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Die Nacht in Szene setzen. Werde virtualnights-Fotoscout!
Ein gutes Partybild sagt mehr als tausend Worte. Die einzigartige Stimmung im Club oder auf dem Event, die Energie der Musik, das Prickeln zwischen den Gästen, die Schönheit und Sexyness: Das ist es, was das Nachtleben ausmacht! Du kannst diese Momente festhalten und in Szene setzen? Dann bewirb Dich bei uns!
virtualnights kooperiert mit Intro-Magazin

Intro ist seit fast zwanzig Jahren fester Bestandteil der Jugendkultur und journalistisches Kernmedium in Sachen Pop. Jeden Monat informiert das Magazin (Druckauflage von 130.000 Exemplare) über anstehende Musikveröffentlichungen, listet die wichtigsten und interessantesten Tourneen und begleitet die Highlights auch redaktionell großzügig, kritisch und szenenah. Einmal im Jahr veröffentlicht Intro den Festivalguide (Druckauflage von 250.000 Exemplaren), der mittlerweile ein beständiger Wegweiser der Freiluftevents geworden ist. Zusätzlich zum Magazin gibt es noch das Onlinemedium Intro.de, welches mit dem Grimme Online Award in der Rubrik „Kultur und Unterhaltung“ ausgezeichnet wurde. Intro.de zählt zu den größten und meinungsfreudigsten Musik-Websites mit redaktionellem Schwerpunkt in Deutschland. Die Schwerpunktthemen bei Intro.de werden durch Audio-/Video-Beiträge, Blogs, Interviews, Bildergalerien und Votings begleitet.
Die Kooperation zwischen Intro und virtualnights öffnet weitere Türen und bringt beiden Medien zahlreiche Vorteile. Eine Symbiose, wie sie besser nicht sein könnte. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2009!
3 coole neue Musik-Webseiten
Welche Tracks hat meine Lieblingsband auf ihrem Konzert gespielt? Und in welcher Reihenfolge? Zieht ein Act auf seiner Tournee sein Programm straight durch oder wird da auch mal was ausgetauscht? Das tragen Fans jetzt auf der wiki-artigen Seite Setlist.fm zusammen – und die Stücke lassen sich dann auch gleich anhören. In der Regel Studioversionen, wir sind ja nicht bei The Grateful Dead.
Viel Arbeit war das, seinem Schwarm eine Kassette mit sorgsam ausgewählten Stücken aufzunehmen, und dann musste vorher genau berechnet werden, ob die Gesamtspielzeit nicht dem gnadenlosen Abbruch durch Ablaufen des bespielbaren Bandes zum Opfer fallen würde. Im digitalen Zeitalter ist das kein Problem mehr, aber hat die Sexyness der „künstlichen Verknappung“: Auf 8tracks darf keine der hier hochgeladenen, virtuellen User-Compilations länger als 30 Minuten sein, darf also genau eine Kassettenseitenlänge umfassen.
Die dritte coole Webseite kommt von Prince, Symbol, The Artist formerly know as oder wie auch immer: Der kleine Superstar aus Minneapolis hatte 2007 schon ein Album per giveway in einer englischen Sonntagszeitung rausgehauen, um damit seine Tournee zu promoten. Auf seiner Microsite Lotusflow3r bekommen die Fans jetzt für 77 Dollar drei Alben, Bonusmaterial, Texte, Bilder und Videos – und eine „Wunschkonzert-Funktion“: Prince hat nämlich angekündigt, exklusiv über die Seite Konzerte direkt aus seinem Haus zu streamen und dabei auf Liedwünsche seiner Fans einzugehen. „Der nächste Song ist für Tisch 13, äh 66.249.72.179…“Alle Seiten:
www.setlist.fm
www.8tracks.com
www.lotusflow3r.com
Member Communities in Deutschland wachsen überdurchschnittlich
Nielsen Online hat ermittelt, dass die Aktivität in Social Networks und in Member-Communities web-weit schon Platz vier aller Online-Aktivitäten einnimmt, mit einer globalen Reichweite von
67 %. Das sind 5 % mehr als im Vorjahr. Den stärksten Zuwachs erfuhr dabei Deutschland: 51 % der Deutschen, die online sind, nutzen nun soziale Netzwerke, 12 % mehr als 2007. Während die Verweildauer im Web global um 18 % stieg, ist sie in Member Communities gar um 63 % gewachsen – auf sagenhafte 45 Milliarden Minuten weltweit. Auf dieser dynamischen Welle reitet virtualnights mit: Von Ende 2007 bis Ende 2008 hat sich unsere Mitgliederzahl von knapp 100.000 auf 300.000 Member verdreifacht! Markenhersteller, aber auch Clubs und Veranstalter, Shops und Labels, die von unserem Wachstum profitieren wollen, seien an dieser Stelle ganz unbescheiden auf unsere zahlreichen und branchenspezifischen Werbemöglichkeiten hingewiesen. Wachsen Sie mit uns!
Wissen macht Uh-oh: Secret Science Club in New York
Ablegen unter Superidee: Während bei uns höchstens mal Recruitingbörsen in Bars und Lounges verlegt werden, um in ungezwungener Atmosphäre high potentials in die Unternehmen zu bugsieren, wandert in New York jetzt das geballte Wissen in den Club. Genauer: den Secret Science Club, der monatlich in Brooklyns In-Club Bell House stattfindet. Im Rahmen dieser Partyreihe der besonderen Art werden bei Drinks und – etwas gedämpften – Clubsounds wissenschaftliche Themen vorgestellt und diskutiert – der Main Act des Abends ist jeweils ein Neurowissenschaftler, ein Astrophysiker oder ein Gen-Experte. Zum Beispiel der Biologe Dr. Dickson Despommier, der in Zukunft “vertikale Farmen” in Großstädte bauen will, damit sich die Metropolenbevölkerung ohne Garten ihr Gemüse mitten in der Stadt anbauen kann (wer mehr darüber wissen will, klicke hier – im PDF befindet sich ein Beitrag dazu).
Und während hierzulande dröge Vorträge in drögen Sälen vor schlummerndem Publikum stattfinden, wird dort spannendes Wissen da vermittelt, wo kreative Leute sich ohnehin gern aufhalten. Im Club.
Music Business Reloaded auf der CeBIT: Standards sind gefragt
Zweifellos ein Highlight der diesjährigen CeBIT war das Internetforum Webciety. Hier wurden keine Produkte ausgestellt, sondern Branchentrends diskutiert, unter anderem Cloud Computing, Microblogging, die Zukunft der Internetwerbung und das Erfolgsprinzip Kollaboration. Im Rahmen des Panels Music Business Reloaded sprachen Experten aus der Musikbranche, ganz benjaminisch, über „Fluch und Segen der Musik im Zeitalter digitaler Reproduzierbarkeit und Verbreitung“.
Dass Konsumenten für Tonträger in Zukunft noch zahlen würden, wollte dabei kein Teilnehmer mehr so recht unterschreiben. Das müsse ein Dritter tun, beispielsweise ein Werbetreibender. Dafür allerdings benötige die Branche endlich Standards, damit die eingesetzten Stücke über ihre Metadaten richtig zugewiesen und abgerechnet werden können. Tina Funk vom Musikberatungsunternehmen creative-lobby erklärte, dass die Labels und Musikverlage bislang digitale jeder nach eigenen Standards kodieren, was zu erheblichen Auswertungsproblemen führt. Erst wenn ein Industriestandard eingeführt sei, so auch Ralf Plücker von Vodafone, könne die viel diskutierte Musik-Flatrate, vermarktet über Werbung, tatsächlich konkurrenzfähig gegenüber bestehenden (illegalen) Angeboten werden. Mit DRM-freien Daten und Zusatzangeboten wie Premium Content und limitierten Editionen würde ein solches, datengepflegtes Flat-Angebot tatsächlich ein nachhaltiges Businessmodell für die Zukunft darstellen.
Es sei viel Arbeit nötig, dahin zu gelangen, aber eine Alternative gebe es nicht, so die einhellige Meinung. Und eine einhellige Meinung ist ein einer Branche, die in den letzten Jahren mithin von Illusionslosigkeit geprägt war, schon mal eine Menge wert.»Music Business Reloaded« bildet den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Thema »Musik im Digitalen Universum« auseinandersetzen werden. Höhepunkt ist die Musikmesse c/o pop selbst, die vom 12. bis 16. August in Köln stattfindet.
www.c-o-pop.de
www.re-publica.de/09/prepublica
www.cebit.de/webciety_d
Die Electro-Musikschule: Yoyosonic, erstes Institut für DJing und digitale Musikproduktion
DJ-Culture goes Musikschule: Seit Ende Januar kann man in Hamburg professionell lernen, wie DJing, Komposition, digitale Musikproduktion und Mastering funktionieren: Das yoyosonic music institute (YMI) ist das bundesweit erste Institut, das Kurse in diesen Bereichen anbietet. Das Kurs- und Workshopangebot für Einsteiger und Fortgeschrittene reicht von der Produktion/Komposition des ersten eigenen Musikstückes über Scratching und Turntableism bis zum Mixing und dem releasefähigen Mastering eigener Songs.
Dazu stehen acht Musikarbeitsplätze und zwei DJ-Decks zur Verfügung, an denen die Kursteilnehmer kreativ werden können. Das Kursniveau wie auch die dafür genutzten Softwaretools lassen sich individuell nach den persönlichen Vorkenntnissen und Interessen auswählen. „Die Kurse sind mit höchstens 8 Teilnehmern bewußt klein gehalten, damit die musikalische Identität und der Stil des Einzelnen viel Freiraum bekommen und sich die Teilnehmer gleichzeitig gegenseitig befruchten können“, erklärt Philipp Krebs, Gründer des YMI und studierter Musiklehrer. Auch für allgemeinbildende Schulen und/oder Jugendeinrichtungen bietet das Institut Kurse an. Mehr Infos zu den Kursen, Terminen und zum YMI unter
www.yoyosonic.com



