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  • Faze: neues Magazin und iPad-App für elektronische Clubmusik

    faze Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin raveline im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden – es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew – darunter Chefredakteur Sven Schäfer – schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: “In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.” Zudem möchte das Magazin “daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, & Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.”

    Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von Bringmann & Kopetzki und eine Kolumne von Tom Novy tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur “Neue und Frische” beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen – im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.
    www.fazemag.de

  • virtualnights-App jetzt auch für Android

    android-appNach dem großen Erfolg unserer  iPhone-App (mit über 200.000 Downloads die Top-App in Sachen Ausgeh-Tipps in Deutschland) haben wir jetzt auch eine App für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem veröffentlicht. Damit gibt es auch für Android-Nutzer Partyfotos, Event-Tipps sowie Locations aus über 80 deutschen Städten und dem Ausland „to go“. „Mit unseren Apps fürs iPhone und jetzt auch für Android-Geräte sind wir in unserer Zielgruppe perfekt aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer Kai Brökelmeier, „sie sind der ideale mobile Begleiter für unsere User, die sich von unterwegs aus über Termine und Locations informieren oder Fotos anschauen möchten.“
    Die virtualnights Android-App ist ab sofort kostenlos im Android Market verfügbar:
    www.virtualnights.com/go/android

  • Umfrage: App oder mobile Webseite?

    App oder mobile Webseite? Der Hightech-Verband Bitkom hat nun eine Umfrage unter mehr als 500 Experten durchgeführt, um die Potentiale beider Technologien genauer zu analysieren. Dabei zeigte sich: Apps eignen sich eher für den Einsatz im privaten Umfeld, mobile Webseiten sind hingegen für Unternehmen prädestiniert. Typische App-Lösungen im privaten Umfeld sind Informationsdienste, Social Media Anwendungen, ortsbezogene Dienste und Spiele. Mobile Webseiten hingegen werden eingesetzt für Mobile Commerce, Customer Relationship Management, Advertising und Supply-Chain-Management. „Im geschäftlichen Umfeld sind mobile Webseiten die Hidden Champions des Internet“, so Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

    Fast drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass sich Apps in den kommenden fünf Jahren bei Verbrauchern breit durchsetzen. Nur 22% sehen mobile Websites und sonstige browserbasierte Anwendungen vorne. Im Markt für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Hier erwarten 61% der befragten Experten eine Dominanz mobiler Lösungen wie spezieller Websites. Nur halb so viele Befragte (31%) erwarten, dass sich auch im Unternehmensumfeld Apps durchsetzen werden.

    Mit mobilen Webseiten lassen sich Inhalte flexibler als mit Apps transportieren. Auch komplexere Prozesse lassen sich abbilden, weil die tatsächliche Anwendungslogik auf den Servern des Unternehmens verbleibt. Die Umfrage wurde im zweiten Quartal 2011 unter 518 ITK-Spezialisten zum Thema „Mobile Anwendungen in der ITK-Branche“ durchgeführt.

    www.bitkom.org

  • Kraftwerk: iPhone-App mit GPS-basierten Sounds

    Von elektronischen Avantgardisten wie Kraftwerk kann man es ja eigentlich fast erwarten, dass sie immer ein bißchen mehr als den Standard abliefern. Und so nimmt es kaum Wunder, dass ihre iPhone-App sich von herkömmlichen, meist fest vorprogrammierten Künstler-Apps doch ziemlich unterscheidet. Basierend auf dem Standort ihres Nutzers, der per GPS verortet wird, erstellt die App individuelle Soundmuster, die sich vielfältig manipulieren und abspeichern lassen. Auch der Name bekommt von uns ein “gefällt mir”: Kling Klang Machine No. 1.
    Zum iTunes-Store

  • 3 Internet-Trends des GlobalWebIndex

    Der GlobalWebIndex hat drei bestimmende Trends für das Internet der Gegenwart (und der Zukunft) ausgemacht: Das “eingepackte Internet”, die “Explosion von professionellem Content” und “Echtzeit-Social”. Im Detail: Mobile Apps, Tablet-PCs, E-Reader, TV mit Internetanschluss und andere Devices verpacken das Web sozusagen in kleine, bedarfsgerechte Einheiten. Mit immer schnellerem Web-Zugang erfährt auch Trend 2 enormen Bedeutungszuwachs, indem TV-Shows, Filme und Entertainment-Angebote im Allgemeinen immer häufiger abgefragt werden – Dinge, die bei geringeren Bandbreiten schlichtweg keinen Spaß gemacht haben. Und: Echtzeit-Web mit täglichen oder häufigeren Status-Updates (10% der weltweiten Web-User machen das schon mindestens einmal am Tag) und Sharing ist massiv auf dem Vormarsch: ‘This radically changes the impact of social media, primarily creating an ongoing shared agenda and conversation towards reacting or interacting with live events and discourse, so GlobalWebIndex-Kopf Tom Smith.

  • Mobiles Internet 2010: Preise konstant, Geschwindigkeit höher

    Günstige mobile Internettarife sind 2010 in Deutschland deutlich schneller geworden, geht aus einer Auswertung des BVDW Mobile Monitor mit den preiswertesten mobilen Internettarifen hervor. Lag am Anfang des Jahres die maximale Übertragungsgeschwindigkeit zum mobilen Endgerät wie Handy oder Netbook noch größtenteils bei 384 Kilobit pro Sekunde, so sind mittlerweile bis zu 3.600 Kilobit pro Sekunde Standard. Teils werden sogar Höchstwerte von 7.200 Kilobit pro Sekunde als „Downstream“ angeboten. Die Preise sind 2010 konstant geblieben: So fallen für eine monatliche Flatrate seit Anfang des Jahres rund 15 Euro an sowie für die Tagesnutzung des mobilen Internets rund zwei Euro. Das mobile Internet bedient virtualnights.com seit 2009 mit einer eigenen iPhone-App, die mittlerweile auf bis zu 2 Millionen Zugriffe im Monat kommt.

    Mehr Infos: www.bvdw.org

  • Die iphone-App von virtualnights.com: Version 1.6 jetzt live

    virtualnights iPhone-App Auf weit über 1 Million Zugriffe/Monat kommt unsere iPhone-App mittlerweile – und die neue Version 1.6 ist jetzt im Apple-Store zu haben. iOS 4-Kompatibilität, mehr Städte, mehr Events und mehr Fotos sowie eine höhere Geschwindigkeit bietet das Update. Daneben Funktionen wie Check-In und facebook-connect, mobiles Eintragen in Events (und sehen, wer noch auf das Event geht), Kommentieren von Bildern und Events, Anzeige der Lieblingslocations, ein  direkter Abgleich aller Daten mit dem Profil auf virtualnights und vieles mehr. Noch nicht ausprobiert? Hier kostenlos runterladen.

  • virtualnights entwickelt iPad-App für Estrella Damm-Promotion

    Estrella Damm iPad App Selten gab es so viel “Buzz” um ein neues Produkt wie bei der Einführung des iPad – und auf entsprechend viel Aufmerksamkeit und Begeisterung bei den Gästen stieß unsere iPad-App, die wir für unsere Promotion für das spanische Bier Estrella Damm (Radeberger Gruppe) selbst entwickelt haben.
    Los ging es zur WM: Seitdem sind die Promotoren mit dem iPad in der Szenegastronomie (Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Bremen und Hannover) unterwegs. Der Gast tippt verdeckt drei Torschüsse auf der App ein, der Promoter muss per Gegen-Tipp erraten, in welche Ecke er seinen Torwart springen lassen muss, um den Ball zu halten. Gewinnt der Gast das Spiel, erhält er attraktive Sofortgewinne. Unserem Wissen nach ist es die erste Gastronomie-Promotion, die das iPad einsetzt. Wenn Sie mehr zu unserer innovativen Estrella Damm-Aktion sowie zur dafür entwickelten App wissen möchten, sprechen Sie uns an!

  • Go Smart 2012: Intensivnutzung von Smartphones steigt um 83%

    Go Smart 2012 Always in touch: Die intensive Nutzung von Smartphones wird sich bis 2010 um 83% steigern, befundet die aktuelle Studie Go Smart 2012 des Trendbüros Hamburg in Zusammenarbeit mit tns infratest und Google für das Versandhaus Otto. Zitat aus der Studie: Der einfache Zugang zu ständig verfügbaren Online-Angeboten bereichert den Alltag und bietet eine neue Form der nutzerbezogenen Effizienz. Getrieben durch die steigende Bedeutung Sozialer Netzwerke und das ständige In-Verbindung-Stehen mit Freunden und Bekannten wird Kommunikation deutlich offener. Das „Always-On” ist die technische Grundlage des Mindsets, „Always-In-Touch” die soziale Konsequenz. Die Gruppe derjenigen, die das mobile Web via Smartphone intensiv nutzen, steigt um 83 Prozent – schon jeder zehnte Deutsche wird im Jahr 2010  täglich mobil online gehen. Besonders über Apps wird der Zugang erfolgen, denn sie bieten einen einfacheren Zugang zu Funktionen und Inhalten, indem sie technische Beschränkungen wie z. B. geringe Bildschirmgröße ausgleichen. Im Vergleich zum stationären Internet bieten Smartphones ständige Verfügbarkeit. Der Zugriff auf das Internet fügt sich ohne Unterbrechung in den Tagesablauf ein.

    Die Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.

    Hier können Sie die kostenlose App von virtualnights herunterladen!

  • Die Transparenz-Revolution: Neue Ausgabe des GDI Impuls

    gdi impuls Gigantische Social Data-Mengen, die jeder Einzelne produziert und hinterlässt. Apps für jede Lebenslage. Daten, die durch Touchscreen und demnächst mit Duft-Informationen im wahrsten Sinne des Wortes “sinnlich” werden: Damit beschäftigt sich die neue Ausgabe des GDI Impuls, herausgegeben vom Gottlieb Duttweiler Institut aus der Schweiz. Welche Möglichkeiten sich aus den neuen Daten-Verknüpfungen ergeben, welche Herausforderungen sie mit sich bringen, wohin uns die technologisch-kulturelle Fortentwicklung dieses Trends bringen könnte – darüber haben sich die Autoren der Ausgabe ihre Gedanken gemacht. Für 25 Euro gibt es die Antworten. Hier: www.gdi.ch/de/publikationen/gdi-impuls-22010