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virtualnights Ibiza 2012

Auch in diesem Jahr ist virtualnights die komplette Saison hindurch auf der Party-Insel Ibiza mit einem eigenen Team vertreten. Unser Regionalmanager Lex Masberg koordiniert vor Ort die Fotografeneinsätze und die Kooperationen mit den Clubs. Los geht es Ende Mai mit dem International Music Summit. Wir freuen uns auf einen weiteren Sommer auf der weißen Insel!
musicplayr: neuer Kooperationspartner von virtualnights.com

Musikhören im Stream ist angesagt. Um seinen Usern noch mehr attraktiven Content bieten zu können, kooperiert virtualnights.com jetzt mit dem Startup musicplayr. Hierbei handelt es sich um einen Online-Player für freie Webmusik, der es erlaubt, Musiklinks von verschiedenen Plattformen wie Youtube, Soundcloud, Vimeo und Musik-Blogs in einer Playlist zusammenzuführen. Die Nutzer können ihre Musik in privaten Playlists oder einem öffentlichen Musik-Blog sammeln. Mit dem integrierten Player lassen sich alle gesammelten Lieder und Videos hintereinander und ohne Unterbrechung abspielen. Auch der soziale Aspekt spielt bei eine wichtige Rolle: Die Nutzer können einander folgen und somit ständig neue Musik entdecken. Wer immer auf der Suche nach neuer Musik ist, kann so seinen „Jagdtrieb“ befriedigen. Zurzeit befindet sich musicplayr noch in der geschlossenen Betaphase mit bereits mehreren Tausend Nutzern.
10 Thesen zur Zukunft von Social Media
Social Media: ein boomendes Segment und für unser Unternehmen ein wichtiger, nicht nur operativer, sondern strategischer Baustein. Wie sich dieser Bereich in Zukunft entwickeln wird, hat der BVDW in 10 knackigen Thesen zusammen gestellt. Hier sind sie:
1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion
2. Social Media setzt sich im Employer Branding durch
3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung
4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse
5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen
6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen
7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen
8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf
9. Social Media verändert die Unternehmenskultur
10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisenEine detaillierte Erläuterung der Thesen finden sie im PDF des Branchenverbands.
going out 2012: neue Ausgeh-Umfrage gestartet

Was ist beim Ausgehen wichtig? Wie oft geht die aktive Zielgruppe aus? Mit wem? Wohin? Wo informiert sie sich? Wie viel Budget hat sie? Das erfragt virtualnights.com auch in diesem Jahr wieder – die Ergebnisse von going out 2012 werden, wie in den beiden Vorjahren, auf der Gastronomie-Fachmesse Barzone vorgestellt, die dieses Jahr erstmals in Köln stattfindet.
Foto-Serie: Der Club am Morgen danach

Eindrucksvoll – oder besser eindrucksleer – sind die Bilder von André Giesemann und Daniel Schulz aus Hamburg. Sie lichteten Tanztempel am Morgen danach ab, wenn die Feierwütigen sich verzogen haben, ihre Spuren aber noch zu sehen sind. Hier anschauen.
(c) giesemann schulz
Studie: soziale Netzwerke sorgen für mobilen Boom

37% der Deutschen – 26 Millionen Menschen – nutzen das Web auf ihrem Handy oder einem Tablet-PC. Die Treiber dafür sind soziale Netzwerke, so der Bitkom, der die Zahlen im März 2012 im Rahmen einer Umfrage zur allgemeinen Mediennutzung erhoben hat. 55% der Deutschen (39 Millionen aktive Anwender) nutzen Communitys. „Auf mobilen Geräten entfalten Communitys großes Potenzial“, so Bitkom-Präsident Dieter Kempf. „Man kann sich spontan mit Freunden verabreden, bekommt ortsbezogene Informationen oder kann auch einfach Wartezeiten überbrücken.“ Mehr Infos: www.bitkom.org
New York: Nightlife-Events für Jäger und Sammler
Partys für Angler, Schützen und Jäger – das klingt entweder seltsam oder nach traditioneller Vereinsmeierei. Muss aber nicht sein: In New Yorks trendigem Staddteil Brooklyn treffen sich unter dem Motto Bklyn Rod & Gun nämlich urbane Anhänger dieser Aktivitäten in einem eigenen Clubhaus, in dem es statt geschlossener Vereinssitzungen offene Musik-Events und Partys gibt. Und wer nicht so auf Jagen gehen steht, muss zu den Exkursionen ins New Yorker Grün, die regelmäßig stattfinden, ja nicht mitziehen.
Ehepaar Guetta und die Swedish House Mafia: TV-Werbung mit DJs
DJs – endgültig die neuen Werbe-Ikonen? In Deutschland tauchen sie in der Sparkassen-Werbung auf, und international sogar in richtigen TV-Spots: David Guetta und seine Frau Cathy sind jetzt in einem Clip für Renault zu sehen, plus Auto-Microsite mit Musik des Superstars, und das DJ-Trio Swedish House Mafia mimt in einem skurrilen Roboter-Clip für die Marke Absolut Vodka. Anschauen!
Online-Werbemarkt 2011 gewachsen

Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2011 auf 5,7 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der Online-Anteil am Mediamix steigt weiter an und beträgt mit 19,6% rund ein Fünftel des Gesamtwerbemarkts. Damit bleibt Online weiterhin das zweitstärkste Werbemedium nach TV. Für 2012 prognostiziert der OVK ein Wachstum der Online-Werbung von 11% auf über 6,3 Milliarden Euro Bruttowerbevolumen. Die detaillierten Marktzahlen zum Online-Werbemarkt 2011 in Deutschland sowie die Prognose für 2012 sind ab Mitte März im neuen OVK Online-Report 2012/01 unter www.ovk.de verfügbar.
Studie: Community-Mitglieder wählen Freunde bewusst aus
Immer wieder hört man den Vorwurf, dass Online-Freunde willkürlich, unselektiert und keine echten Freunde seien. Eine aktuelle Studie kann dieses in hohem Maße entkräften: Mitglieder sozialer Online-Netzwerke sind bei Freundschaftsanfragen sehr viel wählerischer als gemeinhin angenommen.
Nur sechs Prozent akzeptieren grundsätzlich jede Anfrage. Das ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. 84 Prozent lehnen Anfragen von Fremden grundsätzlich ab. „Die meisten Menschen pflegen ihre Beziehungen in sozialen Netzwerken mit großem Bedacht. Kaum jemand nimmt Anfragen bedenkenlos an“, sagte Prof. Dieter Kempf, Präsident des Branchenverbands. Auch eine flüchtige Bekanntschaft reicht mehr als einem Drittel (36 Prozent) nicht, um mit einer digitalen Freundschaft gewürdigt zu werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Chef (33 Prozent). Ex-Lebensgefährten kommen da schon besser weg: Nur jeder Fünfte lehnt deren Anfragen ab. 13 Prozent möchten mit Arbeitskollegen in Communitys grundsätzlich nichts zu tun haben. Und neun Prozent geben sogar Verwandten einen digitalen Korb. Gerade für Jüngere sind Communitys ein wichtiger Teil ihres Soziallebens. Doch nur drei Prozent der unter 30-Jährigen nehmen jeden Kontakt an, bei den über 50-Jährigen sind es demgegenüber 15 Prozent. „Offenbar sind Online-Communitys für junge Menschen ein sehr viel ernsthafteres Instrument zur Pflege sozialer Kontakte als für ältere“, so Kempf. „Für junge Menschen sind soziale Online-Netzwerke und die dort gepflegten Kontakte eine selbstverständliche Ergänzung zu den Beziehungen in der Offline-Welt.“
Methodik: Im Auftrag des Bitkom befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.001 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 468 Mitglieder sozialer Netzwerke.
