Archiv

  • MusicDNA vs. Mixtape: Jeder Trend erzeugt einen Gegentrend

    Die Digitalisierung kennt keine Möglichkeitsgrenzen. Das stellt MusicDNA unter Beweis, ein neues Datenformat für Musik, bei dem die eigentliche Soundspur nur noch einen Bruchteil der Gesamtinformation ausmacht und in einen tiefen Kontext aus Attributen wie Stimmung, Farbe, Ähnlichkeit, Tempo oder Dichte der Instrumentation eingebettet ist. Das Format ist sogar in der Lage, sich selbst upzudaten und so immer neue Informationen und Relationen herzustellen. Wow. Und auf der anderen Seite zeigt ein wirklich goldiger Kurzfilm, wie die digital natives ein Medium ihrer Vorfahren nutzen, um Aufmerksamkeit zu schaffen: Die Kassette als Schellack-Schätzchen lässt das kleine Mädchen hüpfen. Süß!

  • Club-Events für Haiti in ganz Deutschland

    Als Event-Portal freut es uns sehr zu sehen, wie viele Partymacher, Clubs und Locations in ganz Deutschland kurzfristig Sonderveranstaltungen ins Leben gerufen haben, um Spendengelder für die Erdbebenkatastrophe in Haiti zu sammeln. Events fanden und finden unter anderem in Köln, Hamburg, München Minden und Bonn statt, um nur einige zu nennen. Die Breakfastbeats-Crew aus Köln spendete bei ihrer letzten Party im Crystal nicht nur die Einnahmen, sondern legte noch 1.000 Euro oben drauf. Auch virtualnights ruft seine User über Sonderwerbemittel zum Spenden auf und informiert auf einer News-Seite über die Vielzahl der Spendenmöglichkeiten. Denn schließlich gilt nach wie vor: Jeder Euro zählt.

  • Flirt Cooking: Liebe geht durch den Magen

    Liebe geht bekanntlich durch den Magen, und gemeinsam Kochen kann romantisch sein: Im Hotel Berlin zum Beispiel wird seit einiger Zeit After Work Cooking betrieben – ein Kochevent mit Flirtfaktor, denn viele Singles schnippeln hier gemeinsam das Gemüse. Das Portal Partnersuche-Online hat einen interessanten Beitrag zum Thema “Flirt Cooking” veröffentlicht. Dort heißt es: Wer beim Flirt Cooking mitmachen möchte meldet sich einfach kostenlos beim Anbieter an. Das Koch-Date ist bis dahin noch unverbindlich, denn erst dann, wenn sich genug Teilnehmer gefunden haben, werden die Einladungen an die Singles verschickt. Und das Beste: Die Gruppen werden nicht einfach wild durcheinander geworfen: Bei Flirt Cooking achtet man darauf, dass die flirtbereiten Singles auch zusammenpassen.

    Mehr Informationen zum Flirt Cooking auf Partnersuche-Online hier.

  • Prognose: Auch 2010 Umsatzplus in der Digitalen Wirtschaft

    Arndt Groth Mehr als zwei Drittel der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2010 von einem Umsatzplus aus, gab der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bekannt. Selbst im Krisenjahr 2009 steigerten rund 70 Prozent der Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr beziehungsweise erzielten ein gleiches Ergebnis. Entsprechend sehen 90 Prozent den Online-Bereich auch 2010 weiter auf Wachstumskurs.
    Bei den Medien Print, TV und Radio wird dagegen mit Abschwung oder Stagnation gerechnet. Die Zahlen gehen aus einer aktuellen BVDW-Umfrage hervor. “Trotz einer weltweiten Wirtschaftskrise ist die Online-Branche 2009 stabil geblieben. Die digitale Wirtschaft hat ihre Chance genutzt und die Effizienz des Online-Marketings sowie die Bedeutung des Internets als Vertriebskanal und Unterhaltungsmedium unter Beweis gestellt. Für 2010 rechnen wir daher mit einem Anstieg der Budgets für Online-Werbung und höheren Investitionen zum Auf- und Ausbau von Online-Geschäftsmodellen. Treiber hierfür sind unter anderem das Mobile Internet, die zunehmende Bedeutung des Social Media-Umfelds, aufmerksamkeitsstarke Bewegtbildwerbung sowie insgesamt die höhere Gewichtung der digitalen Markenführung im Web”, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth (Adconion Media Group).

    www.bvdw.org

  • DTEP: Förderprogramm für niederländische Acts im Rahmen von RUHR.2010

    dtep

    Im Rahmen des Event-Sogs, den das Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 erzeugt, hat das niederländische Musik-Exportbüro Musicxport.nl ein besonderes Angebot für alle Veranstalter auf die Beine gestellt: Das DTEP (Dutch Talent Exchange Program) bietet Festivalveranstaltern im Raum Rhein-Ruhr eine direkte monetäre Unterstützung, wenn sie im Rahmen des DTEP-Programms niederländische Bands & DJs verpflichten. “Das DTEP ist anwendbar auf jeden holländischen Act”, erklärt Manfred Tari von Pop100.com, Dortmund, der das Programm auf deutscher Seite koordiniert. Zusätzlich werden die Veranstaltungen, auf denen niederländische Künstler performen, sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland landesweit beworben. Vorgestellt wurde DTEP im Rahmen der Musikmesse Eurosonic/Noorderslag in Groningen. virtualnights war vor Ort und konnte sich von der Qualität der vielen niederländischen Acts überzeugen. Und nicht nur wir: Das Festival brach in diesem Jahr alle Rekorde, mit 18.000 Besuchern, 259 Acts und 2.800 Vertretern aus der Musikbranche.

    Kontakt DTEP:
    Projekt Management Deutschland
    Pop100.com, Herner Straße 2, 44139 Dortmund
    Tel.: +49-(0)-231 1061774
    Manfred Tari
    Ulrike Guba

    Projekt Management Niederlande
    Musicxport.nl,
    Tel.: +31-(0)-356 727400
    Ruud Berends

  • Stylefruits: Tuning fürs Outfit mit dem passenden Gürtel!

    Sie machen jedes noch so langweilige Outfit zu einem absoluten Blickfang: Gürtel. Ob es sich dabei um ein Kleid handelt, eine Jeans oder gar um ein Strand-Dress, ein Gürtel peppen ein Design schnell, einfach, vor allem aber günstig auf. Auf stylefruits.de findet Ihr Gürtel in Hülle und Fülle!

    Praktisch ist zudem, dass Ihr bei Stylefruits.de zunächst die Farben auswählen und die Gürtel danach sortieren könnt. Das macht das Ganze natürlich noch einfacher! Also: Nichts wie hin zu www.stylefruits.de/gürtel!

  • Kulturhauptstadt 2010 Essen: virtualnights stellt Medien kostenlos Fotomaterial zur Verfügung

    ruhr2010_virtualnights

    Das Kulturhauptstadtjahr 2010 hat begonnen – und virtualnights.com ist das ganze Jahr hindurch mit seinen Fotografen auf den Events in der Metropole Ruhr vertreten. Interessierte Medien können den Foto-Content kostenlos nutzen.

    Picknick auf dem Ruhrschnellweg (A40, Hauptverkehrsader der Region), 400 gelbe Heliumballons im Rahmen der Kunstaktion SchachtZeichen, diverse Musikfestivals, Partys, Eröffnungen und Satellitenevents im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs 2010: Die Metropole Ruhr zeigt sich in diesem Jahr von ihrer besten Seite. Wir sind das ganze Jahr hindurch mit unseren Fotografen auf den Veranstaltungen in der Region unterwegs. Interessierte Medien können ab sofort ausgewählte Bilder aus dem umfangreichen Foto-Content, der dabei produziert wird, kostenlos nutzen (gegen Verlinkung auf www.virtualnights.com).

    Interessierte Medien können sich ab sofort melden bei:
    Herrn Michael Krölls (Pressekommunikation)
    Gärtnerstraße 44
    45128 Essen
    Tel.:     02 01. 83 99 77 0
    Mail:     michael.kroells@virtualnights.com

  • The Future of Social Media: Gerd Leonhard blickt nach vorn

    Gerd Leonhard, einer der profiliertesten Medienanalytiker, hat es auf dem Picnic 2009 in Amsterdam noch mal sehr deutlich herausgestellt: Wer heute (morgen) Social Media machen will, muss offen sein. Open Social heißt das Stichwort. Und: Broadcasting wird zu Peercasting. Soziale Netzwerke werden zu TV-Sendern, auf denen sich die Nutzer den Content gegenseitig zusenden und diesen mitproduzieren. Leonhard: “The future of creating is sharing. The option of control does not exist any more. The depth of openness for the consumer and the company´s revenue growth rate will be related!” Social advertising, so seine Prognose, wird bis 2012 rund 30% des digitalen Marketings ausmachen. Den gesamten Vortrag können sie im Video sehen.

    www.picnicnetwork.org

  • The Knife bringen Darwin auf die Bühne: Electro-Oper über Die Entstehung der Arten

    Elektronische Musik und klassischer Kulturbetrieb mögen sich ja seit geraumer Zeit gern. Beispiele gibt es zuhauf, etwa die Reflections On Classical Music, Paul van Dyk, der gemeinsame Sache mit dem hr-Sinfonieorchester macht oder Moritz von Oswald und Carl Craig, die Ravel und Mussorgsky recomposed haben. Nicht zu vergessen die Yellow Lounge-Events, die Klassik in Berliner Clubs bringen. Ein neues Beispiel für die Engführung von U und E liefern The Knife: Sie  haben den Sound zu einer Oper über Charles Darwin produziert. Als Grundlage für diese Elektro-Oper diente der 150 Jahre alte Aufsatz “Die Entstehung der Arten” Darwins und stellt auch den Menschen Darwin vor. Musikalisch ist es eine Symbiose aus künstlerischen, futuristischen Effekten und und extra dafür aufgenommen Naturgeräuschen.

    Nach Athen und Stockholm im Januar und Februar wird die Oper am 5. Juni in den Städtischen Bühnen Münster (!) zu sehen sein. Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.

    Das gesamte Album kann jetzt im Stream angehört werden und zwar hier.

  • Online-Musik: 2009 erstmals über 10 Prozent

    Die Zehn-Prozent-Hürde ist genommen: Erstmals konnte die Musikindustrie im Jahr 2009 ein Zehntel ihrer Verkäufe durch das Online-Geschäft verbuchen. Neben Downloads zählen dazu auch Lizenzeinnahmen für Musik, die in Spielen oder auf Portalen wie YouTube läuft. Laut Bundesverband Musikindustrie (BVMI) wuchs die Online-Sparte damit um 20 bis 30 Prozent. Die Umsatzrückgänge bei physischen Tonträgern sind damit noch nicht kompensiert, aber, wie wir berichteten, soll dieses im Jahr 2013 der Fall sein.

    www.musikindustrie.de