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  • going out 2011: Ergebnisse der Ausgeh-Umfrage von virtualnights:media

    going-out

    Was ist Dir beim Ausgehen wichtig? Diese und weitere Fragen stellten wir unseren Nutzern in der zweiten Ausgabe der Ausgeh-Umfrage going out.
    Die Umfrage wurde bereits 2010 durchgeführt und hatte so viel Medien-Resonanz erzeugt, dass wir sie in diesem Jahr neu aufgelegt haben. Vieles verändert sich aktuell in der Ausgeh-Welt: Ständig kommen neue digitale Angebote wie Couponing (z.B. Groupon oder DailyDeal) oder Location Based Services (Foursquare, Facebook Places, Friendticker und mehr) hinzu. Ob und wie sie Einfluss auf das Ausgehen, den Besuch von Clubs, Bars, Restaurants und anderen Locations haben, wurde in der zweiten Umfrage erfragt.
    Andere Dinge ändern sich hingegen nicht: Beim Ausgehen, dem Besuch von „Third Places“ zwischen Zuhause und Arbeit, geht es heute wie früher um Geselligkeit und Kommunikation, das Kennenlernen neuer Leute, um Inspiration (z.B. gute Musik, schönes Ambiente) und mehr. Wie wichtig der ausgehaktiven Zielgruppe diese Einzelfaktoren sind, haben wir in going out 2011 erneut erfragt.

    Hier können Sie die Umfrage herunterladen.

  • Gamification: Darum geht es

    Über das Thema Gamification liest man derzeit viel – worum es dabei geht, nämlich die Übertragung spielerischer Mechanismen in den Ernst des Alltags, erklärt Aaron Dignan von Undercurrent in seinem Vortrag auf der PSFK Conference in New York. Hier das Video:

  • Umfrage: App oder mobile Webseite?

    App oder mobile Webseite? Der Hightech-Verband Bitkom hat nun eine Umfrage unter mehr als 500 Experten durchgeführt, um die Potentiale beider Technologien genauer zu analysieren. Dabei zeigte sich: Apps eignen sich eher für den Einsatz im privaten Umfeld, mobile Webseiten sind hingegen für Unternehmen prädestiniert. Typische App-Lösungen im privaten Umfeld sind Informationsdienste, Social Media Anwendungen, ortsbezogene Dienste und Spiele. Mobile Webseiten hingegen werden eingesetzt für Mobile Commerce, Customer Relationship Management, Advertising und Supply-Chain-Management. „Im geschäftlichen Umfeld sind mobile Webseiten die Hidden Champions des Internet“, so Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

    Fast drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass sich Apps in den kommenden fünf Jahren bei Verbrauchern breit durchsetzen. Nur 22% sehen mobile Websites und sonstige browserbasierte Anwendungen vorne. Im Markt für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Hier erwarten 61% der befragten Experten eine Dominanz mobiler Lösungen wie spezieller Websites. Nur halb so viele Befragte (31%) erwarten, dass sich auch im Unternehmensumfeld Apps durchsetzen werden.

    Mit mobilen Webseiten lassen sich Inhalte flexibler als mit Apps transportieren. Auch komplexere Prozesse lassen sich abbilden, weil die tatsächliche Anwendungslogik auf den Servern des Unternehmens verbleibt. Die Umfrage wurde im zweiten Quartal 2011 unter 518 ITK-Spezialisten zum Thema „Mobile Anwendungen in der ITK-Branche“ durchgeführt.

    www.bitkom.org

  • Karriere-Sprungbrett Social Media

    Social Media wird zu einem immer wichtiger werdenden Bestandteil des Marketing und der Kommunikation – und bietet Wettbewerbsvorteile auch bei der Stellensuche. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat jetzt einen Leitfaden mit zehn nützlichen Tipps für die Karriereplanung in Social Media publiziert. „Bei der Karriereplanung und auf der Jobsuche müssen Bewerber das Potenzial von Social Media erkennen und die damit verbundenen Vorteile gegenüber anderen Kandidaten effektiv nutzen. Eine ausgeklügelte Online-Präsenz mit Social Media kann einem Bewerber bereits heute Tor und Tür zu einem Traumjob öffnen“, sagt Curt Simon Harlinghausen, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

    Die zehn im Buch ausgeführten “Tipps für Ihre Online-Reputation“ in der Übersicht:

    1. Selbstmarketing für die eigene Online-Reputation ins Rollen bringen
    2. Relevantes Kontaktnetzwerk aufbauen und pflegen
    3. Social Networks als echte Informationstools nutzen
    4. Aussagekräftige Social-Media-Profile erstellen
    5. Privatsphäre schaffen und schützen
    6. Fehlerhafte Angaben ausdrücklich vermeiden
    7. Jobangebote auch jenseits der Jobportale finden
    8. Über Social Media direkt auf Stellenangebote bewerben
    9. Vitamin B und Empfehlungen der Kontakte nutzen
    10. Mitarbeiter finden und Jobs weiterempfehlen

    Mehr Informationen: www.bvdw.org