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	<title>virtualnights Blog &#187; conference</title>
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		<title>Wer transparent ist, bekommt personalisiertere Infos: Kevin Kelly-Vortrag</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/transparency/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/transparency/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/zXPfSrmzLo0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In Deutschland wird das Thema Privatsphäre und Internet so kontrovers diskutiert wie in kaum einem anderen Land. Das hat seine Berechtigung, doch während hier viel über Datenschutz gesprochen wird, bleibt die Frage nach dem Daten<em>nutz</em> oft auf der Strecke. Denn wer Informationen über sich mit anderen teilt, der gibt eben nicht nur etwas von sich preis, sondern erhält auch etwas dafür: personalisierte Infos, Angebote, Tipps und Ratschläge. Nicht nur personalisierte Werbung, sondern mittlerweile auch Gesundheitstipps. Je transparenter, desto persönlicher, sagt <strong>Kevin Kelly</strong> vom Magazin <strong>Wired</strong> in einem spannenden Vortrag im Rahmen der Konferenz <a href="http://www.nextwork.com/" target="_blank">Nextwork</a>. Ab Minute 11 geht es um das Thema Transparenz im Speziellen, drumherum gibt es jede Menge Trends rund um das Internet.</p>
<p>Ab Minute 11</p>
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<p>In Deutschland wird das Thema Privatsphäre und Internet so kontrovers diskutiert wie in kaum einem anderen Land. Das hat seine Berechtigung, doch während hier viel über Datenschutz gesprochen wird, bleibt die Frage nach dem Daten<em>nutz</em> oft auf der Strecke. Denn wer Informationen über sich mit anderen teilt, der gibt eben nicht nur etwas von sich preis, sondern erhält auch etwas dafür: personalisierte Infos, Angebote, Tipps und Ratschläge. Nicht nur personalisierte Werbung, sondern mittlerweile auch Gesundheitstipps. Je transparenter, desto persönlicher, sagt <strong>Kevin Kelly</strong> vom Magazin <strong>Wired</strong> in einem spannenden Vortrag im Rahmen der Konferenz <a href="http://www.nextwork.com/" target="_blank">Nextwork</a>. Ab Minute 11 geht es um das Thema Transparenz im Speziellen, drumherum gibt es jede Menge Trends rund um das Internet.</p>
<p>Ab Minute 11</p>
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		<title>Gamification: Darum geht es</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Über das Thema<strong> Gamification</strong> liest man derzeit viel &#8211; worum es dabei geht, nämlich die Übertragung spielerischer Mechanismen in den Ernst des Alltags, erklärt <strong>Aaron Dignan</strong> von <strong>Undercurrent</strong> in seinem Vortrag auf der <strong>PSFK Conference</strong> in New York. Hier das Video:<br />
<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/23167866?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=eff5ed" width="400" height="267" frameborder="0"></iframe></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Thema<strong> Gamification</strong> liest man derzeit viel &#8211; worum es dabei geht, nämlich die Übertragung spielerischer Mechanismen in den Ernst des Alltags, erklärt <strong>Aaron Dignan</strong> von <strong>Undercurrent</strong> in seinem Vortrag auf der <strong>PSFK Conference</strong> in New York. Hier das Video:<br />
<br />
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		<title>Rundum-sorglos-Pakete gefragt: Cebit Sounds!</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/cebit-sounds/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2415" title="Cebit Sounds!" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/cebit-sounds.jpg" alt="Cebit Sounds!" width="549" height="367" /></p>
<p>Die Zukunft des digitalen Musikmarkts liegt im Zugang statt im Besitz: Ein zentrales Ergebnis der <strong>Cebit Sounds!</strong> in Hannover, die im Rahmen der <a href="http://www.virtualnights.com/events/cebit/" target="_blank">weltgrößten Computermesse</a> stattfand. „Wir benötigen ein Rundum-Sorglos-Paket für die Nutzer, das es irrelevant macht, ob wir online oder offline sind, ob wir die Musik auf dem Player, im Auto oder auf der Anlage hören&#8221;, so <strong>Hugh Campbell</strong> von <strong>GP Bullhound</strong> in seiner Keynote. Gefragt sei ein Bündel aus Streaming Services, Downloads, redaktionellen Inhalten und eigenen Stationen. Und dieses Bündel können aus seiner Sicht in Zukunft am besten die Radiosender schnüren, weil sie die Markenkraft und das Know-how besitzen &#8211; wenn sie die Chance erkennen, die in diesem neuen Markt für sie vorhanden sind.<br />
<a href="www.cebit.de/en/about-the-trade-show/programme/cebit-life/cebit-sounds/cebit-sounds " target="_blank">Mehr Informationen hier.</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/-heinecke-/with/5493030186/" target="_blank">Foto: Patrick H~</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2415" title="Cebit Sounds!" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/cebit-sounds.jpg" alt="Cebit Sounds!" width="549" height="367" /></p>
<p>Die Zukunft des digitalen Musikmarkts liegt im Zugang statt im Besitz: Ein zentrales Ergebnis der <strong>Cebit Sounds!</strong> in Hannover, die im Rahmen der <a href="http://www.virtualnights.com/events/cebit/" target="_blank">weltgrößten Computermesse</a> stattfand. „Wir benötigen ein Rundum-Sorglos-Paket für die Nutzer, das es irrelevant macht, ob wir online oder offline sind, ob wir die Musik auf dem Player, im Auto oder auf der Anlage hören&#8221;, so <strong>Hugh Campbell</strong> von <strong>GP Bullhound</strong> in seiner Keynote. Gefragt sei ein Bündel aus Streaming Services, Downloads, redaktionellen Inhalten und eigenen Stationen. Und dieses Bündel können aus seiner Sicht in Zukunft am besten die Radiosender schnüren, weil sie die Markenkraft und das Know-how besitzen &#8211; wenn sie die Chance erkennen, die in diesem neuen Markt für sie vorhanden sind.<br />
<a href="www.cebit.de/en/about-the-trade-show/programme/cebit-life/cebit-sounds/cebit-sounds " target="_blank">Mehr Informationen hier.</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/-heinecke-/with/5493030186/" target="_blank">Foto: Patrick H~</a></p>
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		<title>Review: Cognitive Cities-Konferenz Berlin</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/review-cognitive-cities-konferenz-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2407" title="Cognitive Cities" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/cognitivecities.jpg" alt="Cognitive Cities" width="249" height="352" /> Ende Februar fand im <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8572178" target="_blank">Heimathafen Berlin-Neukölln</a> erstmalig die Konferenz <a href="http://conference.cognitivecities.com " target="_blank">Cognitive Cities</a> statt. Das zweitägige Event beschäftigte sich mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Städte. Wir checken uns mit dem Smartphone in Locations ein, die wir besuchen &#8211; damit hinterlassen wir aktiv digitale Spuren in der Stad. Und via RFID, das in vielen Nahverkehrsbetrieben bereits genutzt wird, tun wir das passiv. Mit den Daten lassen sich z.B. die täglichen Pendel-Bewegungen zum Arbeitsplatz und nach Hause en gros darstellen – dazu gab es eindrucksvolle Grafiken aus London, Paris oder New York auf der Konferenz zu sehen. Aber der Nutzer kann auch selbst eingreifen: Ein Beispiel dafür ist das <a href="http://www.vurb.eu/2010/04/09/the-urbanode-project/" target="_blank">Urbanode Project</a> aus den Niederlanden &#8211; damit lassen sich z.B. die Lichtsetzung oder die Lautstärke von Räumen individuell auspegeln, ein Konzept, das auch für kommerzielle Umgebungen wie Clubs interessant ist.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/10799870" width="400" height="265" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/10799870">The Urbanode Project</a> from <a href="http://vimeo.com/vurb">VURB</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Die digitalen Innovationen bieten viele Chancen, z.B. eine bewohnerseitig generierte Kartografie von Schlaglöchern für das Bauamt zur schnelleren Behebung. Aber auch Risiken: Denn natürlich werden die persönlichen Profile durch die Datenspuren, die wir hinterlassen, immer komplexer, das Individuum wird immer transparenter. Schon jetzt gibt es Außenwerbung, die zurückschaut: Mit Kameras erkennt das Plakat, ob die Personen vor ihm aufmerksam sind oder abgelenkt. Smarte Technologien in der Stadt &#8211; wie daraus ein Nutzen für alle entstehen kann? „BASAAP“, sagte Information-Designer Sami Niemelä dazu auf der Konferenz. Be as smart as a puppy – entwickle smarte, neue Dinge, aber scheue nicht davor zurück, Fehler zu machen, aus denen Du lernst und Dich verbesserst. Wie ein junger Hund, der die Welt entdeckt. Gefällt uns!</p>
<p><a href="http://conference.cognitivecities.com" target="_blank">Zur Konferenz-Webseite</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2407" title="Cognitive Cities" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/cognitivecities.jpg" alt="Cognitive Cities" width="249" height="352" /> Ende Februar fand im <a href="http://berlin.virtualnights.com/locations/8572178" target="_blank">Heimathafen Berlin-Neukölln</a> erstmalig die Konferenz <a href="http://conference.cognitivecities.com " target="_blank">Cognitive Cities</a> statt. Das zweitägige Event beschäftigte sich mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Städte. Wir checken uns mit dem Smartphone in Locations ein, die wir besuchen &#8211; damit hinterlassen wir aktiv digitale Spuren in der Stad. Und via RFID, das in vielen Nahverkehrsbetrieben bereits genutzt wird, tun wir das passiv. Mit den Daten lassen sich z.B. die täglichen Pendel-Bewegungen zum Arbeitsplatz und nach Hause en gros darstellen – dazu gab es eindrucksvolle Grafiken aus London, Paris oder New York auf der Konferenz zu sehen. Aber der Nutzer kann auch selbst eingreifen: Ein Beispiel dafür ist das <a href="http://www.vurb.eu/2010/04/09/the-urbanode-project/" target="_blank">Urbanode Project</a> aus den Niederlanden &#8211; damit lassen sich z.B. die Lichtsetzung oder die Lautstärke von Räumen individuell auspegeln, ein Konzept, das auch für kommerzielle Umgebungen wie Clubs interessant ist.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/10799870" width="400" height="265" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/10799870">The Urbanode Project</a> from <a href="http://vimeo.com/vurb">VURB</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Die digitalen Innovationen bieten viele Chancen, z.B. eine bewohnerseitig generierte Kartografie von Schlaglöchern für das Bauamt zur schnelleren Behebung. Aber auch Risiken: Denn natürlich werden die persönlichen Profile durch die Datenspuren, die wir hinterlassen, immer komplexer, das Individuum wird immer transparenter. Schon jetzt gibt es Außenwerbung, die zurückschaut: Mit Kameras erkennt das Plakat, ob die Personen vor ihm aufmerksam sind oder abgelenkt. Smarte Technologien in der Stadt &#8211; wie daraus ein Nutzen für alle entstehen kann? „BASAAP“, sagte Information-Designer Sami Niemelä dazu auf der Konferenz. Be as smart as a puppy – entwickle smarte, neue Dinge, aber scheue nicht davor zurück, Fehler zu machen, aus denen Du lernst und Dich verbesserst. Wie ein junger Hund, der die Welt entdeckt. Gefällt uns!</p>
<p><a href="http://conference.cognitivecities.com" target="_blank">Zur Konferenz-Webseite</a></p>
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		<title>DLD 2011: Wohin geht die digitale Reise?</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/dld-2011-wohin-geht-die-digitale-reise/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/dld-2011-wohin-geht-die-digitale-reise/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><script src="http://dld2.sevenload.com/api/embed?v=SeWg2Cr&amp;dimensions=416x234" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die <strong>Digital Life Design</strong>, kurz <strong>DLD</strong>, zählt zu den spannendsten Web-Konferenzen im Land, auch und gerade wegen ihrer sehr internationalen Ausrichtung, der vorwiegend englischen Konferenzsprache und den illustren Gästen. Der Teilnehmerkreis ist streng begrenzt und &#8220;per invitation only&#8221;, aber dafür sind im Nachhinein zahlreiche Videos verfügbar. Das immer wichtiger werdende Thema &#8220;hyperlocal&#8221;,  also Online-Angebote für die direkte reale Nachbarschaft, ist oben als Beispiel eingebettet. Weitere Videos gibt es <a href="http://www.dld-conference.com/videos/" target="_blank">hier</a>.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="http://dld2.sevenload.com/api/embed?v=SeWg2Cr&amp;dimensions=416x234" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die <strong>Digital Life Design</strong>, kurz <strong>DLD</strong>, zählt zu den spannendsten Web-Konferenzen im Land, auch und gerade wegen ihrer sehr internationalen Ausrichtung, der vorwiegend englischen Konferenzsprache und den illustren Gästen. Der Teilnehmerkreis ist streng begrenzt und &#8220;per invitation only&#8221;, aber dafür sind im Nachhinein zahlreiche Videos verfügbar. Das immer wichtiger werdende Thema &#8220;hyperlocal&#8221;,  also Online-Angebote für die direkte reale Nachbarschaft, ist oben als Beispiel eingebettet. Weitere Videos gibt es <a href="http://www.dld-conference.com/videos/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Jeff Jarvis: Post Media</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/jeff-jarvis-post-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16724443?color=c9ff23" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16724443">Post Media &#8211; Jeff Jarvis &#8211; PICNIC&#8217;10</a> from <a href="http://vimeo.com/picnicfestival">PICNIC Festival</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Jeff Jarvis, </strong>Autor des Fach-Bestsellers &#8220;What Would Google Do&#8221;, ist einer der hellsten Köpfe unter den Medien-Vordenkern. In seinem Vortrag &#8220;Post Media&#8221;, den er auf der Amsterdamer <strong>Picnic</strong>-Konferenz im September hielt, ging es um frei verfügbaren vs. Bezahl-Content, ferner um News, die heute nicht mehr abgeschlossene Beiträge, sondern &#8220;neverending stories&#8221; sind &#8211; und um das &#8220;German Verpixelungsrecht&#8221;. Jede Menge Denkanstösse, deswegen: Film ab!</p>
<p><a href="http://www.picnicnetwork.org" target="_blank">www.picnicnetwork.org</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16724443?color=c9ff23" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16724443">Post Media &#8211; Jeff Jarvis &#8211; PICNIC&#8217;10</a> from <a href="http://vimeo.com/picnicfestival">PICNIC Festival</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Jeff Jarvis, </strong>Autor des Fach-Bestsellers &#8220;What Would Google Do&#8221;, ist einer der hellsten Köpfe unter den Medien-Vordenkern. In seinem Vortrag &#8220;Post Media&#8221;, den er auf der Amsterdamer <strong>Picnic</strong>-Konferenz im September hielt, ging es um frei verfügbaren vs. Bezahl-Content, ferner um News, die heute nicht mehr abgeschlossene Beiträge, sondern &#8220;neverending stories&#8221; sind &#8211; und um das &#8220;German Verpixelungsrecht&#8221;. Jede Menge Denkanstösse, deswegen: Film ab!</p>
<p><a href="http://www.picnicnetwork.org" target="_blank">www.picnicnetwork.org</a></p>
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		<item>
		<title>Buma Rotterdam Beats: Neue Musik-Konferenz mit Festival</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/buma-rotterdam-beats-neue-musik-konferenz-mit-festival/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/buma-rotterdam-beats-neue-musik-konferenz-mit-festival/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2053" title="Buma Rotterdam Beats" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/rbeats.jpg" alt="Buma Rotterdam Beats" width="250" height="175" /> Ein neues Event für die Musikbranche: Am 26. und 27. November debütiert das <strong>Buma Rotterdam Beats</strong> mit einer Konferenz für Fachpublikum, einem Musikfestival, einem Talentprogramm und einem Award. Musikalisch stehen die Genres Dubstep, HipHop, R´n´b, Soul und Reggae im Fokus. <em>With Buma Rotterdam Beats, a new festival is born that in terms of styles, talents and music perfectly matches the diversity of the city of Rotterdam. I am pleased that we chose for our city and look forward to the coming years, in which we hope Buma Rotterdam Beats will prove to be the music festival for these genres as well as a platform for international careers</em>, so der Festivalleiter Roger Brouwn. Mehr Informationen sollen in Kürze bekannt gegeben werden.<a href=" www.buma-rotterdam-beats.nl" target="_blank"> </a></p>
<p><a href=" www.buma-rotterdam-beats.nl" target="_blank">www.buma-rotterdam-beats.nl</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2053" title="Buma Rotterdam Beats" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/rbeats.jpg" alt="Buma Rotterdam Beats" width="250" height="175" /> Ein neues Event für die Musikbranche: Am 26. und 27. November debütiert das <strong>Buma Rotterdam Beats</strong> mit einer Konferenz für Fachpublikum, einem Musikfestival, einem Talentprogramm und einem Award. Musikalisch stehen die Genres Dubstep, HipHop, R´n´b, Soul und Reggae im Fokus. <em>With Buma Rotterdam Beats, a new festival is born that in terms of styles, talents and music perfectly matches the diversity of the city of Rotterdam. I am pleased that we chose for our city and look forward to the coming years, in which we hope Buma Rotterdam Beats will prove to be the music festival for these genres as well as a platform for international careers</em>, so der Festivalleiter Roger Brouwn. Mehr Informationen sollen in Kürze bekannt gegeben werden.<a href=" www.buma-rotterdam-beats.nl" target="_blank"> </a></p>
<p><a href=" www.buma-rotterdam-beats.nl" target="_blank">www.buma-rotterdam-beats.nl</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>c/o pänz: Popkultur für Kinder</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/co-panz-popkultur-fur-kinder/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/co-panz-popkultur-fur-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.vn-blog.de/?p=1991</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="pänz" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/pänz.jpg" alt="pänz" width="550" height="323" /></p>
<p>Nachdem bereits das <a href="http://www.virtualnights.com/events/sonar/" target="_blank">Sonar Festival</a> eine eigene <a href="http://www.vn-blog.de/p/sonarkids-musikalisches-festival-forum-fur-die-jungsten/" target="_blank">Veranstaltung für Kinder</a> lanciert hat, macht die <a href="http://www.virtualnights.com/events/c-o-pop/" target="_blank">c/o pop</a> in diesem Jahr erstmalig c/o pänz. Hier wird der Nachwuchs spielerisch an Popkultur und elektronische Musik herangeführt. Bekannte Kölner DJs wie<strong> Hans Nieswandt</strong> legen auf für »de Pänz« (kölsch für Kinder) und ihre Eltern. Verfolgt wird hier ganz ohne pädagogischen Zeigefinger das Ziel, auch die Jüngsten mit aktuellen wie auch zeitlosen Musikformen (Pop-, Elektro-, HipHop- und Independent-Musik) vertraut zu machen. Einer Kultur, hinter der sich mehr verbirgt als nur der nächste Superstar. c/o pop-Geschäftsführer <strong>Norbert Oberhaus</strong>: &#8220;Das Programm reicht vom DJ Workshop und einem audiovisuellen Parcours bis zur mobilen Kopfhörer-Disco.&#8221; Wie das eigentlich funktioniert, mit dem Musikmachen und dem Auflegen, mit und ohne Computer, soll der neugierige Nachwuchs dann in kleinen Workshops erfahren.</p>
<p>Ort: <a href="http://koeln.virtualnights.com/locations/8566585" target="_blank">Opernterrassen</a>/Offenbachplatz, Brüderstr. 2, Köln<br />
12 Uhr bis 17 Uhr<br />
c/o pänz-Eintrittspreise: Groß &amp; Klein-Spezial (1 Kinder, 1 Erwachsener): VVK € 7,50 zzgl. Gebühren / Tageskasse: 10,00 €<br />
Einzeltickets nur an der Tageskasse erhältlich:<br />
1 Kind (ab 4 bis 14 Jahren) 5,00 €<br />
1 Erwachsener 10,00 €</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="pänz" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/pänz.jpg" alt="pänz" width="550" height="323" /></p>
<p>Nachdem bereits das <a href="http://www.virtualnights.com/events/sonar/" target="_blank">Sonar Festival</a> eine eigene <a href="http://www.vn-blog.de/p/sonarkids-musikalisches-festival-forum-fur-die-jungsten/" target="_blank">Veranstaltung für Kinder</a> lanciert hat, macht die <a href="http://www.virtualnights.com/events/c-o-pop/" target="_blank">c/o pop</a> in diesem Jahr erstmalig c/o pänz. Hier wird der Nachwuchs spielerisch an Popkultur und elektronische Musik herangeführt. Bekannte Kölner DJs wie<strong> Hans Nieswandt</strong> legen auf für »de Pänz« (kölsch für Kinder) und ihre Eltern. Verfolgt wird hier ganz ohne pädagogischen Zeigefinger das Ziel, auch die Jüngsten mit aktuellen wie auch zeitlosen Musikformen (Pop-, Elektro-, HipHop- und Independent-Musik) vertraut zu machen. Einer Kultur, hinter der sich mehr verbirgt als nur der nächste Superstar. c/o pop-Geschäftsführer <strong>Norbert Oberhaus</strong>: &#8220;Das Programm reicht vom DJ Workshop und einem audiovisuellen Parcours bis zur mobilen Kopfhörer-Disco.&#8221; Wie das eigentlich funktioniert, mit dem Musikmachen und dem Auflegen, mit und ohne Computer, soll der neugierige Nachwuchs dann in kleinen Workshops erfahren.</p>
<p>Ort: <a href="http://koeln.virtualnights.com/locations/8566585" target="_blank">Opernterrassen</a>/Offenbachplatz, Brüderstr. 2, Köln<br />
12 Uhr bis 17 Uhr<br />
c/o pänz-Eintrittspreise: Groß &amp; Klein-Spezial (1 Kinder, 1 Erwachsener): VVK € 7,50 zzgl. Gebühren / Tageskasse: 10,00 €<br />
Einzeltickets nur an der Tageskasse erhältlich:<br />
1 Kind (ab 4 bis 14 Jahren) 5,00 €<br />
1 Erwachsener 10,00 €</p>
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		</item>
		<item>
		<title>20 Jahre Mauerfall &#8211; 20 Jahre Clubkultur. Tagung und Clubnacht in Berlin</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/20-jahre-mauerfall-20-jahre-clubkultur/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/20-jahre-mauerfall-20-jahre-clubkultur/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[club]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vn-blog.de/?p=1649</guid>
		<description><![CDATA[20 Jahre Mauerfall heißt auch 20 Jahre Berliner Clubkultur. Die Clubcommission Berlin e.V. veranstaltet in  Zusammenarbeit mit der Hauptstadtkampagne be Berlin die Ausstellung „Flyersoziotope“, eine Fachtagung zum Thema Berliner Clubkultur und eine Clubnacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1651" title="clubnacht" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/clubnacht.jpg" alt="clubnacht" width="550" height="299" /></p>
<p>20 Jahre Mauerfall heißt auch 20 Jahre Berliner Clubkultur. Die <strong>Clubcommission Berlin e.V. </strong>veranstaltet in  Zusammenarbeit mit der Hauptstadtkampagne <strong>be Berlin</strong> eine Fachtagung zum Thema Berliner Clubkultur und eine Clubnacht.</p>
<p><span id="more-1649"></span></p>
<p>Am 6. November wird mit Pionieren und Machern aus Medien, Musik und Wirtschaft über die Vielfalt, Kreativität und Innovationskraft des Standorts debattiert. In verschiedenen Fachdiskussionen werden Themen zu Entwicklung, Rahmenbedingungen und Erhaltung der Clubkultur, aber auch die Bedeutung als Wirtschafts- und Tourismusfaktor behandelt. Die Panels im Einzelnen:</p>
<p><strong>Panel 1, 14.15 Uhr &#8211; 15.45 Uhr<br />
</strong>20 Jahre Clubkultur in Berlin &#8211; Ein Blick zurück zur Entstehung einer einzigartigen kulturellen Vielfalt<br />
Impulsreferat: Tilman Brembs, Internetchef bei Style &amp; The Family Tunes, Betreiber von Zeitmaschine.org und Rave Aktivist. Moderation: Tobias Rapp, Popredakteur Der Spiegel und Autor „Lost and Sound“<br />
Podium:<br />
Ben de Biel, Inhaber Club Maria<br />
Sören Birke, Geschäftsführer Consense GmbH (Betreiber Kulturbrauerei Berlin)<br />
Sascha Disselkamp, Mitbegründer der Clubcommission Berlin e.V., Inhaber Sage Club<br />
Alexandra Dröner, freie Musik-Redakteurin, DJ, Veranstalterin<br />
Olaf Möller, Stv. Vorsitzender Clubcommission Berlin e.V.<br />
Mona Rübsamen, Geschäftsführerin Plattform für regionale Musikwirtschaft GmbH<br />
Rainer Schmidt, Autor<br />
Tanith, DJ und Blogger</p>
<p><strong>Panel 2, 14.15 Uhr &#8211; 15.45 Uhr<br />
</strong>Berliner Clublandschaft &#8211; Tourismus- und Wirtschaftsfaktor von internationaler Bedeutung<br />
Impulsreferat: René Gurka, Geschäftsführer Berlin Partner GmbH<br />
Moderation: Dirk Schade, Eventmanager<br />
Podium:<br />
René Gurka, Geschäftsführer Berlin Partner GmbH<br />
Rupert Höß, technischer Leiter arena Berlin GmbH und 1. Vorsitzender Clubcommission Berlin e.V.<br />
Burkhard Kieker, Geschäftsführer Berlin Tourismus Marketing<br />
Marc Wohlrabe, „World Heritage Studies“, Universität BTU Cottbus<br />
Ante Zelck, Geschäftsführer BAXPAX Hostels</p>
<p><strong>Panel 3, 16.15 Uhr &#8211; 18.15 Uhr<br />
</strong>Rahmenbedingungen für Clubkultur &#8211; Wie Standortfaktoren die Clubkultur beeinflussen<br />
Impulsreferat: Michael Schmidt, Leiter Rechtsabteilung Clubcommission Berlin e.V.<br />
Moderation: Peter Radszuhn, Musikchef radio eins<br />
Podium:<br />
Ralph Christoph, Strategischer Berater c/o pop (cologne on pop GmbH)<br />
Nadja Clarus, Referat Kommunikation, Medien, Kulturwirtschaft in der<br />
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen<br />
Olaf „Gemse“ Kretschmar, Cluster Manager berlin music commission e.G.<br />
Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz<br />
Andrea Rothaug, Geschäftsführerin RockCity Hamburg e.V.<br />
Michael Schmidt, Leiter Rechtsabteilung Clubcommission Berlin e.V.<br />
Falk Walter, Geschäftsführer Admiralspalast und arena Berlin</p>
<p><strong>Panel 4, 16.15 Uhr &#8211; 18.15 Uhr<br />
</strong>Der Club ist der Star &#8211; Wie Medien die Clublandschaft beeinflussen<br />
Ob Underground-Club oder Szene-Bar &#8211; Das richtige Image ist der Erfolgsfaktor. Ob das richtige<br />
Image transportiert wird hängt entscheidend von der Berichterstattung in den Medien ab. Haben<br />
Medien die Macht einen Club zum Star zu machen oder tot zu schreiben? Wie abhängig sind die<br />
Clubs? Werden musikalischer Output, vorhandene soziale Strukturen und Wirtschaftskreisläufe richtig<br />
transportiert?<br />
Was ändert sich? Szenekundige Medienvertreter aus Berlin schildern das tägliche Geben und Geben<br />
zwischen Club und Medien und deren Rolle als Erfolgsbeeinflusser.<br />
Moderation: Magdalena Bienert, Moderatorin und Reporterin Radio Fritz<br />
Podium:<br />
Caroline Frey, Chefredakteurin unclesally*s Magazin<br />
Boris Fust, Chefredakteur Intro Festivalguide<br />
Klaus Gropper, Geschäftsführer Debug Verlags GmbH<br />
Stefan Guther, Chefredakteur Nachtleben, zitty Verlag<br />
Jan Linkersdorff, Key Account Manager zitty Verlag<br />
Tina Molin, Berliner Szene Reporterin</p>
<p>Abschluss-Symposium (in Zusammenarbeit mit medienboard Berlin-Brandenburg)<br />
19.00 Uhr &#8211; Open End<br />
„Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Internationale Musikhauptstadt Berlin?“<br />
Moderation: Stefan Rupp, Moderator radio eins<br />
Podium:<br />
Paul van Dyk, DJ und Produzent<br />
Vladimir Kaminer, Autor und Veranstalter der „Russen Disko“<br />
Olaf „Gemse“ Kretschmar, Clustermanager Berlin Music Commission e.G.<br />
Daniel Ligtvoet, CEO, MTV Deutschland<br />
Tobias Rapp, Popredakteur Der Spiegel und Autor „Lost and Sound“</p>
<p>Mehr Informationen zu Panels und Partys:<br />
<a href="http://www.clubkommission.de" target="_blank">www.clubkommission.de<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amsterdam Dance Event 2009: virtualnights stellt iPhone-Applikation im Panel vor</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/amsterdam-dance-event-2009-virtualnights-stellt-iphone-applikation-im-panel-vor/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/amsterdam-dance-event-2009-virtualnights-stellt-iphone-applikation-im-panel-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>
		<category><![CDATA[virtualnights]]></category>
		<category><![CDATA[amsterdam]]></category>
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		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[conference]]></category>
		<category><![CDATA[dance]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[industry]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[panel]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vn-blog.de/?p=1539</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ade.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1542" title="ade" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ade.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p><strong>Vom 21. bis 24. Oktober wird Amsterdam wieder zum Zentrum der elektronischen Musikwelt, wenn der nunmehr 14. <a href="http://www.virtualnights.com/events/amsterdam-dance-event/" target="_blank">Amsterdam Dance Event</a> Vertreter aus der Industrie, DJs, Künstler, Labels und Fans zusammenbringen wird. </strong><br />
Zu den Events in 40 Locations werden rund 90.000 Besucher sowie 2.000 Branchenteilnehmer aus der ganzen Welt erwartet, allein 700 DJs werden in der Grachtenstadt auflegen. Damit ist der ade endgültig das größte Fachforum für elektronische Musik der Welt. Das Erfolgsrezept: “Alles auf Englisch, ein hohes Maß an Integration der Künstler und eine gute Balance zwischen Musikkäufern und Verkäufern”, so <strong>Richard Zijlma</strong> von der veranstaltenden <a href="http://www.bumacultuur.nl/" target="_blank">Buma Cultuur</a> und Chef-Organisator des Mammut-Events. „Damit sind wir bislang sehr gut gefahren – und das werden wir auch weiterhin so machen.“<br />
<strong>virtualnights</strong> ist seit vielen Jahren <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000230" target="_blank">Gast auf dem ade</a> – und in diesem Jahr haben wir die Ehre, unsere brandneue <a href="http://www.vn-blog.de/p/virtualnights-launcht-kostenlose-iphone-applikation/" target="_blank">iPhone-Applikation</a> auf der Konferenz vorzustellen: Geschäftsführer <strong>Marcus Lerche</strong> wird sie im Rahmen des Panels mit dem prägnanten Namen <a href="http://www.amsterdam-dance-event.nl/program/app_earance_to_app_or_not_to_app" target="_blank"><strong>To App or not to App</strong></a> präsentieren und erläutern, welche Chancen und Potentiale mobile Applikationen für Online-Portale und kleine wie große Unternehmen bieten. Die virtualnights-App hat es binnen weniger Tage unter die Top 10 der Downloads in der Kategorie „Lifestyle“ des Apple-Stores geschafft.<br />
Die Konferenz ist mit DJs wie <strong>Carl Craig, Chris Liebing, Dave Clarke</strong> oder <strong>Richie Hawtin</strong> sowie mit Musik- und Labelmachern wie <strong>Mark Jones</strong> (Wall of Sound), <strong>Mike Banks</strong> (Underground Resistance) oder <strong>Peter Hook</strong> (New Order, Joy Division) wieder einmal hochkarätig besetzt. Weitere Panel-Themen werden sein: Die Rolle des Managers (“Brauchen DJs einen Manager?”), der status quo der Radiolandschaft und „Die Clubszene“ (The Advanced Art Of Clubbing). Weitere Panels werden in Kürze auf der ade-Homepage bekanntgegeben. virtualnights freut sich auf einen spannenden <strong>Amsterdam Dance Event 2009</strong>!</p>
<p><a href="http://www.virtualnights.com/events/amsterdam-dance-event/" target="_blank">Partybilder vom Amsterdam Dance Event<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.amsterdam-dance-event.nl " target="_blank">www.amsterdam-dance-event.nl<br />
</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ade.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1542" title="ade" src="http://www.vn-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ade.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p><strong>Vom 21. bis 24. Oktober wird Amsterdam wieder zum Zentrum der elektronischen Musikwelt, wenn der nunmehr 14. <a href="http://www.virtualnights.com/events/amsterdam-dance-event/" target="_blank">Amsterdam Dance Event</a> Vertreter aus der Industrie, DJs, Künstler, Labels und Fans zusammenbringen wird. </strong><br />
Zu den Events in 40 Locations werden rund 90.000 Besucher sowie 2.000 Branchenteilnehmer aus der ganzen Welt erwartet, allein 700 DJs werden in der Grachtenstadt auflegen. Damit ist der ade endgültig das größte Fachforum für elektronische Musik der Welt. Das Erfolgsrezept: “Alles auf Englisch, ein hohes Maß an Integration der Künstler und eine gute Balance zwischen Musikkäufern und Verkäufern”, so <strong>Richard Zijlma</strong> von der veranstaltenden <a href="http://www.bumacultuur.nl/" target="_blank">Buma Cultuur</a> und Chef-Organisator des Mammut-Events. „Damit sind wir bislang sehr gut gefahren – und das werden wir auch weiterhin so machen.“<br />
<strong>virtualnights</strong> ist seit vielen Jahren <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000230" target="_blank">Gast auf dem ade</a> – und in diesem Jahr haben wir die Ehre, unsere brandneue <a href="http://www.vn-blog.de/p/virtualnights-launcht-kostenlose-iphone-applikation/" target="_blank">iPhone-Applikation</a> auf der Konferenz vorzustellen: Geschäftsführer <strong>Marcus Lerche</strong> wird sie im Rahmen des Panels mit dem prägnanten Namen <a href="http://www.amsterdam-dance-event.nl/program/app_earance_to_app_or_not_to_app" target="_blank"><strong>To App or not to App</strong></a> präsentieren und erläutern, welche Chancen und Potentiale mobile Applikationen für Online-Portale und kleine wie große Unternehmen bieten. Die virtualnights-App hat es binnen weniger Tage unter die Top 10 der Downloads in der Kategorie „Lifestyle“ des Apple-Stores geschafft.<br />
Die Konferenz ist mit DJs wie <strong>Carl Craig, Chris Liebing, Dave Clarke</strong> oder <strong>Richie Hawtin</strong> sowie mit Musik- und Labelmachern wie <strong>Mark Jones</strong> (Wall of Sound), <strong>Mike Banks</strong> (Underground Resistance) oder <strong>Peter Hook</strong> (New Order, Joy Division) wieder einmal hochkarätig besetzt. Weitere Panel-Themen werden sein: Die Rolle des Managers (“Brauchen DJs einen Manager?”), der status quo der Radiolandschaft und „Die Clubszene“ (The Advanced Art Of Clubbing). Weitere Panels werden in Kürze auf der ade-Homepage bekanntgegeben. virtualnights freut sich auf einen spannenden <strong>Amsterdam Dance Event 2009</strong>!</p>
<p><a href="http://www.virtualnights.com/events/amsterdam-dance-event/" target="_blank">Partybilder vom Amsterdam Dance Event<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.amsterdam-dance-event.nl " target="_blank">www.amsterdam-dance-event.nl<br />
</a></p>
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