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	<title>virtualnights Blog &#187; trends</title>
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		<title>2012: Umsatzwachstum in der digitalen Wirtschaft erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-2775" title="bvdw_Logo_1c" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/02/bvdw-1024x529.jpg" alt="bvdw_Logo_1c" width="516" height="266" /></p>
<p>Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2012 von einem Umsatzwachstum aus. Laut einer aktuellen Umfrage des <strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. </strong>erwarten drei Viertel der Befragten zudem eine erneute Zunahme der Mitarbeiterzahlen. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) geben an, im Jahr 2011 neue Mitarbeiter fest eingestellt zu haben. Für dieses Jahr prognostiziert über drei Viertel der Befragten (76 Prozent) eine weitere Zunahme ihrer Mitarbeiterzahlen, allerdings sehen bereits jetzt über 59 Prozent der Befragten die Auswirkungen von einem akuten Fachkräftemangel in der Online-Branche. Fast 79 Prozent der Befragten bestätigen, dass der Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer zur Erfolgsmessung der Online-Werbung immer wichtiger wird. Zugleich erachten fast zwei von drei Unternehmen (66 Prozent) das Trendthema Bewegtbild als eines der künftig wichtigen Umsatzsegmente der Online-Werbebranche. Auch für fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) gilt Targeting als effektives Mittel zur Steigerung des Abverkaufs. Sechs von zehn Unternehmen (62 Prozent) stimmen zudem der Aussage zu, dass durch Social Commerce und Mobile Commerce neue Umsatzpotenziale erschlossen werden. Unter den freien Nennungen dominierten insgesamt mobile Themen, dicht gefolgt von Social Media und der Relevanz von der nationalen und europäischen Datenschutzgesetzgebung.<br />
Mehr Infos: <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">www.bvdw.org</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-2775" title="bvdw_Logo_1c" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/02/bvdw-1024x529.jpg" alt="bvdw_Logo_1c" width="516" height="266" /></p>
<p>Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2012 von einem Umsatzwachstum aus. Laut einer aktuellen Umfrage des <strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. </strong>erwarten drei Viertel der Befragten zudem eine erneute Zunahme der Mitarbeiterzahlen. Knapp zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) geben an, im Jahr 2011 neue Mitarbeiter fest eingestellt zu haben. Für dieses Jahr prognostiziert über drei Viertel der Befragten (76 Prozent) eine weitere Zunahme ihrer Mitarbeiterzahlen, allerdings sehen bereits jetzt über 59 Prozent der Befragten die Auswirkungen von einem akuten Fachkräftemangel in der Online-Branche. Fast 79 Prozent der Befragten bestätigen, dass der Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer zur Erfolgsmessung der Online-Werbung immer wichtiger wird. Zugleich erachten fast zwei von drei Unternehmen (66 Prozent) das Trendthema Bewegtbild als eines der künftig wichtigen Umsatzsegmente der Online-Werbebranche. Auch für fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) gilt Targeting als effektives Mittel zur Steigerung des Abverkaufs. Sechs von zehn Unternehmen (62 Prozent) stimmen zudem der Aussage zu, dass durch Social Commerce und Mobile Commerce neue Umsatzpotenziale erschlossen werden. Unter den freien Nennungen dominierten insgesamt mobile Themen, dicht gefolgt von Social Media und der Relevanz von der nationalen und europäischen Datenschutzgesetzgebung.<br />
Mehr Infos: <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">www.bvdw.org</a></p>
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		<title>Lunch Beat: Feiern in der Mittagspause</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/lunch-beat/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/lunch-beat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29475212?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=1d27f0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<br />
Keine schlechte Idee, auf die die schwedische Projektentwicklerin <strong>Molly Ränge</strong> da gekommen ist: Warum sollte man immer erst in den späten Abendstunden tanzen gehen können? Warum nicht die Mittagspause nutzen, um sich ein bißchen zu guten Beats zu bewegen?<strong> Lunch Beat</strong> &#8211; der <a href="http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,806500,00.html" target="_blank">Spiegel berichtete</a> darüber &#8211; macht es möglich. Die Mittagspartys finden seit 2010 und mittlerweile im ganzen Land statt. Selbst in Belgrad wurde schon am &#8220;high noon&#8221; gezappelt, auch im kolumbianischen Bogotá ist ein Event geplant. Und wann bei uns in Deutschland, wo das Tanzen ab den späten Morgenstunden, Stichwort After Hour, schließlich schon lange Tradition hat?</p>
<p><a href="http://www.lunchbeat.org/" target="_blank">Mehr Infos auf der Lunch Beat-Webseite! </a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29475212?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=1d27f0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<br />
Keine schlechte Idee, auf die die schwedische Projektentwicklerin <strong>Molly Ränge</strong> da gekommen ist: Warum sollte man immer erst in den späten Abendstunden tanzen gehen können? Warum nicht die Mittagspause nutzen, um sich ein bißchen zu guten Beats zu bewegen?<strong> Lunch Beat</strong> &#8211; der <a href="http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,806500,00.html" target="_blank">Spiegel berichtete</a> darüber &#8211; macht es möglich. Die Mittagspartys finden seit 2010 und mittlerweile im ganzen Land statt. Selbst in Belgrad wurde schon am &#8220;high noon&#8221; gezappelt, auch im kolumbianischen Bogotá ist ein Event geplant. Und wann bei uns in Deutschland, wo das Tanzen ab den späten Morgenstunden, Stichwort After Hour, schließlich schon lange Tradition hat?</p>
<p><a href="http://www.lunchbeat.org/" target="_blank">Mehr Infos auf der Lunch Beat-Webseite! </a></p>
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		<title>Faze: neues Magazin und iPad-App für elektronische Clubmusik</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/faze/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/faze/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2757" title="faze" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/01/faze.jpg" alt="faze" width="150" height="64" /> Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin <strong>raveline</strong> im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden &#8211; es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew &#8211; darunter Chefredakteur <strong>Sven Schäfer</strong> &#8211; schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: &#8220;In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.&#8221; Zudem möchte das Magazin &#8220;daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, &amp; Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.&#8221;</p>
<p>Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von <strong>Bringmann &amp; Kopetzki</strong> und eine Kolumne von <a href="http://www.virtualnights.com/artist/tom-novy" target="_blank">Tom Novy</a> tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur &#8220;Neue und Frische&#8221; beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen &#8211; im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.<br />
<a href="http://www.fazemag.de" target="_blank">www.fazemag.de</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2757" title="faze" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/01/faze.jpg" alt="faze" width="150" height="64" /> Im Herbst 2011 ist das elektronische Musik-Magazin <strong>raveline</strong> im Rahmen einer Insolvenz eingestellt bzw. eingefroren worden &#8211; es bleibt abzuwarten, wie es weitergehen wird. Fest steht nun jedenfalls, dass ein Teil der alten Crew &#8211; darunter Chefredakteur <strong>Sven Schäfer</strong> &#8211; schon im März ein neues Magazin ins Leben rufen: &#8220;In Faze wird jede Art elektronischer Musik ihren Platz finden, sofern sie ihre Berechtigung und ihre Anhänger hat. Statt mit einer elitären Themenauswahl wird sich Faze durch Artenvielfalt und Objektivität auszeichnen.&#8221; Zudem möchte das Magazin &#8220;daran erinnern, dass die Clubszene einer musikalischen Aufbruchstimmung zu Beginn der 90er-Jahre entstammt, deren Mantra »Love, Peace, &amp; Unity« lautete, welches es wert ist, auch im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung zu sein.&#8221;</p>
<p>Die Rubriken: Interviews, Szene-News, Specials, Plattenkritiken, Lifestyle, Technikberichte, Partytipps und mehr. Auch das Comeback der Comics von <strong>Bringmann &amp; Kopetzki</strong> und eine Kolumne von <a href="http://www.virtualnights.com/artist/tom-novy" target="_blank">Tom Novy</a> tragen ihren Teil dazu bei, dass das Konzept stark an der raveline orientiert erscheint. Sicher aus gutem Grund. Ob es jedoch zur &#8220;Neue und Frische&#8221; beiträgt, die angekündigt wird? Lassen wir uns überraschen &#8211; im März soll es losgehen. Und das in gedruckter Form sowie als iPad-App.<br />
<a href="http://www.fazemag.de" target="_blank">www.fazemag.de</a></p>
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		<title>Stadtnachacht: Blog zum Nachtleben</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/stadtnachacht/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/stadtnachacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2754" title="Stadtnachacht" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/01/stadtnachacht.jpg" alt="Stadtnachacht" width="550" height="429" /></p>
<p>Die Bloglandschaft wird immer vielfältiger. Vor kurzem sind wir auf <strong>Stadtnachacht</strong> gestoßen &#8211; hier dreht sich alles um, der Name sagt es, das urbane Leben ab Einbruch der Dunkelheit. Es werden interessante Locations vorgestellt, Berichte und Dokumentationen über das Leben und Arbeiten &#8220;in der Nacht&#8221; präsentiert und es kommen viele Experten aus Stadtkultur und Co. zu Worte, die sich zur nächtlichen Gestaltung des urbanen Raums äußern. Der Hintergrund: Die Autoren<strong> Anja Nettig</strong> und <strong>Jakob F. Schmid</strong> kommen aus der Stadtplanung; Ziel ist es, &#8220;zu einem Wissenstransfer  zwischen Stadtforscher/innen, Planer/innen, Kommunen und den Akteuren  des urbanen Nachtlebens beizutragen&#8221;. Kurz: Hier wird das Nightlife als Kulturgut verstanden und beschrieben. Sehr lesenswert!</p>
<p><a href="http://www.stadtnachacht.de" target="_blank">www.stadtnachacht.de</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2754" title="Stadtnachacht" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2012/01/stadtnachacht.jpg" alt="Stadtnachacht" width="550" height="429" /></p>
<p>Die Bloglandschaft wird immer vielfältiger. Vor kurzem sind wir auf <strong>Stadtnachacht</strong> gestoßen &#8211; hier dreht sich alles um, der Name sagt es, das urbane Leben ab Einbruch der Dunkelheit. Es werden interessante Locations vorgestellt, Berichte und Dokumentationen über das Leben und Arbeiten &#8220;in der Nacht&#8221; präsentiert und es kommen viele Experten aus Stadtkultur und Co. zu Worte, die sich zur nächtlichen Gestaltung des urbanen Raums äußern. Der Hintergrund: Die Autoren<strong> Anja Nettig</strong> und <strong>Jakob F. Schmid</strong> kommen aus der Stadtplanung; Ziel ist es, &#8220;zu einem Wissenstransfer  zwischen Stadtforscher/innen, Planer/innen, Kommunen und den Akteuren  des urbanen Nachtlebens beizutragen&#8221;. Kurz: Hier wird das Nightlife als Kulturgut verstanden und beschrieben. Sehr lesenswert!</p>
<p><a href="http://www.stadtnachacht.de" target="_blank">www.stadtnachacht.de</a></p>
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		<item>
		<title>Neuer Branchentreff: Nightlife auf der Intergastra Stuttgart 2012</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/intergastra-nightlife/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/intergastra-nightlife/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2743" title="Intergastra" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/12/intergastra-2010.jpg" alt="Intergastra" width="550" height="366" /></p>
<p>Die <strong>Intergastra</strong> findet alle zwei Jahre statt und ist die gastronomische Fachmesse in Süddeutschland schlechthin. Im Jahr 2012 wird ein neuer Branchentreff etabliert, der sich an alle Businesspeople im Nachtleben richtet: Am 13. und 14. Februar debütiert die <a href="http://www.messe-stuttgart.de/cms/intergastra12_aussteller_night.0.html" target="_blank">Intergastra &#8220;Nightlife&#8221;</a>. Discothekenbetreiber, Barbesitzer, Barkeeper und Szene-Gastronomen sollen von dem neuen Angebot angesprochen werden.  Aussteller aus der Getränkebranche und der Licht- und Ton-Technik  präsentieren ihre aktuellen Produkte und Trends. Im Rahmen des Branchentreffs wird es Vorträge und Workshops geben, zusätzlich Cocktail-Wettbewerbe und -shows. Und natürlich hat jeder Besucher die Möglichkeit, sich auch auf der Hauptmesse nach neuen Produkten und Trends umzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.messe-stuttgart.de/cms/intergastra12_aussteller_night.0.html" target="_blank">Mehr Infos hier</a> und hier einige <a href="http://stuttgart.virtualnights.com/pictures/event/9087447" target="_blank">Eindrücke von der Intergastra 2010</a>.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2743" title="Intergastra" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/12/intergastra-2010.jpg" alt="Intergastra" width="550" height="366" /></p>
<p>Die <strong>Intergastra</strong> findet alle zwei Jahre statt und ist die gastronomische Fachmesse in Süddeutschland schlechthin. Im Jahr 2012 wird ein neuer Branchentreff etabliert, der sich an alle Businesspeople im Nachtleben richtet: Am 13. und 14. Februar debütiert die <a href="http://www.messe-stuttgart.de/cms/intergastra12_aussteller_night.0.html" target="_blank">Intergastra &#8220;Nightlife&#8221;</a>. Discothekenbetreiber, Barbesitzer, Barkeeper und Szene-Gastronomen sollen von dem neuen Angebot angesprochen werden.  Aussteller aus der Getränkebranche und der Licht- und Ton-Technik  präsentieren ihre aktuellen Produkte und Trends. Im Rahmen des Branchentreffs wird es Vorträge und Workshops geben, zusätzlich Cocktail-Wettbewerbe und -shows. Und natürlich hat jeder Besucher die Möglichkeit, sich auch auf der Hauptmesse nach neuen Produkten und Trends umzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.messe-stuttgart.de/cms/intergastra12_aussteller_night.0.html" target="_blank">Mehr Infos hier</a> und hier einige <a href="http://stuttgart.virtualnights.com/pictures/event/9087447" target="_blank">Eindrücke von der Intergastra 2010</a>.</p>
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		<item>
		<title>Soziale Netzwerke werden zunehmend mobil</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/soziale-netzwerke-werden-mobil/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/soziale-netzwerke-werden-mobil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke &#8211; mobile Netzwerke: 41 Prozent aller Mitglieder von Online-Communitys greifen von unterwegs auf die Netzwerke zu, hat der <strong>Bitkom</strong> ermittelt. „Dank der steigenden Verbreitung von Smartphones, Tablet Computern und mobilen Internetverbindungen können sie inzwischen fast überall genutzt werden“, sagt dessen Präsident Prof. <strong>Dieter Kempf</strong>. Das mobile Netzwerken ist besonders bei den Jüngeren beliebt. 57% der 14- bis 29-Jährigen greifen von unterwegs auf Facebook, StudiVZ oder andere Netzwerke zu. Bei der Generation 50-Plus sind es erst 34%. Auffällig ist, dass fast die Hälfte (48%) der Männer ihre Kontakte mobil pflegt, aber nur ein Drittel der Frauen. Nach den Ergebnissen der Umfrage sind 74% der Internetnutzer in Deutschland in mindestens einem Online-Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel nutzen dieses auch aktiv. 71% der aktiven Nutzer von Online-Netzwerken sind Frauen, 61% sind Männer. Es wurden 1.023 Personen ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><a href="http://www.bitkom.de" target="_blank">www.bitkom.org</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke &#8211; mobile Netzwerke: 41 Prozent aller Mitglieder von Online-Communitys greifen von unterwegs auf die Netzwerke zu, hat der <strong>Bitkom</strong> ermittelt. „Dank der steigenden Verbreitung von Smartphones, Tablet Computern und mobilen Internetverbindungen können sie inzwischen fast überall genutzt werden“, sagt dessen Präsident Prof. <strong>Dieter Kempf</strong>. Das mobile Netzwerken ist besonders bei den Jüngeren beliebt. 57% der 14- bis 29-Jährigen greifen von unterwegs auf Facebook, StudiVZ oder andere Netzwerke zu. Bei der Generation 50-Plus sind es erst 34%. Auffällig ist, dass fast die Hälfte (48%) der Männer ihre Kontakte mobil pflegt, aber nur ein Drittel der Frauen. Nach den Ergebnissen der Umfrage sind 74% der Internetnutzer in Deutschland in mindestens einem Online-Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel nutzen dieses auch aktiv. 71% der aktiven Nutzer von Online-Netzwerken sind Frauen, 61% sind Männer. Es wurden 1.023 Personen ab 14 Jahren befragt.</p>
<p><a href="http://www.bitkom.de" target="_blank">www.bitkom.org</a></p>
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		<item>
		<title>Bitkom: Zuwachs beim Online-Videokonsum</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/bitkom-zuwachs-beim-online-videokonsum/</link>
		<comments>http://blog.virtualnights.com/p/bitkom-zuwachs-beim-online-videokonsum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[clip]]></category>
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		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2722" title="BIT_HiTec_Exporte_OKT2011" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/12/BTK_VIDEO_Download_.jpg" alt="BIT_HiTec_Exporte_OKT2011" width="549" height="384" /></p>
<p>Videos anschauen im Web wird immer beliebter &#8211; neben kurzen Clips werden mittlerweile auch längere Inhalte konsumiert. Und so kommt es, dass  die Videonutzung pro Internetnutzer inzwischen bei  durchschnittlich 8 Videos und knapp 50 Minuten pro Tag liegt. Zum Vergleich: Vor einem Jahr  waren es erst 34 Minuten und 6 Videos am Tag, hat der <strong>Bitkom</strong> ermittelt. „Der Videokonsum im  Internet steigt kontinuierlich an“, so dessen Präsidiumsmitglied  <strong>Ralph Haupter</strong>. Neben den typischen kurzen Video-Clips würden verstärkt  Serien, Dokumentationen, Comedy-Formate oder ganze Spielfilme im  Internet angesehen. Haupter: „Zusätzlich zu den privat erstellten Clips gewinnen  auf den Video-Portalen professionelle Produktionen an Bedeutung.“ Ein entsprechendes Angebot bietet virtualnights.com mit seinem Web-TV-Format <a href="http://www.virtualnights.com/pages/night-livetv/" target="_blank">night.live TV</a> &#8211; schauen Sie doch mal rein!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2722" title="BIT_HiTec_Exporte_OKT2011" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/12/BTK_VIDEO_Download_.jpg" alt="BIT_HiTec_Exporte_OKT2011" width="549" height="384" /></p>
<p>Videos anschauen im Web wird immer beliebter &#8211; neben kurzen Clips werden mittlerweile auch längere Inhalte konsumiert. Und so kommt es, dass  die Videonutzung pro Internetnutzer inzwischen bei  durchschnittlich 8 Videos und knapp 50 Minuten pro Tag liegt. Zum Vergleich: Vor einem Jahr  waren es erst 34 Minuten und 6 Videos am Tag, hat der <strong>Bitkom</strong> ermittelt. „Der Videokonsum im  Internet steigt kontinuierlich an“, so dessen Präsidiumsmitglied  <strong>Ralph Haupter</strong>. Neben den typischen kurzen Video-Clips würden verstärkt  Serien, Dokumentationen, Comedy-Formate oder ganze Spielfilme im  Internet angesehen. Haupter: „Zusätzlich zu den privat erstellten Clips gewinnen  auf den Video-Portalen professionelle Produktionen an Bedeutung.“ Ein entsprechendes Angebot bietet virtualnights.com mit seinem Web-TV-Format <a href="http://www.virtualnights.com/pages/night-livetv/" target="_blank">night.live TV</a> &#8211; schauen Sie doch mal rein!</p>
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		<item>
		<title>5 Thesen zur digitalen Kommunikation</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/digitale-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz", sagt Digitalexperte Alexander Böttcher, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur Avantgarde. Seine "Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation" haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:

1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug
Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook &#038; Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Digitale Kommunikation ist ein Verstärker, aber kein Ersatz&#8221;, sagt Digitalexperte <strong>Alexander Böttcher</strong>, einer der fünf Geschäftsführer der Münchener Agentur <a href="http://www.avantgarde.de/" target="_blank">Avantgarde</a>. Seine <strong>Fünf Thesen zur digitalen Kommunikation</strong> haben wir Ihnen hier einmal zusammengestellt:<br />
<br />
<strong>1. Social Media und digitale Kommunikation gehören heute zum alltäglichen Handwerkszeug<br />
</strong>Events ohne Social Media und digitale Kommunikation sind heute nicht mehr denkbar. Das gilt sowohl für die Planung als auch für die Umsetzung von Live-Marketing-Maßnahmen. Zum einen vereinfachen und beschleunigen digitale Tools die Organisation – die gesamte komplexe Workflowplanung mit den Kunden und Partnern lässt sich über digitale Anwendungen optimieren. Zum anderen ergänzen und verstärken die neuen Kommunikations- möglichkeiten das Erlebnis. Es sind vielfältige Formen der Interaktion, über die wir unsere Zielgruppen mit Smartphone, iPad und Facebook &amp; Co. heute involvieren können. Und zwar vor, auf und nach dem Event. Das geht über die klassische Veranstaltung, auf der sich eine Marke dem Verbraucher einmalig präsentiert, weit hinaus. Heute holen wir schon in der pre-communication die Online-Community ins Boot und dehnen in der post-communication das Erlebnis noch weit über die eigentliche Veranstaltung hinaus im Netz aus.<br />
<br />
<strong>2. Awareness und Kontakte lassen sich messbar steigern<br />
</strong>Neben der Optimierung der Organisation und der Verstärkung des Erlebnisses bringen uns die neuen Kommunikationsmittel bisher nie dagewesene Möglichkeiten der Awareness-Steigerung im Live-Marketing. Bekanntheit und Kontakte einer Marke lassen sich über digitale Kommunikation und insbesondere über das Social Web um ein Vielfaches steigern, und das Ganze lässt sich eins zu eins messen. Denn ein ins Netz erweitertes Event zählt am Ende nicht nur die paar hundert zur Veranstaltung eingeladenen Gäste als Kontakte, sondern zusätzlich die tausenden von Facebook-Likes und Microsite-Klicks, die im Vorfeld und danach generiert werden.</p>
<p><span id="more-2688"></span><strong>3. Der Konsument übernimmt eine völlig neue Rolle<br />
</strong>Nicht nur vom Eventplaner her gedacht gehören die digitalen Medien inzwischen zum Alltag. Auch und vor allem, was den Konsumenten angeht, ist die Erweiterung von Events ins Netz heute eine Selbstverständlichkeit. Allein schon deshalb, weil jeder Teilnehmer eines Events heute sein Smartphone dabei hat und damit sein Erlebnis digitalisiert. Das ist die radikalste Veränderung überhaupt, die die digitalen Medien im Eventmarketing mit sich bringen: Jeder einzelne Besucher wird mit seinem mobilen Gerät zum Reporter und trägt das Erlebte in kürzester Zeit in die Welt hinaus – allerdings nur, wenn das Erlebte es auch wert ist, mitgeteilt zu werden!</p>
<p><strong>4. Es gilt, was immer galt: Der Konsument muss begeistert werden<br />
</strong>Und das ist die vielleicht wichtigste Einsicht, die Marketer in der Live-Kommunikation im digitalen Zeitalter beherzigen sollten: Über die digitalen Medien wird ein Event erweitert und die Konsumenten werden zu Content-Produzenten und Multiplikatoren, aber der Erfolg oder Misserfolg eines Events hängt nach wie vor vom Content, von der Qualität der hier gebotenen brand-experience ab! Es gilt also, was für Events immer gegolten hat: Der Konsument muss begeistert werden. Und im stationären oder mobilen Web gilt immer: Content is king! Nur ein für den Konsumenten relevanter Content wird überhaupt erst betrachtet.</p>
<p><strong>5. Niemals werden die digitalen Medien das Live-Erlebnis ersetzen<br />
</strong>Zusammenfassend lässt sich sagen: Das „vernetzte Event“, das für den einen oder anderen noch wie eine Zukunftsvision klingen mag, existiert längst. Und zwar in dem Sinne, dass die Teilnehmer über die Veranstaltung in den digitalen Kanälen erfahren und sich mit ihr verbinden und dass sie über ihre digitalen Endgeräte das Erlebte kommunizieren und multiplizieren. Doch dass Teilnehmer ein Event nur noch am Computer verfolgen, dass das virtuelle Erlebnis das reale Erlebnis ersetzt, ist nicht vorstellbar. Das Live-Erlebnis in seiner Qualität und Nachhaltigkeit nicht zu ersetzen – und bleibt somit der Kern des Experiential Marketing. Denn noch leben wir nicht in der Matrix.</p>
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		<title>Bitkom: Online-Ticketing setzt sich durch</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://werbung.virtualnights.com/index.php?id=560"><img class="size-full wp-image-2692 alignleft" title="Tickets auf virtualnights.com" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/11/tickets_big.jpg" alt="Tickets auf virtualnights.com" width="253" height="121" /></a> Online-Ticketing ist populär: Über 20 Millionen Bundesbürger haben schon Karten für Theater, Konzerte oder andere Veranstaltungen im Internet gekauft. Das entspricht 40% aller Internetnutzer, geht aus einer aktuellen Studie des <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> hervor. Die 14- bis 49-jährigen Internetnutzer haben zu 42%schon Eintrittskarten im Netz gekauft, die über 50-Jährigen zu 34%. Frauen sind dabei mit 41% etwas aktiver als Männer (38%). Mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren wurden befragt, darunter 714 Internetnutzer.</p>
<p>Welche Möglichkeiten des Ticketverkaufs es auf virtualnights.com gibt, <a href="http://werbung.virtualnights.com/index.php?id=560">erfahren Sie hier</a>.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werbung.virtualnights.com/index.php?id=560"><img class="size-full wp-image-2692 alignleft" title="Tickets auf virtualnights.com" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/11/tickets_big.jpg" alt="Tickets auf virtualnights.com" width="253" height="121" /></a> Online-Ticketing ist populär: Über 20 Millionen Bundesbürger haben schon Karten für Theater, Konzerte oder andere Veranstaltungen im Internet gekauft. Das entspricht 40% aller Internetnutzer, geht aus einer aktuellen Studie des <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> hervor. Die 14- bis 49-jährigen Internetnutzer haben zu 42%schon Eintrittskarten im Netz gekauft, die über 50-Jährigen zu 34%. Frauen sind dabei mit 41% etwas aktiver als Männer (38%). Mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren wurden befragt, darunter 714 Internetnutzer.</p>
<p>Welche Möglichkeiten des Ticketverkaufs es auf virtualnights.com gibt, <a href="http://werbung.virtualnights.com/index.php?id=560">erfahren Sie hier</a>.</p>
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		<title>virtualnights-App jetzt auch für Android</title>
		<link>http://blog.virtualnights.com/p/virtualnights-app-jetzt-auch-fur-android/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 05:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Peter Wulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2678" title="android-app" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/10/android-app.jpg" alt="android-app" width="546" height="195" />Nach dem großen Erfolg unserer  <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000861" target="_blank">iPhone-App</a> (mit über 200.000 Downloads die Top-App in Sachen Ausgeh-Tipps in Deutschland) haben wir jetzt auch eine App für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem veröffentlicht. Damit gibt es auch für Android-Nutzer Partyfotos, Event-Tipps sowie Locations aus über 80 deutschen Städten und dem Ausland „to go“. „Mit unseren Apps fürs iPhone und jetzt auch für Android-Geräte sind wir in unserer Zielgruppe perfekt aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer <strong>Kai Brökelmeier</strong>, „sie sind der ideale mobile Begleiter für unsere User, die sich von unterwegs aus über Termine und Locations informieren oder Fotos anschauen möchten.“<br />
Die virtualnights Android-App ist ab sofort kostenlos im Android Market verfügbar:<br />
<a href="http://www.virtualnights.com/go/android " target="_blank"> www.virtualnights.com/go/android </a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2678" title="android-app" src="http://blog.virtualnights.com/wp-content/uploads/2011/10/android-app.jpg" alt="android-app" width="546" height="195" />Nach dem großen Erfolg unserer  <a href="http://www.virtualnights.com/news/3000861" target="_blank">iPhone-App</a> (mit über 200.000 Downloads die Top-App in Sachen Ausgeh-Tipps in Deutschland) haben wir jetzt auch eine App für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem veröffentlicht. Damit gibt es auch für Android-Nutzer Partyfotos, Event-Tipps sowie Locations aus über 80 deutschen Städten und dem Ausland „to go“. „Mit unseren Apps fürs iPhone und jetzt auch für Android-Geräte sind wir in unserer Zielgruppe perfekt aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer <strong>Kai Brökelmeier</strong>, „sie sind der ideale mobile Begleiter für unsere User, die sich von unterwegs aus über Termine und Locations informieren oder Fotos anschauen möchten.“<br />
Die virtualnights Android-App ist ab sofort kostenlos im Android Market verfügbar:<br />
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