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2012: Umsatzwachstum in der digitalen Wirtschaft erwartet

Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2012 von einem Umsatzwachstum aus. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erwarten drei Viertel der Befragten zudem eine erneute Zunahme der Mitarbeiterzahlen. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) geben an, im Jahr 2011 neue Mitarbeiter fest eingestellt zu haben. Für dieses Jahr prognostiziert über drei Viertel der Befragten (76 Prozent) eine weitere Zunahme ihrer Mitarbeiterzahlen, allerdings sehen bereits jetzt über 59 Prozent der Befragten die Auswirkungen von einem akuten Fachkräftemangel in der Online-Branche. Fast 79 Prozent der Befragten bestätigen, dass der Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer zur Erfolgsmessung der Online-Werbung immer wichtiger wird. Zugleich erachten fast zwei von drei Unternehmen (66 Prozent) das Trendthema Bewegtbild als eines der künftig wichtigen Umsatzsegmente der Online-Werbebranche. Auch für fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) gilt Targeting als effektives Mittel zur Steigerung des Abverkaufs. Sechs von zehn Unternehmen (62 Prozent) stimmen zudem der Aussage zu, dass durch Social Commerce und Mobile Commerce neue Umsatzpotenziale erschlossen werden. Unter den freien Nennungen dominierten insgesamt mobile Themen, dicht gefolgt von Social Media und der Relevanz von der nationalen und europäischen Datenschutzgesetzgebung.
Mehr Infos: www.bvdw.org
Faze: neues Magazin und iPad-App für elektronische Clubmusik
Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin raveline im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden – es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew – darunter Chefredakteur Sven Schäfer – schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: “In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.” Zudem möchte das Magazin “daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, & Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.”Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von Bringmann & Kopetzki und eine Kolumne von Tom Novy tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur “Neue und Frische” beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen – im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.
www.fazemag.de
virtualnights Mediadaten 2012

Die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten von virtualnights.com – und mit welchen Leistungen wir die Produkte unserer Kunden in unserer Zielgruppe bewerben – das haben wir in unseren neuen Mediadaten zusammengestellt.
Einige Neuerungen für 2012:
- Zwei neue, aufmerksamkeitsstarke Werbeformate: Das Sidekick Ad schiebt die Webpage zur Seite, das Filmstrip Ad erzählt eine digitale Geschichte.
- Social Media-Boost: Wir setzen auf Wunsch alle relevanten Social Network-Kanäle für Kunden-Kampagnen ein und führen den Social Media-Aktivitäten der Kunden Fans und Traffic zu.
- Die Reichweiten von virtualnights.com werden ab sofort von der AGOF gemessen.Unsere Mediadaten 2012 finden Sie auf unserer Unternehmens-Webseite zum Download.
5 Thesen zur digitalen Kommunikation
“Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz”, sagt Digitalexperte Alexander Böttcher, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur Avantgarde. Seine “Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation” haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:
1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug
Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook & Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.
virtualnights-App jetzt auch für Android
Nach dem großen Erfolg unserer iPhone-App (mit über 200.000 Downloads die Top-App in Sachen Ausgeh-Tipps in Deutschland) haben wir jetzt auch eine App für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem veröffentlicht. Damit gibt es auch für Android-Nutzer Partyfotos, Event-Tipps sowie Locations aus über 80 deutschen Städten und dem Ausland „to go“. „Mit unseren Apps fürs iPhone und jetzt auch für Android-Geräte sind wir in unserer Zielgruppe perfekt aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer Kai Brökelmeier, „sie sind der ideale mobile Begleiter für unsere User, die sich von unterwegs aus über Termine und Locations informieren oder Fotos anschauen möchten.“
Die virtualnights Android-App ist ab sofort kostenlos im Android Market verfügbar:
www.virtualnights.com/go/android
Ausgehen 2.0: Vortrag von virtualnights:media auf der disco contact 2011
Die Anzahl an Webseiten, die für Gastronomen und Gäste gleichermaßen spannend und nutzbringend sind, nimmt nahezu täglich zu. Welche sind die Tools der Zukunft und welche der Gegenwart? Warum bringt mir Google mehr Gäste? Was kann Foursquare für mich tun? Und was plant Groupon im Jahr 2012? Zu diesen Themen referiert unser Geschäftsführer Kai Brökelmeier am Dienstag, 18. Oktober 2011 um 14 Uhr, im Rahmen der disco contact in der Discothek Aura in Ibbenbüren, seit vielen Jahren Austragungsort des Branchentreffens. Am Vortag wird er im Rahmen eines Fortbildungs-Seminars des Bundesverbandes deutscher Discotheken und Tanzbetriebe unser Unternehmen vorstellen. Mehr Informationen zu beiden Branchentreffs finden Sie im Info-Flyer des BDT.
BVDW: Stärkstes Wachstum bei Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten erwartet

Die Nachfrage nach Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung wird auch in 2012 weiter wachsen. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. unter den 150 führenden Full-Service-Internetagenturen des Internet-Agenturrankings 2011 hervor. Die drei Bereiche gelten demnach als bedeutendste Anwendungsfelder mit einer überdurchschnittlich hohen bis sehr hohen Bedeutung. Für die Umfrage befragte der BVDW die 150 führenden Full-Service-Internetagenturen aus dem Internetagentur-Ranking 2011. Die Mehrzahl der Agenturen ordnet sich den Bereichen “Agentur für digitale Kommunikation” (30 Prozent) und “Internetagentur” (29 Prozent) zu. Die Mehrzahl der Agenturen (41 Prozent) ordnet sich der Internet-/Multimedia-Branche zu. Mehr als 21 Prozent aller Agenturen geben an, der digitalen Wirtschaft anzugehören und 17 Prozent zählten sich zur Werbe-/Marketing-/Kommunikations-Branche.
www.bvdw.org
Bitkom: Studie zur Netzgesellschaft
So sieht der deutsche digitale Alltag aus: 72 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet, schon 82 Prozent telefonieren mobil – führend sind die Jüngsten. „Geräte, die noch vor kurzem einigen wenigen Wohlhabenden vorbehalten waren, hat heute jedes Kind“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Jetzt hat der Branchenverband eine Studie zur Netzgesellschaft vorgestellt, die Ausstattungsmerkmale, Nutzerverhalten und persönliche Einstellungen zur digitalen Welt untersucht hat. Und die Vorteile der digitalen Welt aus Verwendersicht reflektiert: 71 Prozent der Nutzer können laut Befragungsergebnis online Freundschaften pflegen, 55 Prozent haben Geld bei Anschaffungen gespart, und 50 Prozent sprechen von einem Plus für ihre berufliche Bildung. Die Studie ist hier kostenfrei abrufbar.
Nightlife Tagging: Ushuaia Beach Hotel setzt RFID ein

Das neue Ushuaia Beach Hotel auf Ibiza setzt auf “Nightlife Tagging”: Die Gäste erhalten ein Armband mit einem RFID-Chip, das sie digital über aktuelle Aktionen informiert. In allen Hotel-Bereichen sind Sensoren installiert, die über RFID-Kontakt mit dem Armband deren Träger dazu aufrufen, Bilder auf ihr Facebook-Profil hochzuladen sich auf Gruppenbildern aus der Location zu vertaggen, ihren Status upzudaten oder sich per Facebook Places einzuchecken. Damit soll es möglichst leicht gemacht werden, den Daheimgebliebenen zu zeigen, was man vor Ort gerade erlebt. Daneben beschäftigen das Hotel derzeit jedoch ganz andere Probleme: Beschwerden wegen Lärmbelästigungen könnten vielleicht dazu führen, dass schon bald keine Events mehr stattfinden dürfen.
Social Media und die Event-Branche: amiando-Report 2011

Klares Ergebnis des Reports Social Media & Events Report 2011: Wie nutzt die Eventbranche soziale Netzwerke? Social Media ist ein wichtiges Marketing-Instrument für Events: Das bejahen 78% der befragten knapp 1.000 Vertreter aus der Eventbranche.
Die meisten in der Branche aktiven Event-Manager wollen ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken zusätzlich verstärken. Vorwiegend um die Bekanntheit zu steigern (77%) und ein neues Informationsmedium zu schaffen (60%), liegt dahinter noch keine strategische Auswertung: 63% betreiben kein Monitoring. Wenn Monitoring-Tools zum Einsatz kommen, dann in hohem Maße (78%) kostenfreie, derer es ja mittlerweile viele gibt. Warum Auswertungen Sinn machen, wird in den abschließenden Tipps für die Branche in der Studie gut verdeutlicht:Social Media Monitoring ist
- ein Frühwarnsystem: Social Media Monitoring erlaubt es Ihnen frühzeitig Probleme Ihrer Kunden zu erkennen und diese zu lösen bevor größerer Schaden entsteht.
- eine Möglichkeit der Wettbewerbsbeobachtung: Social Media Monitoring ermöglicht es Ihnen das Handeln der Konkurrenz kontinuierlich zu verfolgen und Wettbewerbsvorteile zu erkennen. Zeitliche Vorteile können somit genutzt werden, um dem Mitbewerber voraus zu sein.
- ein Feedbacksystem: Die Kunden bzw. Teilnehmer tauschen sich in sozialen Netzwerken aus und geben Feedback, beispielsweise bzgl. eines Events, des Programms oder des Referenten. Dieses kostenlose und wertvolle Feedback von Ihren Kunden sollten Sie zur Optimierung Ihrer zukünftigen Events nutzen.
- eine generelle Mitsprachemöglichkeit: Social Media Marketing ist bekanntlich kein Monolog sondern ein Dialog. Social Media Monitoring ermöglicht es Ihnen Diskussionen zu suchen, zu finden und mitzureden.
Unser Fazit: Eine sehr gute Studie, die sich mit den Ergebnissen unserer Consumer-Befragung going out 2011 deckt: Social Media ist jetzt ein fester Bestandteil unserer Branche.
