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Social Media in der Gastronomie: Kai Brökelmeier referiert auf der Barzone Berlin
Die Barzone in Berlin ist einer der wichtigsten Messen für die Gastronomiebranche. In diesem Jahr ist virtual:nights:media nicht nur als Fachbesucher, sondern auch als Social Media-Experte dabei, und zwar in Person unseres Geschäftsführers Kai Brökelmeier: Er liefert im Rahmen der „Education Area“ einen Leitfaden für den gelungenen Einstieg von Gastronomie-Betrieben in die sozialen Netzwerke. Falls Sie in Berlin sind, schauen Sie doch mal auf der Barzone und in der “Education Area” vorbei!Termin: 4. und 5. Mai 2010, Arena Berlin. Der Vortrag findet am 5. Mai um 14.45 statt.
Mehr Infos: www.barzone.de
Tag des Geistigen Eigentums: Wie lässt sich Kreativität sichern?
Gestern war – das wussten wir zuvor ehrlicherweise nicht – der Tag des Geistigen Eigentums. Zur symbolträchtigen Uhrzeit 11 Uhr 55 fand im Berliner verdi-Gebäude eine Pressekonferenz statt. Auf dieser teilten die Vertreter der Medienverbände ihre Besorgnis hinsichtlich illegaler Downloads und forderten von der Bundesregierung mehr rechtlichen Schutz für die Kreativwirtschaft. Ansonsten, so hieß es, werde bald niemand in der Kreativbranche mehr von seinem Schaffen leben können, alle Professionellen schieden aus und es entstünde eine Amateur-Kultur. Gestützt wurde das dunkle Szenario von einer EU-Studie, die den Verlust von 1,2 Mio. Arbeitsplätzen und 240 Mrd. Euro durch Filesharing und Piraterie bis 2015 in Europa prognostiziert. “Wir dürfen einen der Leitmärkte (die Kreativwirtschaft, d. Red.) nicht der allgemeinen digitalen Coolness opfern”, so Dieter Gorny, Ex-Popkomm-Macher und Vorsitzender der deutschen Musikindustrie, mit Hinblick auf die unzähligen Umsonst-Seiten im Web. Die Vertreter der Branchen Buch, Film, Musik und Privat-Rundfunk/TV fordern ein Gesetz ähnlich dem umstrittenen französischen und englischen Hadopi-Prinzip, das nach zweimaliger Verwarnung des illegale Inhalte Tauschenden den Zugang zum Web sperrt. Ebenso sollen “edukative Maßnahmen” für Aufklärung sorgen. Wie diese aussehen sollen, darüber wurde allerdings nicht viel gesagt. Dabei wäre es an der Kreativwirtschaft, neben rechtlichen auch kreative Vorschläge zu machen, wie gesellschaftlich verträgliche Lösungen für einen Umgang mit geistigem Eigentum erreicht werden könnten. Festzuhalten bleibt für unser Unternehmen, das ein Teil dieser Branche ist: Es müssen Ansätze geschaffen werden, die kreatives Schaffen ökonomisch und die (pop)kulturelle Vielfalt sichern und zugleich das große Interesse der Nutzer an digitalen Inhalten, neuer Technologie und neuen Kommunikationsformen nicht beschränken. Wir werden den Fortlauf der Diskussion auf jeden Fall beobachten.
Berlin calling? Essen answers! Dokumentation über die Partyszene der Kulturhauptstadt
Über den Film Berlin Calling, Paul Kalkbrenner und seine große Clubtour haben wir uns auf virtualnights.com schon die Finger wund geschrieben. Jetzt, oder besser: Getz kommt die Antwort auf den Berlin-Film aus “unserer” Stadt: “Essen answers” nennt sich ein neues Projekt, das die Clubszene Essens, der Kulturhauptstadt 2010 in Form eines Dokumentarfilms beleuchten will – ähnlich wie andere filmische Ansätze, die wir hier im Blog und auf virtualnights bereits vorgestellt haben. Jetzt also Essen. “Wir versuchen einen möglichst gelungenen Querschnitt der elektronischen Tanzmusik unserer Stadt einzufangen, greifen bei der Auswahl der Clubs, DJs und Producer allerdings auf Freunde und Bekannte aus dem engeren Umfeld zurück, schreiben die Initiatoren rund um den Producer roisHh. Klingt nach einer netten Sache, und noch netter: Alle Essener, die sich in der Clubszene tummeln, sind zum Mitmachen aufgerufen: DJs, Producer, Club-Macher und Feiernasen können sich unter www.roishh.com/seiten/essen.htm informieren und bewerben. Ende des Jahres soll der Film fertig sein.Offizielle Filmseite:
www.essen-answers.de
night.live TV: das neue Web TV-Format von virtualnights.com
Ab sofort produziert virtualnights.com zweimal monatlich ein Web-TV-Format rund um das Thema Events, Partys, Trends und Szene-Locations: night.live TV by virtualnights. Moderatorin und Gastgeberin ist das Model Lisa Loch: „Ich freue mich sehr, dieses neue und aufregende Format moderieren zu dürfen “, erklärt die 23-jährige. „Mit night.live TV werden wir von überall dort berichten, wo die Promis und party people feiern.“ Mit DJ- und Star-Interviews, Spot-Berichten aus angesagten Locations und vielen weiteren Features bringt night.live TV die Welt des Ausgehens auf den Bildschirm. Das Format ist auf virtualnights.com, dem Internet-Fernsehsender Bunch TV und weiteren Web-Kanälen zu sehen. Der Player kann durch Copy&Paste auf jeder Website eingebunden werden.
Für virtualnights.com ist night.live TV ein weiterer strategischer Baustein: „Bewegtbild-Content wird im Web immer wichtiger. Mit unserem neuen Format greifen wir diesen Trend auf und bauen unsere Position als führender Anbieter von Inhalten rund um Events und Locations aus“, so Geschäftsführer Marcus Lerche.
Clubraum 74 im Signal Iduna Stadion Dortmund

Im Dortmunder Signal Iduna Park spielt mit der Borussia nicht nur ein Club der Fußball-Bundesliga, sondern auch das Clubbing kommt hier auf eine Dichte wie wohl nirgends sonst an den DFL-Spielstätten: Zuerst startete hier die Partyreihe Heimspiel im Stadion, im März richtete die All the Time-Künstlercrew eine Kunstparty in den Katakomben des benachbarten Stadions Rote Erde aus – und jetzt eröffnen die Experten für temporäre Event-Konzepte, die Muto GmbH (StrandDeck Kemnade, Bosch Bobby etc.) hier den Clubraum 74: Tief im 1974 erbauten Westfalenstadion versteckt liegt der einstige VIP-Bereich, der bis Juni 2011 bespielt wird. Statt für 22 Akteure bietet er Platz für satte 800 Personen – und auch die Namen für die beiden Floors sind stilecht: „auf Rasen“ wird House gespielt und „auf Asche“ gibt es Funk, Soul und Gute-Laune-Sounds. Anpfiff: 8. Mai.
Britische Club-Studie: Ausgehen in den letzten 20 Jahren günstiger geworden

Die britische PR-Firma Outpost hat eine durchaus interessante Studie veröffentlicht: Demnach sind die realen Kosten für das Ausgehen (Clubbing) in den letzten 20 Jahren um mehr als 9% gesunken. Der Grund dafür, so David Silverman von Outpost, seien vor allem zunehmend kostengünstige Events qualitativer Art, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis böten. Geringere Eintrittspreise, günstigere Drinks und mehr Happy Hour-Promotions werden als mögliche Elemente für die Vergünstigung ins Feld geführt: Legten die Briten 1990 noch exakt 32.64 Pfund für eine “night out” hin, sind es 2010 59.40 Pfund. Nominaler Anstieg, realer Rückgang, denn mit Berücksichtigung der Inflation ist das fast ein Zehntel günstiger als vor 20 Jahren. Real angestiegen ist der Konsum von Alkohol, und zwar um 15%, ebenso der Preis für das beliebte “Pint”, der 2012 bereits die Fünf-Pfund-Marke erreichen könne.
Bitkom: Frauen nutzen Smartphones für Web-Zugang häufiger
Der Bitkom hat eine neue Studie veröffentlicht, die ergeben hat: Frauen liegen bei der Nutzung von Smartphones für den Zugang zum Web leicht vorne. Elf Prozent von ihnen gehen mit den internetfähigen Handys online, gegenüber neun Prozent der Männer. Insgesamt steigt die Nutzung des mobilen Webs stetig: So geht bereits jeder fünfte Nutzer mit mobilen Computern wie Laptops oder Netbooks online, jeder zehnte mit dem Handy. Erwartungsgemäß große Unterschiede gibt es im Altersvergleich: Jeder Sechste unter 30 Jahren geht mit dem Handy ins Netz, die Über-65-Jährigen nutzen ihr Mobiltelefon fast ausschließlich zum Telefonieren oder für SMS.
virtualnights.com hat für das mobile Internet eine kostenlose iPhone-App entwickelt, mit der ortsbezogene Infos und Bewertungen gelesen und hinzugefügt werden können.
