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  • c/o pänz: Popkultur für Kinder

    pänz

    Nachdem bereits das Sonar Festival eine eigene Veranstaltung für Kinder lanciert hat, macht die c/o pop in diesem Jahr erstmalig c/o pänz. Hier wird der Nachwuchs spielerisch an Popkultur und elektronische Musik herangeführt. Bekannte Kölner DJs wie Hans Nieswandt legen auf für »de Pänz« (kölsch für Kinder) und ihre Eltern. Verfolgt wird hier ganz ohne pädagogischen Zeigefinger das Ziel, auch die Jüngsten mit aktuellen wie auch zeitlosen Musikformen (Pop-, Elektro-, HipHop- und Independent-Musik) vertraut zu machen. Einer Kultur, hinter der sich mehr verbirgt als nur der nächste Superstar. c/o pop-Geschäftsführer Norbert Oberhaus: “Das Programm reicht vom DJ Workshop und einem audiovisuellen Parcours bis zur mobilen Kopfhörer-Disco.” Wie das eigentlich funktioniert, mit dem Musikmachen und dem Auflegen, mit und ohne Computer, soll der neugierige Nachwuchs dann in kleinen Workshops erfahren.

    Ort: Opernterrassen/Offenbachplatz, Brüderstr. 2, Köln
    12 Uhr bis 17 Uhr
    c/o pänz-Eintrittspreise: Groß & Klein-Spezial (1 Kinder, 1 Erwachsener): VVK € 7,50 zzgl. Gebühren / Tageskasse: 10,00 €
    Einzeltickets nur an der Tageskasse erhältlich:
    1 Kind (ab 4 bis 14 Jahren) 5,00 €
    1 Erwachsener 10,00 €

  • Wissen im Club: Science Slam-Events bundesweit

    slamVor geraumer Zeit haben wir mal den Secret Science Club in den USA vorgestellt, auf dem wissenschaftliche Themen in populärer Weise im Club vorgetragen werden. Die Idee ist mittlerweile nach Deutschland rübergeschwappt und nennt sich Science Slam: Mehrere Teilnehmer stellen in ca. zehn Minuten ihr wissenschaftliches Thema vor, am Ende des Abends kürt das Publikum den Sieger. “Bei der Bewertung geht es allerdings nicht vorrangig um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit. Vielmehr entscheidet eine informative und unterhaltsame Darstellung des Forschungsthemas – egal, ob es in den Natur- oder Geisteswissenschaften, in den Sozial- oder Ingenieurswissenschaften oder in der Medizin angesiedelt ist” lautet die Info der zentralen Science Slam-Homepage. Die Events finden bereits in Berlin, Köln, Hamburg, Kiel und in weiteren Uni-Städten statt, Austragungsorte sind u.a. das Lido Berlin, der Bogen 2 in Köln oder das Haus III&70 in Hamburg, die mit solchen Events ganz neue Zielgruppen erreichen.

    Aktuelle Termine gibt es hier.

  • virtualnights startet Kooperation mit Koeln.de

    virtualnights-Fotos auf Koeln.deNeue Kooperation: Ab sofort liefern wir lokale Partyfotos an das Stadtportal Koeln.de: Auf  partybilder.koeln.de gibt es ständig aktuelle Fotos von Events aus der Domstadt und der Region, die von unseren Kölner Fotoscouts aufgenommen wurden. virtualnights-Geschäftsführer Kai Brökelmeier: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem reichenweitenstarken Portal Koeln.de, einem weiteren starken Partner für lokalen Content.“ Die Kooperation gesellt sich zu bestehenden Content-Partnerschaften, unter anderem mit dem Hamburger Abendblatt, den Stuttgarter Nachrichten, dem Stadtmagazin Prinz oder mit meinestadt.de. Die lokalen Kooperationen sollen weiter ausgebaut werden, auch für mobile Webseiten sind die Fotos, Termine und andere Inhalte von virtualnights.com verfügbar. Die Anlieferung für Online-Portale ist über diverse Schnittstellen möglich, und der Abnehmer hat kann die Inhalte auf seinen Webseiten selbst vermarkten.

  • Clubnamen-Crowdsourcing: Wie soll die Kölner Location heißen?

    Wie soll unser neuer Club heißen? Das fragen Dirk Budach (Apollo, Nachtflug), Can Cakir (Teatro)sowie Yunus Arslan (Fashion Meets Music) auf der Webseite www.gibdemclubeinennamen.de. Einzige Vorgabe: stylish soll der Titel sein und darf noch nicht anderweitig geschützt sein. Bis zum 12. September darf man noch kreativ werden, der Gewinner wird für seine Idee immerhin 3.000 Euro erhalten.
    Ein paar Hinweise zum Club selbst: Er wird zwei Ebenen haben und vor allem Vocal House liefern. “Party-Mäuse, TV-Stars, Models und Szenegänger werden die Sektkorken knallen lassen”, lassen die stadtbekannten Macher wissen. Wie wäre es also mit “typicöln”?

    Hier mitmachen!

  • Sound of Cologne: Diskussionsabend zum Auftakt der c/o pop 2009

    Auftakt der diesjährigen Ausgabe von c/o pop Festival & Convention ist bereits am kommenden Mittwochabend, den 12. August: Dann nämlich lädt das neue Musiknetzwerk Sound of Cologne zu einem Branchentalk zum Thema Die Zukunft der Musikindustrie in die Kölner Opernterrassen. Die Diskussionsrunde beginnt um 18 Uhr mit einer Anmoderation von Ralf Plaschke, Gesellschafter der PopData GmbH und Mit-Initiator von Sound of Cologne. Anschließend übernimmt Lothar Gorris, Kulturchef beim SPIEGEL, die Gesprächsrunde mit ausgesuchten Vertretern der Musikbranche. Darin trifft Sascha Lazimbat, Managing Director Business & Corporate Development der Warner Music Group und Geschäftsführer des digitalen Musikvertriebs Zebralution, auf Georg Oeller, Vorstandsmitglied der GEMA und Spreeblick-Gründer Johnny Haeusler, einer der Organisatoren des Social Media Konferenz re:publica. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!
    Das Kreativzentrum Sound of Cologne ist vor einigen Monaten ins ehemalige Verwaltungsgebäude des Duftwasserherstellers 4711 eingezogen. Die Kölner Musik- und Veranstaltungswirtschaft hat damit auf drei Etagen eine neue Heimat gefunden, in der 50 Firmen mit über 200 Mitarbeitern auf rund 3.000 Quadratmetern Nutzfläche logieren, darunter die c/o pop-Leitung, das Magazin Intro sowie die PollerWiesen-Macher Hoffmann & Peiki GmbH.

    www.sound-of-cologne.de

  • United Respect: Satelliten-Event auf der Kölner Spielemesse gamescom

    United Respect (wir haben das Mega-Event mit News und Bildern dokumentiert) geht in die nächste Runde und präsentiert sich ihm Rahmen der Spielemesse gamescom, die vom 19. bis 23. August 2009 zum ersten Mal Einzug in Köln hält. Am Samstag, 22. August, sollen in der LANXESS arena 12.000 Games-Begeisterte mit einem Superstar-Lineup gelockt werden: David Guetta (der aktuell mit der Single „When love takes over“ zusammen mit Destiny´s Child-Mitglied Kelly Rowland die Charts erobert), Axwell von der „Swedish House Mafia“, die wie Guetta´s Partyreihe F*** Me I´m Famous wöchentlich im Pacha auf Ibiza gastiert, sowie Hell, Gründer und Inhaber von International Deejay Gigolos und ausgewiesener Disco-Soundexperte.
    Die Macher der Unitedrespect versprechen zudem “eine unglaubliche Inszenierung an Light-, Pyro- und Soundtechnik” sowie eine 30 Meter breite Bühne – mit integriertem VIP-Bereich und eigenem Dancefloor – und inszeniert durch Rück-Projektionen und LED-Flächen. Ein dickes Event also, dass für einen indoor eher wenig bespielten Monat wie den August ins Haus steht. In Kürze mehr auf virtualnights!

    Mehr Infos: www.unitedrespect.de

  • Bilder der virtualnights-Party in Köln

    Ein rappelvolles Bootshaus, ausgelassene Stimmung und klasse Sound: Unsere Party in Köln war ein großer Erfolg. Und hat vor allem Spaß gemacht. Das machen wir bald wieder. Danke an das Bootshaus-Team, die DJs, alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben und natürlich an alle Gäste!

    Hier sind die Bilder:

    Galerie 1, Galerie 2 und Galerie 3.

  • Womit transportiere ich Musik? Neue Töne auf der c/o pop

    Das war sie schon wieder für 2008, die mittlerweile wichtigste Musikmesse des Landes: die c/o pop in Köln. Neben zahlreichen Partys, von denen wir hier Bilder zusammengestellt haben, gab es auch auf der conference c/o pop Spannendes für uns zu hören. Nach Jahren der Musikkrise und des sorgenvollen Blicks in die Zukunft der Branche gab es dieses Mal Aufmunterndes zu hören. So stellte Dom Hodge von Frukt Music, einer englischen Agentur, die Industriepartner bei der Aktivität im Konzert- und Festivalgeschäft berät, fest: “Music is bigger than ever. More music, more artist, more touchpoints. It´s not trouble time, it´s a different time. The future for the industry is bright!”. Und auch Dieter Gorny, Gründer des TV-Senders VIVA und Ex-Chef der Pop.komm, hatte Gutes zu vermelden: “Musik spielt heute in allen Kontexten eine Rolle. TV, Radio, Internet, MP3 – womit transportiere ich Musik? Egal! So, wie der Kunde sie haben will. Wir müssen ihn nur da abholen, wo er gerade ist.” Es scheint, als sei das große Zauberwort Medienkonvergenz nun auch in der Musikwelt angekommen. Die Messe geht mit gutem Beispiel voran und präsentiert mit c/o pop TV zeitgemäßes Internetmusikfernsehen, Musikfernsehinternet bzw. Fernsehinternetmusik, auf dem Clips von der Messe, den Partys und Konzerten und vieles mehr zu sehen sind. Wir freuen uns auf 2009!