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  • virtualnights Mediadaten 2012

    Mediadaten 2012

    Die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten von virtualnights.com – und mit welchen Leistungen wir die Produkte unserer Kunden in unserer Zielgruppe bewerben – das haben wir in unseren neuen Mediadaten zusammengestellt.

    Einige Neuerungen für 2012:

    - Zwei neue, aufmerksamkeitsstarke Werbeformate: Das Sidekick Ad schiebt die Webpage zur Seite, das Filmstrip Ad erzählt eine digitale Geschichte.
    - Social Media-Boost: Wir setzen auf Wunsch alle relevanten Social Network-Kanäle für Kunden-Kampagnen ein und führen den Social Media-Aktivitäten der Kunden Fans und Traffic zu.
    - Die Reichweiten von virtualnights.com werden ab sofort von der AGOF gemessen.

    Unsere Mediadaten 2012 finden Sie auf unserer Unternehmens-Webseite zum Download.

  • Surftipps: Neue Webseiten rund um Musik

    musikseiten

    Heute mal ein Post mit innovativen Webseiten, die uns aufgefallen sind in den vergangenen Wochen. Superglued ist eine Art Buzz-Maschine rund um ein Konzert. Wer sich einloggt oder die App nutzt, erfährt nicht nur, wer noch alles auf das Konzert oder die Party geht, sondern wird auch mit Bildern und Videos rund um das Event versorgt, die andere “Hingeher” produzieren. Audiomagnet wiederum, eine deutschsprachige Seite, richtet sich an Künstler, die online ihre Musik pushen wollen. Hier können sie mit vielfältigen Mitteln ihre Musik promoten und sogar verkaufen, ohne Rechte abtreten zu müssen. Auf dem Online-Radio Quu.fm gibt es neben einem Dance-Dauerstream auch Spartenprogramme – und für diese kann jeder, der Lust hat, eigene Beiträge produzieren und einreichen. Natürlich auch DJ-Mixes. A propos: Die kann jeder Hobby-DJ auch auf Mixcloud hochladen und sich von der Dance-affinen Community entdecken lassen. Last but not least: Mugasha. Ähnlich aufgestellt wie Mixcloud, allerdings sind hier die großen Namen noch etwas mehr vertreten. Für jeden eben so, wie er es mag!

  • virtualnights launcht kostenlose iPhone-Applikation

    virtualnights to go: Events, Locations und Fotos sind dank einer selbst entwickelten, kostenlosen iPhone-Applikation jetzt überall dabei. Auf monatlich rund 10.000 Event-Tipps, über 6 Millionen Party-Fotos sowie spannende Location-Tipps kann via iPhone jetzt von unterwegs zugegriffen werden.
    Damit wird das Angebot von virtualnights für seine User noch attraktiver: Sie können nicht nur vor und nach dem Ausgehen, sondern auch mittendrin – ob im Club, auf dem Konzert oder beim Shopping – auf die Inhalte des Portals zugreifen.  „virtualnights wird per iPhone-Applikation zum ständigen Begleiter und ein Teil des Ausgehens selbst“, erklärt Geschäftsführer Marcus Lerche.
    Einen echten Mehrwert für den mobilen virtualnights-User stellt der Location Based Service dar: Welche Locations sich in der Nähe des aktuellen Standpunkts befinden, zeigt die von virtualnights selbst entwickelte Applikation mit Entfernungsangabe an. Das ist besonders praktisch, wenn man nicht in seiner eigenen Stadt unterwegs ist.  „Unser Portal ist jetzt so dynamisch, wie unsere User es sind. Wir freuen uns, ihnen einen solchen Zusatznutzen bieten zu können“, sagt Marcus Lerche.

    Die iPhone-Applikation kann ab sofort kostenlos  im Apple-Downloadstore herunter geladen werden.

  • Soziale Netzwerke machen glücklich: Artikel in der ZEIT

    In der aktuellen Ausgabe der ZEIT – hier auch online verfügbar – gibt es einen schönen Beitrag über soziale Netzwerke und ihre “heilsame” Kraft. Unter anderem wird eine Langzeitstudie der Politikwissenschaftler James Fowler und der Sozialmediziner Nicholas Christakis präsentiert – wir hatten ihre Forschungen zu “Happiness Clusters” hier schon einmal vorgestellt – die das Befinden von rund 5.000 Probanden über einen Zeitraum von 20 Jahren verfolgt: Sie entdeckten, dass sich Gesundheitsverhalten und allgemeines Wohlbefinden wie ansteckende Viren in Netzwerken verbreiten und dabei manchmal überraschende Fernwirkungen entfalten. Es würde uns natürlich sehr freuen, wenn wir als soziales Netzwerk unseren Teil zu glücklicheren und gesünderen Menschen beitragen!

  • 3 coole neue Musik-Webseiten

    Welche Tracks hat meine Lieblingsband auf ihrem Konzert gespielt? Und in welcher Reihenfolge? Zieht ein Act auf seiner Tournee sein Programm straight durch oder wird da auch mal was ausgetauscht? Das tragen Fans jetzt auf der wiki-artigen Seite Setlist.fm zusammen – und die Stücke lassen sich dann auch gleich anhören. In der Regel Studioversionen, wir sind ja nicht bei The Grateful Dead.
    Viel Arbeit war das, seinem Schwarm eine Kassette mit sorgsam ausgewählten Stücken aufzunehmen, und dann musste vorher genau berechnet werden, ob die Gesamtspielzeit nicht dem gnadenlosen Abbruch durch Ablaufen des bespielbaren Bandes zum Opfer fallen würde. Im digitalen Zeitalter ist das kein Problem mehr, aber hat die Sexyness der „künstlichen Verknappung“: Auf 8tracks darf keine der hier hochgeladenen, virtuellen User-Compilations länger als 30 Minuten sein, darf also genau eine Kassettenseitenlänge umfassen.
    Die dritte coole Webseite kommt von Prince, Symbol, The Artist formerly know as oder wie auch immer: Der kleine Superstar aus Minneapolis hatte 2007 schon ein Album per giveway in einer englischen Sonntagszeitung rausgehauen, um damit seine Tournee zu promoten. Auf seiner Microsite Lotusflow3r bekommen die Fans jetzt für 77 Dollar drei Alben, Bonusmaterial, Texte, Bilder und Videos – und eine „Wunschkonzert-Funktion“: Prince hat nämlich angekündigt, exklusiv über die Seite Konzerte direkt aus seinem Haus zu streamen und dabei auf Liedwünsche seiner Fans einzugehen. „Der nächste Song ist für Tisch 13, äh 66.249.72.179…“

    Alle Seiten:
    www.setlist.fm
    www.8tracks.com
    www.lotusflow3r.com

  • Member Communities in Deutschland wachsen überdurchschnittlich

    Nielsen Online hat ermittelt, dass die Aktivität in Social Networks und in Member-Communities web-weit schon Platz vier aller Online-Aktivitäten einnimmt, mit einer globalen Reichweite von
    67 %
    . Das sind 5 % mehr als im Vorjahr. Den stärksten Zuwachs erfuhr dabei Deutschland: 51 % der Deutschen, die online sind, nutzen nun soziale Netzwerke, 12 % mehr als 2007. Während die Verweildauer im Web global um 18 % stieg, ist sie in Member Communities gar um 63 % gewachsen – auf sagenhafte 45 Milliarden Minuten weltweit. Auf dieser dynamischen Welle reitet virtualnights mit: Von Ende 2007 bis Ende 2008 hat sich unsere Mitgliederzahl von knapp 100.000 auf 300.000 Member verdreifacht! Markenhersteller, aber auch Clubs und Veranstalter, Shops und Labels, die von unserem Wachstum profitieren wollen, seien an dieser Stelle ganz unbescheiden auf unsere zahlreichen und branchenspezifischen Werbemöglichkeiten hingewiesen. Wachsen Sie mit uns!

  • Keine Angst, es sind nur Silent Raver!

    In britischen und amerikanischen Großstädten, allen voran natürlich New York und London, finden derzeit immer mal wieder witzige Ableger der Flashmob-Bewegung statt: Hunderte, manchmal Tausende von Leuten, die sich zu ihrer Kopfhörermusik bewegen. Tanzen ohne Massenbeschallung – Silent Raves. Die funktionieren so:
    - Verabredung über bekannte Wege (Social Networks, Mailinglisten etc.)
    - jeder bringt seine eigene Musik mit (MP3-Player, Kopfhörer)
    - Treffen zum vereinbarten Zeitpunkt an vereinbarter Stelle
    - zehn Sekunden vor Beginn des Raves startet der Countdown
    - und (erst) dann darf zur eigenen Musik abgeravt werden

    Allerdings bekommen mittlerweile auch die offiziellen Stellen immer früher Wind von den Silent Raves. Ein Rave in Norwich am 21. Februar wurde von der Polizei kurzerhand aufgelöst….

  • Danke und auf Wiedersehen, liebes Versteck Dortmund!


    Das Versteck-Mädchen sagt Tschss: Diese niedliche, aber traurig stimmende Karte trudelte gestern ins Haus. Mit ihr verabschieden sich die Macher des Verstecks in Dortmund und sagen danke für eine schöne Zeit – Ende Januar schließen sie ihren Club im Hoeschpark. Sehr zum Bedauern vieler virtualnights-Member und natürlich auch zum unsrigen, denn das Versteck hat sich nach seiner Eröffnung im Herbst 2006 schnell zu einem der besten Clubs NRWs entwickelt, der große Namen, die sonst selten bis gar nicht im Revier zu sehen sind, ebenso regelmäßig präsentierte wie er eine “eigene Jugend” aus DJs und Acts ein Stück weit mit großzog und musikalisch für die Region einen neuen Standard geschaffen hat. Es ist daher an uns, danke zu sagen!
    Aufhören, wenn es am schönsten ist: An dieses Motto halten sich die Betreiber, und auch wenn es weh tut, müssen wir uns wohl damit abfinden, dass sich “das Mädchen” jetzt erst einmal besonders gut versteckt. Aber: “Immer Augen und Ohren offen halten”, heißt es auf der Club-Homepage. Also: Wir werden zu gegebener Zeit “Mäuschen sag mal Piep” rufen – und vielleicht kommt ja von irgendwo her ein “Piep” zurück…
    Danke an das gesamte Team für viele schöne Partys!
    Hier gibt es ein Video aus dem Versteck!

  • Gruppenbildung und Collaboration: Jede URL ist eine potentielle Community, sagt Clay Shirky


    Clay Shirky at PICNIC08: Here Comes Everybody from PICNICCrossmediaweek on Vimeo.

    Clay Shirky ist momentan zweifellos einer der leuchtendsten Sterne am Himmel der Medienvordenker. Besonders erfrischend ist die Art, mit der er theoretische Überlegungen an aktuellen Praxisbeispielen verdeutlicht. Das Internet, so Shirky, ist das erste wahre Medium, weil es alle vorherigen Medien beinhaltet. Eine seiner interessanten Thesen: Jede URL ist eine potentielle Community. Gruppen – wie man es auch von Flashmobs kennt – kommen nicht mehr nur unter einem offiziellen Threat oder Gruppennamen (”hier möchten wir über XY diskutieren”) zusammen, sondern entwickeln sich themenbezogen, spontan, dynamisch. Er verdeutlicht das an einem sehr schönen Beispiel eines Flickr-Bilds, das in der HDR-Methode aufgenommen wurde. Anfänglich waren die Kommentare ganz typische Komplimente an den Fotografen, dann tauchten Fragen auf, wie HDR funktioniert, und am Ende bildete sich aus der Kommentarreihe ein Tutorial zur HDR-Fotografie. Dieses und andere Beispiele Shirkys, wie Dynamik im Web funktioniert, ist in einem Konferenzvideo der picnic 2008 zu sehen. Wer mehr darüber erfahren möchte, dem sei sein aktuelles Buch empfohlen: Here comes Everybody.

  • Soziale Netzwerke und “Happiness Clusters”: Wer lacht, hat mehr Freu(n)de!


    Durchaus interessant: Die beiden Forscher Nicholas Christakis und James Folwer haben untersucht, wie sich “Happiness Cluster” in sozialen Netzwerken bilden. Dafür wurden die hochgeladenen Fotos auf 1.700 Facebook-Profilen untersucht. Es stellte sich heraus: Wer auf seinen Bildern lacht, hat größere Freundeskreise und steht häufiger im Zentrum dieser Kreise als Personen, die weniger häufig lachend zu sehen sind. In einem studentischen Freundes-Cluster von 353 Personen wurden Fotos analysiert, auf denen mehrere Personen zu sehen sind (Fotos mit lachenden Personen gelb, finster dreinblickende Gruppen blau, grün: gemischt). Ergebnis:

    Notice how strongly the blue nodes and the yellow nodes cluster together, indicating large-scale structure of smiling in the online network. Moreover, people who do not smile seem to be located more peripherally in the network. In fact, statistical analysis of the network shows that people who smile tend to have more friends (smiling gets you an average of one extra friend, which is pretty good considering that people only have about six close friends). Not only that, but the statistical analyses confirm that those who smile are measurably more central to the network compared to those who do not smile. That is, if you smile, you are less likely to be on the periphery of the online world. It thus seems to be the case, online as well as offline, that when you smile, the world smiles with you.

    Der empirische Beweis: Lachen bringt mehr Freu(n)de in sozialen Netzwerken!

    Zur Studie