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	<title>virtualnights Blog &#187; culture</title>
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		<title>Lost and Sound: Schlendern durch Techno-Berlin mit Tobias Rapp</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/lost-and-sound-das-berlin-techno-feier-weltanschauungsbuch-von-tobias-rapp/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-916" title="lostandsound1" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg" alt="" width="500" height="286" /></a></p>
<p>Als Abschluss unserer völlig ungeplanten Blogreihe zum Thema <a href="http://www.vn-blog.de/p/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a> nun ein Buch, das in ganz wunderbarer Weise den Phänomenen Techno, Feiern, Club- und Musikkultur beim Passieren über die Schulter schaut: <strong>Lost and Sound.</strong> Den Drink in der Hand, mit wippender Hüfte, schlendert Autor <strong>Tobias Rapp</strong> durch die neue, für das ungeschulte Auge nicht auffällige Partymeile Berlins vom Alex bis zur Warschauer Straße. Er besucht die Technokathedrale <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/1939661" target="_blank">Berghain</a>, den &#8220;Zirkus&#8221; <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8564082" target="_blank">Bar 25</a>, das schicke <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/210111" target="_blank">Watergate</a> und das <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8565182" target="_blank">Week12End</a>. Unterwegs kommen bei Rapp viele Impulsgeber dieser besondersten aller Clublandschaften zu Worte: <a href="http://www.discogs.com/artist/Ricardo+Villalobos" target="_blank">Ricardo Villalobos</a>, Christoph Klenzendorf oder Tresor-Ikone <a href="http://www.indiepedia.de/index.php/Dimitri_Hegemann" target="_blank">Dimitri Hegemann</a>.</p>
<p>Aber auch darum geht es: Um Druffis und Durchis. Um die Rave-Mama, die immer noch feiern geht, während ihre ins Partyalter kommende Tochter sich zu Hause Sorgen macht. Um französische Jungschnösel, die die Clubs leertrinken, spanische Feierfreundeskreise und britische Electroboys, die das Clubprogramm des Wochenendes im Vorfeld auswendig gelernt haben. Sie alle kommen freitags eingeflogen: 10.000 Easyjetset-Raver sind es an einem Wochenende, schätzt Rapp. Umgekehrt muss der Berliner DJ gar nicht mehr für ein paar Euro in der Hauptstadt spielen, sondern fliegt &#8211; auch mit dem Billigflieger &#8211; für eine gute Gage zum Auflegen in europäische Destinationen. Er ist heuer gefragt: Er kommt aus Berlin. Und zu Hause wiederum, in der Bar 25, spielen alle DJs für pauschal 200 Euro. Auch Kaliber eines <a href="http://www.virtualnights.com/RichieHawtin" target="_blank">Richie Hawtin</a>, die so die Haftung zur Basis der Szene wahren und es genießen, einfach mal der Typ zu sein, der gerade auflegt.</p>
<p>Rapp ist mit phänomenologischer Beobachtungsgabe und echter Leidenschaft unterwegs. Da werden feine Binnendifferenzen zwischen den Berghain-Residents <a href="http://www.muna.de/Marcel_Dettmann.1180.0.html" target="_blank">Marcel Dettmann</a> und <a href="http://www.discogs.com/artist/Ben+Klock" target="_blank">Ben Klock</a> austariert &#8211; und die Beschreibung ihrer Stammlocation ist eine seitenlange Hommage an das wahre Feiern. Man merkt: Da hat ein Raver im Herzen sein Büchlein dabei gehabt, hat hie und da was reingeschrieben und ist dann noch mal eine Runde tanzen gegangen. So liest sich Techno am besten.</p>
<p><strong>Tobias Rapp: Lost and Sound<br />
Berlin, Techno und der Easyjetset<br />
250 Seiten, 8,50 EUR<br />
Suhrkamp Verlag</strong></p>
<p><a href="http://www.suhrkamp.de/_download/blickinsbuch/9783518460443.pdf" target="_blank">Leseprobe hier!</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Lost-Sound-Berlin-Techno-Easyjetset/dp/3518460447/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235144861&amp;sr=1-1" target="_blank">Amazon </a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-916" title="lostandsound1" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/lostandsound1.jpg" alt="" width="500" height="286" /></a></p>
<p>Als Abschluss unserer völlig ungeplanten Blogreihe zum Thema <a href="http://www.vn-blog.de/p/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a> nun ein Buch, das in ganz wunderbarer Weise den Phänomenen Techno, Feiern, Club- und Musikkultur beim Passieren über die Schulter schaut: <strong>Lost and Sound.</strong> Den Drink in der Hand, mit wippender Hüfte, schlendert Autor <strong>Tobias Rapp</strong> durch die neue, für das ungeschulte Auge nicht auffällige Partymeile Berlins vom Alex bis zur Warschauer Straße. Er besucht die Technokathedrale <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/1939661" target="_blank">Berghain</a>, den &#8220;Zirkus&#8221; <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8564082" target="_blank">Bar 25</a>, das schicke <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/210111" target="_blank">Watergate</a> und das <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8565182" target="_blank">Week12End</a>. Unterwegs kommen bei Rapp viele Impulsgeber dieser besondersten aller Clublandschaften zu Worte: <a href="http://www.discogs.com/artist/Ricardo+Villalobos" target="_blank">Ricardo Villalobos</a>, Christoph Klenzendorf oder Tresor-Ikone <a href="http://www.indiepedia.de/index.php/Dimitri_Hegemann" target="_blank">Dimitri Hegemann</a>.</p>
<p>Aber auch darum geht es: Um Druffis und Durchis. Um die Rave-Mama, die immer noch feiern geht, während ihre ins Partyalter kommende Tochter sich zu Hause Sorgen macht. Um französische Jungschnösel, die die Clubs leertrinken, spanische Feierfreundeskreise und britische Electroboys, die das Clubprogramm des Wochenendes im Vorfeld auswendig gelernt haben. Sie alle kommen freitags eingeflogen: 10.000 Easyjetset-Raver sind es an einem Wochenende, schätzt Rapp. Umgekehrt muss der Berliner DJ gar nicht mehr für ein paar Euro in der Hauptstadt spielen, sondern fliegt &#8211; auch mit dem Billigflieger &#8211; für eine gute Gage zum Auflegen in europäische Destinationen. Er ist heuer gefragt: Er kommt aus Berlin. Und zu Hause wiederum, in der Bar 25, spielen alle DJs für pauschal 200 Euro. Auch Kaliber eines <a href="http://www.virtualnights.com/RichieHawtin" target="_blank">Richie Hawtin</a>, die so die Haftung zur Basis der Szene wahren und es genießen, einfach mal der Typ zu sein, der gerade auflegt.</p>
<p>Rapp ist mit phänomenologischer Beobachtungsgabe und echter Leidenschaft unterwegs. Da werden feine Binnendifferenzen zwischen den Berghain-Residents <a href="http://www.muna.de/Marcel_Dettmann.1180.0.html" target="_blank">Marcel Dettmann</a> und <a href="http://www.discogs.com/artist/Ben+Klock" target="_blank">Ben Klock</a> austariert &#8211; und die Beschreibung ihrer Stammlocation ist eine seitenlange Hommage an das wahre Feiern. Man merkt: Da hat ein Raver im Herzen sein Büchlein dabei gehabt, hat hie und da was reingeschrieben und ist dann noch mal eine Runde tanzen gegangen. So liest sich Techno am besten.</p>
<p><strong>Tobias Rapp: Lost and Sound<br />
Berlin, Techno und der Easyjetset<br />
250 Seiten, 8,50 EUR<br />
Suhrkamp Verlag</strong></p>
<p><a href="http://www.suhrkamp.de/_download/blickinsbuch/9783518460443.pdf" target="_blank">Leseprobe hier!</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Lost-Sound-Berlin-Techno-Easyjetset/dp/3518460447/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1235144861&amp;sr=1-1" target="_blank">Amazon </a></p>
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		<title>Cabaret Voltaire: neue Techno-Dada-Location in Berlin</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/cabaret-voltaire-neue-techno-dada-location-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 09:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cabaretvoltaire.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-899" title="cabaretvoltaire" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cabaretvoltaire.jpg" alt="" width="516" height="256" /></a></p>
<p>Eine neue Location in <strong>Berlin</strong> bringt elektronische Musik und Dadaismus zusammen: Das neue <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8568754" target="_blank"><strong>Cabaret Voltaire</strong></a> in der Gärtnerstraße, benannt nach der Räumlichkeit, in der 1916 die Kunstform des Dada definiert wurde, ist Ausstellungsraum, Partylocation und <a href="http://www.cabaretvoltaire.de/radio/" target="_blank">Radiostation</a> in einem. Spannend! Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: <em>&#8220;Dada hat uns inspiriert. Cabaret Voltaire steht für uns als Synonym für eine Plattform, aus der wie von selber Energie entsteht. Nicht der einzelne ist ausschlaggebend, sondern das Zusammentreffen verschiedenener ist es.&#8221;</em> Beschreibungen, die auch für das gemeinsame Erleben von Technomusik zutreffen. Die Engführung des dadaistischen Ansatzes mit elektronischer Musik und avanciertem Feiern liegt insofern nur allzu nah. Man darf gespannt sein, wie sich die Location entwickeln wird. Das aktuelle Programm und alle Infos hier:</p>
<p><a href="http://www.cabaretvoltaire.de" target="_blank">www.cabaretvoltaire.de</a></p>
<p>Nachtrag 23. Februar: Bei der Eröffnungsveranstaltung der Location kam es zu einer regelrechten Saalschlacht, berichtet <a href="http://www.sonett77.com/2009/02/21/von-kunst-erschlagen-besucher-prugeln-sich-mit-bildern/" target="_blank">Sonett 77</a>. Das ist stilecht!</p>
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<p>Eine neue Location in <strong>Berlin</strong> bringt elektronische Musik und Dadaismus zusammen: Das neue <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8568754" target="_blank"><strong>Cabaret Voltaire</strong></a> in der Gärtnerstraße, benannt nach der Räumlichkeit, in der 1916 die Kunstform des Dada definiert wurde, ist Ausstellungsraum, Partylocation und <a href="http://www.cabaretvoltaire.de/radio/" target="_blank">Radiostation</a> in einem. Spannend! Die Macher schreiben auf ihrer Webseite: <em>&#8220;Dada hat uns inspiriert. Cabaret Voltaire steht für uns als Synonym für eine Plattform, aus der wie von selber Energie entsteht. Nicht der einzelne ist ausschlaggebend, sondern das Zusammentreffen verschiedenener ist es.&#8221;</em> Beschreibungen, die auch für das gemeinsame Erleben von Technomusik zutreffen. Die Engführung des dadaistischen Ansatzes mit elektronischer Musik und avanciertem Feiern liegt insofern nur allzu nah. Man darf gespannt sein, wie sich die Location entwickeln wird. Das aktuelle Programm und alle Infos hier:</p>
<p><a href="http://www.cabaretvoltaire.de" target="_blank">www.cabaretvoltaire.de</a></p>
<p>Nachtrag 23. Februar: Bei der Eröffnungsveranstaltung der Location kam es zu einer regelrechten Saalschlacht, berichtet <a href="http://www.sonett77.com/2009/02/21/von-kunst-erschlagen-besucher-prugeln-sich-mit-bildern/" target="_blank">Sonett 77</a>. Das ist stilecht!</p>
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		<title>Party like it´s 1989: Dr. Motte und weitere Loveparade Berlin-Pioniere blicken zurück</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/party-like-it%c2%b4s-1989-dr-motte-und-weitere-loveparade-pioniere-blicken-zuruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="1989" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg" alt="" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Vor 20 Jahren, am 1. Juli 1989, zog die erste <strong>Loveparade</strong> durch West-Berlin. Während es mit der Parade in Bochum <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000438" target="_blank">einstweilig vorbei ist</a>, legen in Berlin die Pioniere der Techno-Szene unter der Schirmherrschaft von <a href="http://www.virtualnights.com/dr.+motte" target="_blank">Dr. Motte</a> eine ganze Nacht lang im Haus der Kulturen der Welt auf: <strong>Party like it´s 1989</strong>. Dr. Motte zu den Anfängen der Parade: <em>„1989. Wir verlieren die gewohnte Orientierung und gewinnen neue Dimensionen. Berichte aus London lassen uns eine Gemeinschaft werden mit der weltweiten Tanzgemeinde der neuen Musikrevolution. Davon inspiriert laufen wir über den Ku’damm und sind die erste Loveparade. Friede Freude Eierkuchen. Musik ist unsere Sprache. Tanzen unsere Kultur. Unsere Vision: Freiheit.“</em></p>
<p>In den folgenden Jahren wird die Loveparade zu einem kulturellen Großereignis und Techno zu einer neuen Jugendbewegung, deren Strahlkraft mittlerweile die letzten verborgenen Winkel der Welt erreicht hat. <strong>Party like it´s 1989 </strong>bringt die Pioniere der Berliner Techno-Szene wieder zusammen: <a href="http://www.mijkvandijk.de/" target="_blank">Mijk van Dijk</a>, der als einer der ersten Techno aus Berlin produzierte. <a href="http://www.tanith.org/" target="_blank">Tanith!</a>, der schon 1990 galt er als der erste Tekkno-DJ galt. <a href="http://www.hardyhard.de/" target="_blank">Hardy Hard</a>, der als Hardsequenzer in der Großrave-Welt zum Star wurde und immer noch auf dem Label „Electric Kingdom“ veröffentlicht. Außerdem dabei: <strong>Jonzon</strong>, <strong>Rok </strong>und <strong>Ronny Pries</strong>. Es verspricht, ein interessanter Abend mit Diskussionen, Anekdoten und natürlich jeder Menge elektronischer Musik zu werden! Eintritt: frei.</p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm2009/1989_globale_geschichten/veranstaltungen_29939/Veranstaltungsdetail_1_29984.php" target="_blank">Mehr Infos zur Veranstaltung hier!</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="1989" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/19891.jpg" alt="" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Vor 20 Jahren, am 1. Juli 1989, zog die erste <strong>Loveparade</strong> durch West-Berlin. Während es mit der Parade in Bochum <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000438" target="_blank">einstweilig vorbei ist</a>, legen in Berlin die Pioniere der Techno-Szene unter der Schirmherrschaft von <a href="http://www.virtualnights.com/dr.+motte" target="_blank">Dr. Motte</a> eine ganze Nacht lang im Haus der Kulturen der Welt auf: <strong>Party like it´s 1989</strong>. Dr. Motte zu den Anfängen der Parade: <em>„1989. Wir verlieren die gewohnte Orientierung und gewinnen neue Dimensionen. Berichte aus London lassen uns eine Gemeinschaft werden mit der weltweiten Tanzgemeinde der neuen Musikrevolution. Davon inspiriert laufen wir über den Ku’damm und sind die erste Loveparade. Friede Freude Eierkuchen. Musik ist unsere Sprache. Tanzen unsere Kultur. Unsere Vision: Freiheit.“</em></p>
<p>In den folgenden Jahren wird die Loveparade zu einem kulturellen Großereignis und Techno zu einer neuen Jugendbewegung, deren Strahlkraft mittlerweile die letzten verborgenen Winkel der Welt erreicht hat. <strong>Party like it´s 1989 </strong>bringt die Pioniere der Berliner Techno-Szene wieder zusammen: <a href="http://www.mijkvandijk.de/" target="_blank">Mijk van Dijk</a>, der als einer der ersten Techno aus Berlin produzierte. <a href="http://www.tanith.org/" target="_blank">Tanith!</a>, der schon 1990 galt er als der erste Tekkno-DJ galt. <a href="http://www.hardyhard.de/" target="_blank">Hardy Hard</a>, der als Hardsequenzer in der Großrave-Welt zum Star wurde und immer noch auf dem Label „Electric Kingdom“ veröffentlicht. Außerdem dabei: <strong>Jonzon</strong>, <strong>Rok </strong>und <strong>Ronny Pries</strong>. Es verspricht, ein interessanter Abend mit Diskussionen, Anekdoten und natürlich jeder Menge elektronischer Musik zu werden! Eintritt: frei.</p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm2009/1989_globale_geschichten/veranstaltungen_29939/Veranstaltungsdetail_1_29984.php" target="_blank">Mehr Infos zur Veranstaltung hier!</a></p>
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		<title>Flyerflimmern: Ausstellung zur Flyer-Kultur in Essen</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/flyerflimmern-ausstellung-zur-flyer-kultur-in-essen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/flyerflimmern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="flyerflimmern" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/flyerflimmern.jpg" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p>Vom Handzettel zum Kunstwerk: Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flyer_(Werbung)" target="_blank">Flyer</a> ist aus der elektronischen Clubkultur nicht mehr wegzudenken. In erster Linie als griffiges Blättchen gedacht, das über die nächsten Termine eines Clubs oder über ein kommendes Großevent informiert, hat es sich schnell auch als künstlerische Plattform etablieren können. Aus gutem Grund: Schönheit setzt sich ab und schafft ein visuelles Branding, das die musikalische Qualität unterstreicht. Bildauswahl, Typographie, Wortwahl und Ensemble schaffen popkulturelle Verortung.<br />
Eine &#8220;große Geburtstagssause&#8221;, mit schrägem Wohnzimmerbild in Futura gesetzt, ist das nicht das Gleiche wie ein &#8220;B-day Bash&#8221; mit weichgezeichneten Partymäusen und Bank Gothic-Typo. Und ein betont häßlicher, billiger Flyer in Schwarzweiß plus Zusatzfarbe transportiert seine Information &#8211; zum Beispiel günstige Getränkeangebote oder ein trashiges Punkkonzert &#8211; womöglich authentischer, als wenn er in aufwändiger Vektorgrafik, 4c-Lack und Kartondicke daherkommt. Das Medium ist die Botschaft.</p>
<p>Eine Ausstellung in unserer &#8220;homebase&#8221; Essen geht auf die örtliche Historie der Club- und Flyerkultur ein: <a href="http://www.ruhrpop.de/projekte.html" target="_blank">Flyerflimmern</a> zeigt Exponate von legendären Clubs wie <strong>Rote Liebe</strong>, <strong>Flamingo</strong> und <strong>Baikonur </strong>bis zu den aktuellen Platzhirschen <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/252749" target="_blank">Hotel Shanghai</a>, <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8564052" target="_blank">Heldenbar</a> und <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8565543" target="_blank">Goethebunker</a>. Gezeigt werden zusammenhängende Club-Programme, Veranstaltungsreihen und extrem seltene Einzelstücke von Partys in Off-Locations. Wir freuen uns sehr darauf und werden die Ausstellung mit Fotos dokumentieren!</p>
<p><strong>Flyerflimmern: Eine Ausstellung zu Essens Club- und Bar-Kultur</strong><br />
23.1.2009 – 30.1.2009 | Banditen wie wir | Cäcilienstr. 8 | Essen | jeweils ab 20 Uhr<br />
Vernissage mit Einführung: 23.1.2009 | 20 Uhr | Eintritt frei</p>
<p><a href="http://www.ruhrpop.de" target="_blank">www.ruhrpop.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/flyerflimmern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="flyerflimmern" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/flyerflimmern.jpg" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
<p>Vom Handzettel zum Kunstwerk: Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flyer_(Werbung)" target="_blank">Flyer</a> ist aus der elektronischen Clubkultur nicht mehr wegzudenken. In erster Linie als griffiges Blättchen gedacht, das über die nächsten Termine eines Clubs oder über ein kommendes Großevent informiert, hat es sich schnell auch als künstlerische Plattform etablieren können. Aus gutem Grund: Schönheit setzt sich ab und schafft ein visuelles Branding, das die musikalische Qualität unterstreicht. Bildauswahl, Typographie, Wortwahl und Ensemble schaffen popkulturelle Verortung.<br />
Eine &#8220;große Geburtstagssause&#8221;, mit schrägem Wohnzimmerbild in Futura gesetzt, ist das nicht das Gleiche wie ein &#8220;B-day Bash&#8221; mit weichgezeichneten Partymäusen und Bank Gothic-Typo. Und ein betont häßlicher, billiger Flyer in Schwarzweiß plus Zusatzfarbe transportiert seine Information &#8211; zum Beispiel günstige Getränkeangebote oder ein trashiges Punkkonzert &#8211; womöglich authentischer, als wenn er in aufwändiger Vektorgrafik, 4c-Lack und Kartondicke daherkommt. Das Medium ist die Botschaft.</p>
<p>Eine Ausstellung in unserer &#8220;homebase&#8221; Essen geht auf die örtliche Historie der Club- und Flyerkultur ein: <a href="http://www.ruhrpop.de/projekte.html" target="_blank">Flyerflimmern</a> zeigt Exponate von legendären Clubs wie <strong>Rote Liebe</strong>, <strong>Flamingo</strong> und <strong>Baikonur </strong>bis zu den aktuellen Platzhirschen <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/252749" target="_blank">Hotel Shanghai</a>, <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8564052" target="_blank">Heldenbar</a> und <a href="http://essen.virtualnights.com/locations/8565543" target="_blank">Goethebunker</a>. Gezeigt werden zusammenhängende Club-Programme, Veranstaltungsreihen und extrem seltene Einzelstücke von Partys in Off-Locations. Wir freuen uns sehr darauf und werden die Ausstellung mit Fotos dokumentieren!</p>
<p><strong>Flyerflimmern: Eine Ausstellung zu Essens Club- und Bar-Kultur</strong><br />
23.1.2009 – 30.1.2009 | Banditen wie wir | Cäcilienstr. 8 | Essen | jeweils ab 20 Uhr<br />
Vernissage mit Einführung: 23.1.2009 | 20 Uhr | Eintritt frei</p>
<p><a href="http://www.ruhrpop.de" target="_blank">www.ruhrpop.de</a></p>
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		<title>Audiodigitale: Neues Elektronik-Festival im Oktober</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/audiodigitale-neues-elektronikfestival-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 09:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[trends]]></category>
		<category><![CDATA[culture]]></category>
		<category><![CDATA[djing]]></category>
		<category><![CDATA[electronic]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/audiodigitale1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-271" title="audiodigitale1" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/audiodigitale1.jpg" alt="" width="500" height="196" /></a></p>
<p>In&nbsp;Sachen elektronische Großevents ist <strong>Dortmund</strong> in diesem Jahr ziemlich weit vorne dabei: Erst die traditionelle <a href="http://www.virtualnights.com/news/2606689" target="_blank">Mayday</a>, dann die <a href="http://www.virtualnights.com/events/loveparade-highway-to-love/" target="_blank">Loveparade</a> im Juli, im August das <a href="http://dortmund.virtualnights.com/pictures/event/8712110" target="_blank">Juicy Beats Festival</a> und im Oktober zum zweiten Mal das Hardstyle-Event <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000136" target="_blank">Syndicate</a>.  Und brandneu: die <a href="http://www.myspace.com/audiodigitale"><strong>Audiodigitale</strong></a>, ein Festival für elektronische Musik und Visual Art, das erstmals am 17. und 18. Oktober in der <a href="http://www.phoenixdortmund.de/" target="_blank">Phönix-Halle</a> sowie in den Clubs <a href="http://www.versteck-spiel.de" target="_blank">Versteck </a>und <a href="http://www.domicil-dortmund.de/" target="_blank">domicil</a> stattfinden wird. Live-Acts und DJs aus der weltweiten Elektronik- und Ambientszene, Videojockeys und Visual Artists werden zwei Tage lang &#8220;Spielarten elektronischer Musik an der Grenze zwischen Experiment und Popkultur&#8221; vorstellen. Zusätzlich werden Workshops zu den Bereichen elektronische Popkultur, VJ-Tools und Digitale Musikdistribution angeboten. Ausrichter ist die Agentur Sternschaltung. </p>
<p><a href="http://dortmund.virtualnights.com/pictures/event/9002630">Das Programm der Audiodigitale gibt es hier!</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/audiodigitale" target="_blank">www.myspace.com/audiodigitale</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/audiodigitale1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-271" title="audiodigitale1" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/audiodigitale1.jpg" alt="" width="500" height="196" /></a></p>
<p>In&nbsp;Sachen elektronische Großevents ist <strong>Dortmund</strong> in diesem Jahr ziemlich weit vorne dabei: Erst die traditionelle <a href="http://www.virtualnights.com/news/2606689" target="_blank">Mayday</a>, dann die <a href="http://www.virtualnights.com/events/loveparade-highway-to-love/" target="_blank">Loveparade</a> im Juli, im August das <a href="http://dortmund.virtualnights.com/pictures/event/8712110" target="_blank">Juicy Beats Festival</a> und im Oktober zum zweiten Mal das Hardstyle-Event <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000136" target="_blank">Syndicate</a>.  Und brandneu: die <a href="http://www.myspace.com/audiodigitale"><strong>Audiodigitale</strong></a>, ein Festival für elektronische Musik und Visual Art, das erstmals am 17. und 18. Oktober in der <a href="http://www.phoenixdortmund.de/" target="_blank">Phönix-Halle</a> sowie in den Clubs <a href="http://www.versteck-spiel.de" target="_blank">Versteck </a>und <a href="http://www.domicil-dortmund.de/" target="_blank">domicil</a> stattfinden wird. Live-Acts und DJs aus der weltweiten Elektronik- und Ambientszene, Videojockeys und Visual Artists werden zwei Tage lang &#8220;Spielarten elektronischer Musik an der Grenze zwischen Experiment und Popkultur&#8221; vorstellen. Zusätzlich werden Workshops zu den Bereichen elektronische Popkultur, VJ-Tools und Digitale Musikdistribution angeboten. Ausrichter ist die Agentur Sternschaltung. </p>
<p><a href="http://dortmund.virtualnights.com/pictures/event/9002630">Das Programm der Audiodigitale gibt es hier!</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/audiodigitale" target="_blank">www.myspace.com/audiodigitale</a></p>
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