Techno-Easyjetset/dp/3518460447/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235144861&amp;sr=1-1" target="_blank">Amazon </a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-916" title="lostandsound1" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg" alt="" width="500" height="286" /></a></p>
<p>Als Abschluss unserer völlig ungeplanten Blogreihe zum Thema <a href="http://www.vn-blog.de/p/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a> nun ein Buch, das in ganz wunderbarer Weise den Phänomenen Techno, Feiern, Club- und Musikkultur beim Passieren über die Schulter schaut: <strong>Lost and Sound.</strong> Den Drink in der Hand, mit wippender Hüfte, schlendert Autor <strong>Tobias Rapp</strong> durch die neue, für das ungeschulte Auge nicht auffällige Partymeile Berlins vom Alex bis zur Warschauer Straße. Er besucht die Technokathedrale <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/1939661" target="_blank">Berghain</a>, den &#8220;Zirkus&#8221; <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8564082" target="_blank">Bar 25</a>, das schicke <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/210111" target="_blank">Watergate</a> und das <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8565182" target="_blank">Week12End</a>. Unterwegs kommen bei Rapp viele Impulsgeber dieser besondersten aller Clublandschaften zu Worte: <a href="http://www.discogs.com/artist/Ricardo+Villalobos" target="_blank">Ricardo Villalobos</a>, Christoph Klenzendorf oder Tresor-Ikone <a href="http://www.indiepedia.de/index.php/Dimitri_Hegemann" target="_blank">Dimitri Hegemann</a>.</p>
<p>Aber auch darum geht es: Um Druffis und Durchis. Um die Rave-Mama, die immer noch feiern geht, während ihre ins Partyalter kommende Tochter sich zu Hause Sorgen macht. Um französische Jungschnösel, die die Clubs leertrinken, spanische Feierfreundeskreise und britische Electroboys, die das Clubprogramm des Wochenendes im Vorfeld auswendig gelernt haben. Sie alle kommen freitags eingeflogen: 10.000 Easyjetset-Raver sind es an einem Wochenende, schätzt Rapp. Umgekehrt muss der Berliner DJ gar nicht mehr für ein paar Euro in der Hauptstadt spielen, sondern fliegt &#8211; auch mit dem Billigflieger &#8211; für eine gute Gage zum Auflegen in europäische Destinationen. Er ist heuer gefragt: Er kommt aus Berlin. Und zu Hause wiederum, in der Bar 25, spielen alle DJs für pauschal 200 Euro. Auch Kaliber eines <a href="http://www.virtualnights.com/RichieHawtin" target="_blank">Richie Hawtin</a>, die so die Haftung zur Basis der Szene wahren und es genießen, einfach mal der Typ zu sein, der gerade auflegt.</p>
<p>Rapp ist mit phänomenologischer Beobachtungsgabe und echter Leidenschaft unterwegs. Da werden feine Binnendifferenzen zwischen den Berghain-Residents <a href="http://www.muna.de/Marcel_Dettmann.1180.0.html" target="_blank">Marcel Dettmann</a> und <a href="http://www.discogs.com/artist/Ben+Klock" target="_blank">Ben Klock</a> austariert &#8211; und die Beschreibung ihrer Stammlocation ist eine seitenlange Hommage an das wahre Feiern. Man merkt: Da hat ein Raver im Herzen sein Büchlein dabei gehabt, hat hie und da was reingeschrieben und ist dann noch mal eine Runde tanzen gegangen. So liest sich Techno am besten.</p>
<p><strong>Tobias Rapp: Lost and Sound<br />
Berlin, Techno und der Easyjetset<br />
250 Seiten, 8,50 EUR<br />
Suhrkamp Verlag</strong></p>
<p><a href="http://www.suhrkamp.de/_download/blickinsbuch/9783518460443.pdf" target="_blank">Leseprobe hier!</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Lost-Sound-Berlin-Techno-Easyjetset/dp/3518460447/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235144861&amp;sr=1-1" target="_blank">Amazon </a></p>
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		<title>Cabaret Voltaire: neue Techno-Dada-Location in Berlin</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/cabaret-voltaire-neue-techno-dada-location-in-berlin/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/cabaret-voltaire-neue-techno-dada-location-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 09:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cabaretvoltaire.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-899" title="cabaretvoltaire" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cabaretvoltaire.jpg" alt="" width="516" height="256" /></a></p>
<p>Eine neue Location in <strong>Berlin</strong> bringt elektronische Musik und Dadaismus zusammen: Das neue <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8568754" target="_blank"><strong>Cabaret Voltaire</strong></a> in der Gärtnerstraße, benannt nach der Räumlichkeit, in der 1916 die Kunstform des Dada definiert wurde, ist Ausstellungsraum, Partylocation und <a href="http://www.cabaretvoltaire.de/radio/" target="_blank">Radiostation</a> in einem. Spannend! Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: <em>&#8220;Dada hat uns inspiriert. Cabaret Voltaire steht für uns als Synonym für eine Plattform, aus der wie von selber Energie entsteht. Nicht der einzelne ist ausschlaggebend, sondern das Zusammentreffen verschiedenener ist es.&#8221;</em> Beschreibungen, die auch für das gemeinsame Erleben von Technomusik zutreffen. Die Engführung des dadaistischen Ansatzes mit elektronischer Musik und avanciertem Feiern liegt insofern nur allzu nah. Man darf gespannt sein, wie sich die Location entwickeln wird. Das aktuelle Programm und alle Infos hier:</p>
<p><a href="http://www.cabaretvoltaire.de" target="_blank">www.cabaretvoltaire.de</a></p>
<p>Nachtrag 23. Februar: Bei der Eröffnungsveranstaltung der Location kam es zu einer regelrechten Saalschlacht, berichtet <a href="http://www.sonett77.com/2009/02/21/von-kunst-erschlagen-besucher-prugeln-sich-mit-bildern/" target="_blank">Sonett 77</a>. Das ist stilecht!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cabaretvoltaire.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-899" title="cabaretvoltaire" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cabaretvoltaire.jpg" alt="" width="516" height="256" /></a></p>
<p>Eine neue Location in <strong>Berlin</strong> bringt elektronische Musik und Dadaismus zusammen: Das neue <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8568754" target="_blank"><strong>Cabaret Voltaire</strong></a> in der Gärtnerstraße, benannt nach der Räumlichkeit, in der 1916 die Kunstform des Dada definiert wurde, ist Ausstellungsraum, Partylocation und <a href="http://www.cabaretvoltaire.de/radio/" target="_blank">Radiostation</a> in einem. Spannend! Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: <em>&#8220;Dada hat uns inspiriert. Cabaret Voltaire steht für uns als Synonym für eine Plattform, aus der wie von selber Energie entsteht. Nicht der einzelne ist ausschlaggebend, sondern das Zusammentreffen verschiedenener ist es.&#8221;</em> Beschreibungen, die auch für das gemeinsame Erleben von Technomusik zutreffen. Die Engführung des dadaistischen Ansatzes mit elektronischer Musik und avanciertem Feiern liegt insofern nur allzu nah. Man darf gespannt sein, wie sich die Location entwickeln wird. Das aktuelle Programm und alle Infos hier:</p>
<p><a href="http://www.cabaretvoltaire.de" target="_blank">www.cabaretvoltaire.de</a></p>
<p>Nachtrag 23. Februar: Bei der Eröffnungsveranstaltung der Location kam es zu einer regelrechten Saalschlacht, berichtet <a href="http://www.sonett77.com/2009/02/21/von-kunst-erschlagen-besucher-prugeln-sich-mit-bildern/" target="_blank">Sonett 77</a>. Das ist stilecht!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Party like it´s 1989: Dr. Motte und weitere Loveparade Berlin-Pioniere blicken zurück</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/party-like-it%c2%b4s-1989-dr-motte-und-weitere-loveparade-pioniere-blicken-zuruck/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/party-like-it%c2%b4s-1989-dr-motte-und-weitere-loveparade-pioniere-blicken-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.vn-blog.de/?p=888</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="1989" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg" alt="" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Vor 20 Jahren, am 1. Juli 1989, zog die erste <strong>Loveparade</strong> durch West-Berlin. Während es mit der Parade in Bochum <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000438" target="_blank">einstweilig vorbei ist</a>, legen in Berlin die Pioniere der Techno-Szene unter der Schirmherrschaft von <a href="http://www.virtualnights.com/dr.+motte" target="_blank">Dr. Motte</a> eine ganze Nacht lang im Haus der Kulturen der Welt auf: <strong>Party like it´s 1989</strong>. Dr. Motte zu den Anfängen der Parade: <em>„1989. Wir verlieren die gewohnte Orientierung und gewinnen neue Dimensionen. Berichte aus London lassen uns eine Gemeinschaft werden mit der weltweiten Tanzgemeinde der neuen Musikrevolution. Davon inspiriert laufen wir über den Ku’damm und sind die erste Loveparade. Friede Freude Eierkuchen. Musik ist unsere Sprache. Tanzen unsere Kultur. Unsere Vision: Freiheit.“</em></p>
<p>In den folgenden Jahren wird die Loveparade zu einem kulturellen Großereignis und Techno zu einer neuen Jugendbewegung, deren Strahlkraft mittlerweile die letzten verborgenen Winkel der Welt erreicht hat. <strong>Party like it´s 1989 </strong>bringt die Pioniere der Berliner Techno-Szene wieder zusammen: <a href="http://www.mijkvandijk.de/" target="_blank">Mijk van Dijk</a>, der als einer der ersten Techno aus Berlin produzierte. <a href="http://www.tanith.org/" target="_blank">Tanith!</a>, der schon 1990 galt er als der erste Tekkno-DJ galt. <a href="http://www.hardyhard.de/" target="_blank">Hardy Hard</a>, der als Hardsequenzer in der Großrave-Welt zum Star wurde und immer noch auf dem Label „Electric Kingdom“ veröffentlicht. Außerdem dabei: <strong>Jonzon</strong>, <strong>Rok </strong>und <strong>Ronny Pries</strong>. Es verspricht, ein interessanter Abend mit Diskussionen, Anekdoten und natürlich jeder Menge elektronischer Musik zu werden! Eintritt: frei.</p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm2009/1989_globale_geschichten/veranstaltungen_29939/Veranstaltungsdetail_1_29984.php" target="_blank">Mehr Infos zur Veranstaltung hier!</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="1989" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg" alt="" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Vor 20 Jahren, am 1. Juli 1989, zog die erste <strong>Loveparade</strong> durch West-Berlin. Während es mit der Parade in Bochum <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000438" target="_blank">einstweilig vorbei ist</a>, legen in Berlin die Pioniere der Techno-Szene unter der Schirmherrschaft von <a href="http://www.virtualnights.com/dr.+motte" target="_blank">Dr. Motte</a> eine ganze Nacht lang im Haus der Kulturen der Welt auf: <strong>Party like it´s 1989</strong>. Dr. Motte zu den Anfängen der Parade: <em>„1989. Wir verlieren die gewohnte Orientierung und gewinnen neue Dimensionen. Berichte aus London lassen uns eine Gemeinschaft werden mit der weltweiten Tanzgemeinde der neuen Musikrevolution. Davon inspiriert laufen wir über den Ku’damm und sind die erste Loveparade. Friede Freude Eierkuchen. Musik ist unsere Sprache. Tanzen unsere Kultur. Unsere Vision: Freiheit.“</em></p>
<p>In den folgenden Jahren wird die Loveparade zu einem kulturellen Großereignis und Techno zu einer neuen Jugendbewegung, deren Strahlkraft mittlerweile die letzten verborgenen Winkel der Welt erreicht hat. <strong>Party like it´s 1989 </strong>bringt die Pioniere der Berliner Techno-Szene wieder zusammen: <a href="http://www.mijkvandijk.de/" target="_blank">Mijk van Dijk</a>, der als einer der ersten Techno aus Berlin produzierte. <a href="http://www.tanith.org/" target="_blank">Tanith!</a>, der schon 1990 galt er als der erste Tekkno-DJ galt. <a href="http://www.hardyhard.de/" target="_blank">Hardy Hard</a>, der als Hardsequenzer in der Großrave-Welt zum Star wurde und immer noch auf dem Label „Electric Kingdom“ veröffentlicht. Außerdem dabei: <strong>Jonzon</strong>, <strong>Rok </strong>und <strong>Ronny Pries</strong>. Es verspricht, ein interessanter Abend mit Diskussionen, Anekdoten und natürlich jeder Menge elektronischer Musik zu werden! Eintritt: frei.</p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm2009/1989_globale_geschichten/veranstaltungen_29939/Veranstaltungsdetail_1_29984.php" target="_blank">Mehr Infos zur Veranstaltung hier!</a></p>
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